Donnerstag, 31. Januar 2013

Ausschreibung zum 6. VDID NACHWUCHSPREIS

Erstmals richtet sich der Wettbewerb an angehende Industriedesignerinnen und -designer in drei Ländern.

Der Nachwuchswettbewerb des VDID Verband Deutscher Industrie Designer wird 2013 zum ersten Mal gemeinsam mit Danish Designers und Design Austria auch in Dänemark und Österreich ausgelobt.
Gesucht werden die besten Projektarbeiten, Studien- und Abschlussarbeiten der jungen Mitglieder der drei Institutionen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende und Absolventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign. Das Entwurfsthema ist frei. Anmeldungen zur Teilnahme sind bis zum 25. Februar 2013 möglich.

Die internationale Jury wählt die Preisträger aus, deren Beiträge auf der innovation of interior zur interzum vom 13. bis 16. 2013 Mai in Köln präsentiert werden (www.interzum.de). Der Wettbewerb zeichnet
herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesignerinnen und -designern eine Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. Ehemalige
Preisträger berichten von der Bedeutung dieser Auszeichnung für ihren persönlichen Berufsweg.

VDID Kongress auf der interzum 2013
Der VDID stellt auf der interzum neben dem Designnachwuchs auch die Leistungen erfahrener VDID Mitglieder vor. Unternehmer finden Unterstützung bei der Suche nach professionellen Designleistungen
und erhalten Empfehlungen für erfolgreiche Designstrategien. Am 13. Mai thematisiert der VDID Kongress auf der innovation of interior die Transferleistungen von Industriedesignern zwischen Gestaltung,
Entwicklung und Produktion und greift dabei Brennpunkte aus dem aktuellen VDID Codex auf.

Zweites Duesseldorf Photo Weekend

Logo: Duesseldorf Photoweekend
Nach dem großen Erfolg des ersten Duesseldorf Photo Weekend im Februar 2012 findet diese Veranstaltung am 2. und 3. Februar 2013 nun zum zweiten Mal statt. Noch mehr Galerien, Museen und Institutionen aus der Düsseldorfer Kunst- und Fotografie-Szene öffnen ein Wochenende lang ihre Türen und zeigen Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Fotografie.

Den Auftakt zum Duesseldorf Photo Weekend 2013 macht am Freitagabend (1.2.2013) das NRW-Forum mit der Eröffnung der Ausstellung "Bryan Adams - Exposed". Bis heute haben sich bei den Organisatoren, Werner Lippert vom NRW-Forum und der Galeristin Clara Maria Sels, die die Organisation von Seiten der Düsseldorfer Galerien übernommen hat, wieder mehr als 15 Galeristen angemeldet, die mit Ausstellungen zur Fotografie glänzen werden. Daneben haben aber auch Institutionen zugesagt, wie der Künstlerverein Malkasten oder das Schauspielhaus Düsseldorf. Das Schauspielhaus plant, im Rahmen seiner Reihe "Enthusiasm", das Thema Fotografie aufzunehmen. Im Jacobihaus des Künstlervereins Malkasten wird ein Teil der Sammlung Wilhelm Schürmann zu sehen sein.

Die Ausstellungen dokumentieren, dass Düsseldorf nicht alleine die Metropole der künstlerischen Fotografie ist, sondern auch das ganze Spektrum angewandter Fotografie (wie Mode- oder Celebrity-Fotografie) zeigt.

Portfolio Review
Am 2. Februar veranstaltet die Zeitschrift KRAUT im Rahmen des Duesseldorf Photo Weekend 2013 ein Portfolio Review für junge Fotografen aus aller Welt. Die Teilnehmer haben die Chance, ihre Arbeiten vor einer hochkarätigen und professionellen Jury aus allen Bereichen der Fotografie (von Fashion bis Fine Arts) zu präsentieren. Ziel ist es, talentierten Jungfotografen ein Forum zu geben, in dem sie ihre Bilder zur Diskussion stellen können, und damit den Austausch zwischen dem etablierten und institutionellen Fotografie-Bereich und dem Fotografie-Nachwuchs interaktiv und zu Gunsten aller Beteiligten zu fördern. Die Veranstaltung findet im Salon des Amateurs in Düsseldorf statt.

Book Salon und Stephen Shore Ausstellung
Das zweite Duesseldorf Photo Weekend wird zudem begleitet von einem Photo Book Salon im NRW-Forum. Über 30 Verleger, Buchhändler, Antiquare, junge Fotobuch- und Fotomagazinverleger präsentieren ihre Bücher und Magazine zur Fotografie. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass sich das Fotobuch, neben dem etablierten Markt für Originalabzüge, mehr und mehr als eigenständige fotografische Ausdrucksform auszeichnet. Bücher und Ausstellungen haben das Fotobuch inzwischen zum Thema und Raritäten werden hoch gehandelt. Für junge Fotografen ist das Fotobuch ein relativ preiswertes Mittel, sich mit künstlerischer Fotografie auseinanderzusetzen und ein Publikum zu finden. Die Kunststiftung NRW widmet diesem Thema parallel zum Book Salon eine Vortragsveranstaltung und unterstreicht damit die Bedeutung des Fotobuchs für die künstlerische Fotografie. Der Book Salon findet vom 1. bis zum 3. Februar 2013 im NRW-Forum statt und ist am Freitag den 1. Februar von 19:00 bis 22:00 und am 2. und 3. Februar von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Er wird von der Fotobuch-Expertin Stefanie Armbruster und dem Fotografen, Verleger und Blogger Jeffrey Ladd organisiert.

2003 begann der amerikanische Fotograf Stephen Shore - fasziniert von den Möglichkeiten der print-on-demand-Technologie - Fotobücher mit Apples iPhoto Dienst zu erstellen. Jedes dieser Bücher war eine fotografische Momentaufnahme seiner Aktivitäten an einem bestimmten Tag. Die Bücher sind auf 20 Exemplare pro Buch limitiert und werden über seine Galerien vertrieben. Das New Yorker Metropolitan Museums hat diese Arbeiten in seine Sammlung aufgenommen. Im Rahmen des Photo Book Salon zeigen wir 20 dieser Bücher (zum Anschauen und Blättern) im Obergeschoss des NRW-Forum Düsseldorf.

Das Duesseldorf Photo Weekend 2013 könnte nicht zustande kommen ohne das Engagement der beteiligten Galerien und Kulturinstitutionen und wird unterstützt durch ein Sponsoring der Messe Düsseldorf und durch die freundliche Hilfe von Audi und Düsseldorf Marketing Tourismus und der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Aktualisierte Daten finden sich auf www.duesseldorfphotoweekend.de

Isn’t it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation

Museum für Angewandte Kunst Köln
Ausstellungslaufzeit: 14.01.2013 bis 21.04.2013

Romantik bezeichnet in Literatur, Musik und Kunst eine kulturgeschichtliche Epoche vom späten 18. bis weit ins 19. Jahrhundert. Heute verbindet man mit dem Begriff Attribute wie schwärmerisch, verträumt, phantasievoll, poetisch aber auch kitschig und wirklichkeitsfern. Aber was hat gerade Romantik mit Design der Gegenwart zu tun?

Die Ausstellung „Isn't it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation" versucht, sich unserem heutigen Verständnis von Romantik zu nähern und die neue Sehnsucht nach Romantik in der Gegenwart zu ergründen. Diese Sehnsucht nach Schönheit und Harmonie oder nach einem Ort der Erfüllung lässt sich als Gegenentwurf zur Moderne verstehen, die unsere heutige Gesellschaft maßgeblich geprägt hat. Der zunehmenden Globalisierung, Mobilität, der allgegenwärtigen Informationsflut, zunehmender Entfremdung und der absoluten Transparenz der Privatsphäre werden neue Werte wie Individualität, Sinnlichkeit, Unverwechselbarkeit und Naturverbundenheit entgegengesetzt. Vor diesem Hintergrund ist im zeitgenössischen Design eine Veränderung zu beobachten, die in ihren Motiven und Zielen mit denen der historischen Romantikbewegung vergleichbar ist. Im Gegensatz zu den Positionen des Designs in den 1960er und 1980er Jahren ist die aktuelle Bewegung jedoch weniger radikal oder politisch. Im Vordergrund stehen nicht die radikale Ablehnung des allgemein anerkannten Designverständnisses und die damit verbundenen Begriffe wie Perfektion, Funktionalität und Reduktion der Form, sondern die Synthese von Romantik und Moderne sowie die Verschmelzung von Rationalität und Irrationalität, die aktuell im Design zum Ausdruck kommen.

Romantische Tendenzen zeigen sich unter anderem an Mustern, Materialien und Verarbeitungsmethoden, aber auch an Konzepten, die poetische, ironische und sogar abgründige Prinzipien der Romantik aufgreifen und neu interpretieren.

Diese Ausprägungen sind in der Ausstellung durch beispielhaft ausgewählte Arbeiten von international bedeutenden Designerinnen und Designern vertreten, wie Philippe Starck, Ronan und Erwan Bouroullec, Patricia Urquiola, Hella Jongerius, Martino Gamper, Doshi Levien, Tord Boontje so wie Jaime Hayon und durch konzeptionelle Arbeiten von Designerstudios wie Formafantasma, Makkink & Bey, Robert Stadler, Julia Lohmann und Pieke Bergmans.

Die Sonderausstellung „Isn't it romantic?" startet traditionsgemäß als Auftakt zur Internationalen Möbelmesse in Köln (imm cologne) und den Passagen, sie endet mit der ART COLOGNE. Insbesondere zur imm-Woche sind mehr als 5000 internationale Besucher zu erwarten. Zu der Ausstellung entsteht ein repräsentativer zweisprachiger Katalog mit Beiträgen international renommierter Designexperten. Zudem ist ein spannendes Rahmenprogramm geplant. So wird zum Beispiel am 15. Januar 2013 Lidewij Edelkoort mit dem Vortrag "Romanticism or the way we feel" und dem Trendseminar "Nomadism on the road to fashion" zu Gast im MAKK sein. Lidewij Edelkoort gilt als einflussreichste Trendforscherin unserer Zeit. Sie berät seit 1975 weltweit Unternehmen in Sachen Trends, Farben und Lifestyle.

Hella Jongerius, Vier Jahreszeiten, 2007
© Porzellan Manufaktur Nymphenburg
Max Lamb, Crockery, 2012
© 1882 Ltd.
Studio Makkink & Bey, Birdwatch cabinet (for girl), 2006 © Studio Makkink & Bey
Maurizio Galante, Canapé Cactus, Cerruti Baleri, 2011 © Foto: Ezio Manciucca
Doshi Levien, Chandlo, 2012 © BD Barcelona
Frédéric Dedelley, Memento Mori, 2010
© HELMRINDERKNECHT contemporary design, Berlin
Jaime Hayón, Sparkle Shady, 2007 © Swarovski Crystal Palace Collection
Inga Sempé, Vapeur, 2009 © Moustache
Julia Lohmann, Gero Grundmann, Tidal Ossuary, 2009-2010 © Courtesy Gallery Libby Sellers
Maxim Velcovsky, Waterproof Onion, Qubus, 2004 © Foto: Marek Novotny
Robert Stadler, Wild at home, 2011
© Courtesy Galerie Triple V, Foto: André Morin

Man Ray – L Fritz Gruber Archiv. Das besondere Archiv einer außergewöhnlichen Beziehung

Quelle: Museum Ludwig

Ausstellungslaufzeit: 31.01.2013 bis 05.05.2013

Seit 1911 arbeitete Man Ray (1890-1976) in New York als Maler und Bildhauer. Er gilt als einer der ersten abstrakten Maler der USA, der früh enge Kontakte mit der Avantgarde der europäischen Kunst suchte. Seit 1915 befasste er sich mit der Fotografie, arbeitete als Filmemacher und Maler und wurde 1917 Mitbegründer der New Yorker Dada- Sektion. In Paris fand er ab 1921 Anschluss an die Surrealisten, nahm aber in der folgenden Zeit auch häufig kommerzielle Aufträge für Mode- und Porträtfotografien an. Zu Kriegsbeginn ging er in die USA zurück und kehrte erst 1951 nach Paris zurück. L. Fritz Gruber suchte und fand in den 1950er Jahren Kontakt zu Man Ray, mit dem er und seine Frau Renate bis zu dessen Tod eine langjährige Freundschaft pflegte.

Aufgrund dieser persönlichen Beziehung ist eine Sammlung von Arbeiten, Archivalien, Korrespondenzen, Objekten und signierten Ausstellungspublikationen entstanden. Im September 2012 konnte das Museum Ludwig dank der Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Kunststiftung NRW dieses Man Ray-Archiv von Renate und L. Fritz Gruber erwerben.

Eine große Besonderheit bildet ein Konvolut von 50 Repro-Kontaktabzügen mit Porträts von Lee Miller, Jean Cocteau, Max Ernst, Pablo Picasso, Dora Maar und vielen anderen der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts; denn diese hat Man Ray eigenhändig mit „Evaluationszahlen" seiner persönlichen Wertschätzung bedacht. Außerdem erhält die Sammlung eine Reihe von 37 Kontaktabzügen von Rayographien Man Rays, die für die Man Ray-Forschung von größter Bedeutung sind.

Diese persönliche und außergewöhnliche Sammlung eines der größten Fotokünstler des 20. Jahrhunderts wird in Kombination mit Porträtfotografien Man Rays aus der Sammlung des Museum Ludwig, die schon 1977 von L. Fritz und Renate Gruber erworben werden konnte, im Grafischen Kabinett präsentiert.
Kurator der Ausstellung: Bodo von Dewitz

Donnerstag, 31. Januar, 19 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Herbert Molderings: Gegen den Strich
gebürstet. Man Ray und die Fotografie des Surrealismus.


L. Fritz Gruber: Man Ray und Renate Gruber mit Hut, Paris, Sommer 1960,
© Renate Gruber, Köln
Charles Fraser: Man Ray mit photokina-Auge, photokina 1960,
© Fraser Estate, London
Man Ray: Nancy Cunard, Kontakt-Reproduktionsfotografie, Value 10/20,
1926/ 1950er Jahre, © Man Ray Trust, Paris / VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Man Ray: Study in two tones- to give masque effect, ‚Value 14/20', um 1931/ 1950er Jahre,
© Man Ray Trust, Paris / VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Man Ray, Gräfin Casati; Paris, um 1928, Silbergelatine, 39 x 29,8 cm, Museum Ludwig, Köln,
© Man Ray Trust, Paris / VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Natalie Acatrini wird neuer Creative Director von STRENESSE

Natalie Acatrini wird zum 1. Februar 2013
neuer Creative Director bei der
STRENESSE AG.
(lifePR) (Nördlingen, 31.01.2013) Die STRENESSE AG mit Sitz im süddeutschen Nördlingen ernennt Natalie Acatrini zum neuen Creative Director. Die Designerin übernimmt die kreative Leitung zum 01. Februar mit der Arbeit an der Frühjahrs-/Sommerkollektion 2014.

"Mit Natalie Acatrini haben wir einen Creative Director gefunden, der international geprägte Kreativität mit einem absoluten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes verbindet", sagt Luca Strehle, CEO der STRENESSE AG. "Wir haben bewusst die kreative Topposition mit einer Persönlichkeit besetzt, die viel Erfahrung aus ähnlich strukturierten Unternehmen mitbringt, und die die Sensibilität hat, eine Marke wie STRENESSE zu leben und kreativ weiter zu entwickeln."

Natalie Acatrini war in ihrer beruflichen Laufbahn unter anderem Head of Design von Jil Sander, entwickelte unter dem Dach der Escada AG ihre Linie "Natalie Acatrini" und arbeitete freiberuflich als Beraterin für verschiedene nationale und internationale Marken des Designer- und Premiumsegments.

"Im Kern der Marke STRENESSE wird immer der Dreiklang Qualität, Stil, Leidenschaft verankert sein", so Luca Strehle. "Zusammen mit Natalie Acatrini werden wir diesen weiterentwickeln und neue Impulse setzen."

Natalie Acatrini verantwortet als neuer Creative Director das Gesamtportfolio der Marke STRENESSE, unter der die Damen- und Herrenkollektion sowie die dazu gehörigen Accessoires geführt werden. Die STRENESSE Kollektion zeichnet sich aus durch ein müheloses Ineinanderfließen von Eleganz und sportlicher Lässigkeit.

Gleichzeitig mit in das Design-Team kommt Ferhat Kartal, der langjährige Erfahrung im Entwurf und der Erstellung hochwertiger Bekleidung im sportiven Casualbereich aufweist.

Einmal GDS und GLOBAL SHOES, bitte!

eTickets ab sofort im Internet erhältlich

(lifePR) (Düsseldorf, 31.01.2013) Ab sofort ist der Ticketshop der GDS und GLOBAL SHOES (13. - 15. März 2013) geöffnet. Unter www.gds-online.de bzw. www.globalshoes-online.com können sich Fachbesucher registrieren und in einem vereinfachten Verfahren ihr eTicket vorab ausdrucken. Damit entfallen nicht nur mögliche Wartezeiten am Messeeingang. Ein weiterer Vorteil des eTickets ist, dass der Messebesuch bei Online-Vorregistrierung kostenfrei ist. Alle Tickets zur GDS und GLOBAL SHOES beinhalten zudem die kostenlosen An- und Abreise mit allen Bussen und Bahnen im Verkehrsverbund Rhein Ruhr (2. Klasse) sowie die Nutzung des Busshuttle-Service zwischen dem Flughafen und dem Messegelände.

Gut vorbereitet nach Düsseldorf
Neben dem Ticketshop finden sich auf den beiden Internetseiten der GDS und GLOBAL SHOES viele weitere nützliche Services wie Hinweise zur Anreise nach Düsseldorf, Unterbringung vor Ort oder Ausgehtipps für einen gelungenen Messeabend.

Informationen zu den über 1.200 Ausstellern liefert die umfangreiche Kollektionsdatenbank der beiden Fachmessen. Hier können zum Beispiel einzelne Labels in einem individuellen Messekatalog zusammengestellt werden. Das System schlägt dazu gleich die passende Wegeführung durch die Hallen vor. Eine eigene GDS Messe App bietet darüber hinaus Features wie GoogleMaps-Anbindungen oder einen interaktiven Hallenplan.

Inspirationen online
 Das Portal der GDS kann aber noch mehr: Eine eigene Online- Redaktion spürt laufend spannende Themen auf und stellt sie in News, Hintergrundberichten und Bilderstrecken online. Außerdem ist das GDS Magazin verlinkt, das vor jeder Messe über neue Labels und Kollektionen berichtet. Das Magazin berichtet unter anderem über die neuesten Schuhtrends und lässt prominente Düsseldorfer mit City-Tipps zu Wort komm

FH Bielefeld: Werksschau des Fachbereichs Gestaltung

Quelle: FH Bielefeld

"Vom 1. bis 3. Februar 2013 werden am FB Gestaltung der FH Bielefeld BA- und MA-Abschlussarbeiten aus den Bereichen "Fotografie und Medien", "Grafik und Kommunikationsdesign" sowie "Mode" präsentiert."

 WERKSCHAU WS 12/13:

FH Bielefeld | FB Gestaltung
Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld

Ausstellungszeitraum:
1.-3. Februar 2013

Öffnungszeiten:
Fr., 1.2. ab 18 Uhr
Sa., 2.2. / So 3.2.: 12-17 Uhr

Ausstellungseröffnung:
1. Februar, 18 Uhr

Mittwoch, 30. Januar 2013

mcbw momente - Denkräume für Design

(Presseportal openBroadcast) - Sonderausstellung im Rahmen der Munich Creative Business Week 2013

München, Januar 2013 / Das Highlight "mcbw momente - Denkräume für Design" setzt Maßstäbe in punkto qualitativ hochwertiger und professioneller Gestaltung. Sie knüpft an den Erfolg der mcbw momente 2012 an, die über 4.300 Besucher angezogen hat.

Im Rahmen der zweiten Munich Creative Business Week präsentiert die Sonderausstellung "mcbw momente - Denkräume für Design" vom 21. bis 24. Februar 2013 beispielhafte Projekte der nationalen und internationalen Design-Szene. Rund 25 Unternehmen der Kreativwirtschaft, Institutionen und Designverbände zeigen auf über 1.000 Quadratmetern in der Alten Kongresshalle an der Münchner Theresienwiese ihre Produkte und Konzepte zu den Themenschwerpunkten der MCBW "sustain your brand", "social and cultural needs" sowie "inspired by technology". Organisiert und kuratiert wird die Ausstellung von der bayern design GmbH. "Unser Ziel ist es, nicht nur das Fachpublikum zu erreichen, sondern alle Interessierten, die sich über Designprozesse, Entwicklungen, innovative Ideen und deren Umsetzung informieren möchten", erklärt Dr. Silke Claus, Geschäftsführerin der bayern design GmbH.

Internationale Designaspekte werden unter anderem in der Ausstellung "Korea Design organized by KIDP" präsentiert. Gezeigt wird intelligentes Design aus einfachen Formen und natürlichen Materialien. Hautnah lässt sich mehr über Denk- und Arbeitsweisen der koreanischen Design-Elite erfahren.

Um das Potenzial von Ecodesign für den Umweltschutz verstärkt in den öffentlichen Fokus zu rücken und Innovationen zu fördern, haben Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) 2012 erstmals den Bundespreis Ecodesign ausgelobt. Die im Rahmen der Sonderausstellung gezeigten Projekte verdeutlichen eindrucksvoll, dass Umweltverträglichkeit und gutes Design längst keinen Widerspruch mehr darstellen.

Die Ausstellung und das Symposium "Look Twice - Über multisensorische Objekte, digitale Sinnlichkeit und Räume von morgen", konzipiert von Nadin Heinich, Plan A, stellen sich dem Thema, inwieweit Informations- und Kommunikationstechnologien unser gesamtes Leben - mit nachhaltigem Einfluss auch auf Design und Architektur - durchdringen und somit vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Die mcbw lectures vertiefen die Sonderausstellung thematisch mit anspruchsvollen Vortragsreihen und namhaften Referenten.

Mit dem Schwerpunkt "sustain your brand" wird z. B. die Gründerin von Moleskine, Maria Sebregondi, mit ihrem Vortrag "my analog cloud" Einblicke in die erfolgreiche Markenkommunikation und Geschichte des Unternehmens bieten.

Einen weiteren Höhepunkt bildet das Co-Referat von Ezio Manzini und Ursula Tischner. Manzini ist ein international renommierter Vordenker im Bereich der Nachhaltigkeit in Design und Sozialer Innovation. Ursula Tischner leitet die Agentur für nachhaltiges Design, econcept, in Köln und stellt ihr Europäisches Forschungsprojekt "Sustainability Maker: bottom up open innovation for Sustainability" vor. Gemeinsam zeigen sie Möglichkeiten und Potenziale von kooperativem Design und Innovation "von unten" auf, die in Krisenzeiten besonders relevant sind und zu nachhaltigen Lösungen führen.

Die Sonderausstellung "mcbw momente - Denkräume für Design" in der Alten Kongresshalle ist vom 21. bis 24. Februar 2013 zwischen 11:00 und 21:00 Uhr geöffnet.
 Der Eintritt ist frei.

Am Donnerstag, 21. Februar 2013, veranstaltet bayern design um 11:00 Uhr einen Presserundgang vor Ort, mit dem die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verk

CREATIVE.NRW setzt sich für die Bedarfe der digitalen Wirtschaft auf EU-Ebene ein

Quelle: creative.nrw.de

"Aufruf: Startups und Unternehmer der digitalen (Kreativ-)Wirtschaft sind aufgerufen, uns ihre Bedarfe in Sachen Unterstützung von der EC mitzugeben - wir setzen uns für Euch ein.

Auf Einladung der Europäischen Kommission wird CREATIVE.NRW am 29. Januar 2013 über die Lage der digitalen Wirtschaft in Europa berichten. Eingeladen wurde das Cluster von der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Kommissarin für die digitale Agenda, Neelie Kroes. ..."

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CREATIVE.NRW präsentiert sich in neuem Gewand und mit neuen Service-Tools

Quelle: creative.nrw.de

"Zu Beginn des neuen Jahres zeigt sich CREATIVE.NRW im Internet mit neuen Inhalten und in einem neuen Gewand. Ab sofort bietet das Clustermanagement neue Servicetools und noch mehr Informationen für und über die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen...."

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Maison & Objet: BarberOsgerby sind “Designers of the Year”

Quelle: detail.de


"Fast jeder Designevent kürt seine individuellen Stars – im Falle der kürzlich zu Ende gegangenen Designschau Maison & Objet in Paris wurde einem britischen Designerduo die Auszeichnung “Designers of the Year” zuteil. ..."

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EXIT.13 “ever is over all” Show & Exhibition

Quelle: modekommentar.de

"Studierende der renommierten AMD Akademie Mode & Design zeigen am 15. Februar ihre Abschlussarbeiten vor rund 2.000 Gästen in einer großen Modenschau und einer Ausstellung in der Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf...."

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Dienstag, 29. Januar 2013

Surrealistische Malerei und Fotografie in Düsseldorf

Moderne Zeiten - Surrealismus
von Stephan Widera
Kunstausstellung blb.04 mit Fotografien von Reiner Kaltenbach und Malerei von Stephan Widera.

Regelmäßig werden im Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in Düsseldorf Werke zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen gezeigt. Kennzeichen der blb-Ausstellungsreihe, die bereits in die vierte Runde geht, ist die Gegenüberstellung von zwei Genres der bildenden Kunst. Bei der aktuellen Ausstellung, welche am 30.01.2013 beginnt, stehen sich Malerei von Stephan Widera und Fotografie von Reiner Kaltenbach gegenüber. Beide Künstler haben sich bereits international einen Namen gemacht. Die Ausstellung geht über alle 5 Etagen des Gebäudes und wurde vom Düsseldorfer Künstler e. V. kuratiert.
Der Eintritt ist kostenlos.

Die Vernissage findet am Mittwoch, den 30.01.2013 um 17.00 Uhr statt. Ab dem 31.01. kann die Ausstellung werktags von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden.

 Reiner Kaltenbach hat Visuelle Kommunikation studiert und bei Robert Mapplethorpe assistiert. Bei Mapplethorpe machte er wichtige Erfahrungen in der Portraitfotografie. Seine künstlerische Fotografie entwickelte er aus dem kulturellen Erfahrungsaustausch mit der Kamera, insbesondere in asiatischen Ländern und der Leidenschaft für mystische Themen. So entstanden Projekte wie „Bali“: Professionelle Bodypainter arrangierten und bemalten die Körper von Tänzern und Models in den Landschaften. Der Zauber der griechischen Antike und sumerischen Mythen belebten das Konzept „Zodiac - die Sternzeichen“ und die Hommage to Magic Artists“, mit der Technik des Foto Composings verfeinerte er sie.
Eine Vielzahl von Ausstellungen und Veröffentlichungen haben die Arbeiten von Reiner Kaltenbach international bekannt gemacht.

Stephan Widera ist ein Vertreter des zeitgenössischen Surrealismus. Im Gegensatz zu den klassischen Surrealisten der 20er Jahre, welche das "Unterbewusste" und den Traum als kreative Quelle nutzten, schöpft Stephan Widera seine Ideen aus den Medien und seiner Umgebung. Oft verarbeitet er in seinen Bildern das Spannungsfeld Mensch-Natur-Technik. Auch die Verunsicherung des Menschen, der sich einer immer technischer werdenden Umwelt anpassen muss, wird häufig thematisiert. Meist arbeitet der Künstler in Öl auf Leinwand. Neben der Malerei  sind auch Collage und Fotografie wesentliche Gestaltungsformen seiner künstlerischen Arbeit. Seine Werke konnte man bereits bei vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sehen, in Galerien, Museen und auf Kunstmessen.

blb.04: Vernissage am Mittwoch, 30. Januar 2013, 17 bis 19 Uhr

Die Ausstellung wird vom BLB-Niederlassungsleiter
Hans-Gerd Böhme eröffnet.

Ausstellungsdauer: 30.1. bis 15.3.2013,
montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr.
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Eduard-Schulte-Straße 1, 40225 Düsseldorf

Hamburg ist zum fünften Mal Veranstaltungsort der Games-Konferenz Casual Connect Europe

Stefan Klein / Projektleiter gamecity:Hamburg
Vom 12. – 14. Februar 2013 wird Hamburg zum europäischen Hotspot der Social-, Mobile- und Online-Games-Branche

Hamburg, 29. Januar 2013: Die Casual Connect Europe findet als weltgrößte Konferenz für Casual-Games zum fünften Mal in Hamburg statt. Vom 12. bis zum 14. Februar tauscht sich die internationale Games-Branche im Congress Center Hamburg (CCH) über die neuesten Trends in der Entwicklung von Social-, Mobile- und Online-Games aus. Mehr als 1.700 Teilnehmer aus der internationalen Spieleindustrie werden zum dreitägigen Kongress erwartet. Die Besucher können sich auf zahlreiche Vorträge von Branchenexperten und Neuheiten an den Messeständen freuen. gamecity:Hamburg lädt alle Teilnehmer am 11. Februar zur Pre-Opening Party ein, um gemeinsam mit Hamburger Spieleentwicklern den Start des Branchen-Events zu feiern. Sponsor der Party ist InnoGames.
Casual-Games erschließen neue Zielgruppen und Spielertypen. Durch einsteigerfreundliche Games wird eine breite Masse an Gelegenheitsspielern angesprochen. Aktuelle Spiele nutzen zudem die Möglichkeiten von neuen mobilen Endgeräten. In Zukunft wird es möglich, ein zusammenhängendes Spielerlebnis auf unterschiedlichen

Spieleplattformen, beispielsweise PC, Tablet und Smartphone, zu erleben. Dabei stehen die Entwickler kontinuierlich vor technischen und kreativen Herausforderungen, die im Rahmen der Casual Connect Europe diskutiert werden.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der Casual Games Association in den Standort Hamburg“, kommentiert Stefan Klein, Projektleiter des Branchennetzwerks gamecity:Hamburg. „Die Veranstalter wissen um die europäische Vorreiterrolle unserer Hansestadt als Games-Hotspot. Gleichzeitig bietet Hamburg als Metropole eine optimale Anbindung für internationale Besucher, die wir auch im Rahmen unserer Pre-Opening-Party mit lokalen Spieleentwicklern vernetzen wollen.“

Die Hamburger Games-Branche zeigt auf der Casual Connect Europe mit Vorträgen und der Teilnahme an Panel-Diskussionen Flagge. Mit dabei sind etwa Heiko Hubertz (Founder Bigpoint) zum Thema: “Online Games: The Past and the Future through the Eyes of Bigpoint”. Außerdem dabei Eike Klindwoth (CCO InnoGames), Michael Schade (CEO Fishlabs Entertainment), Daniel Siegmund (CEO GAN Game Ad Net), Christof Wegmann (CTO Exit Games), Mark Gerban (Director of Business Deveolpment and Payments gamigo AG) und Karsten Wysk (CEO MobileBits). Alle Vortragsthemen und Informationen zu den Referenten sind unter http://europe.casualconnect.org/content.html zu finden.

Auch in diesem Jahr veranstaltet gamecity:Hamburg am Vorabend der Casual Connect Europe, den 11. Februar, die Pre-Opening Party. Bei dieser Gelegenheit können die Kongressteilnehmer ihre Badges entgegennehmen und die Hamburger Games-Branche die nationalen und internationalen Gäste der Casual Connect in entspannter Atmosphäre kennenlernen.

>> Weitere Informationen
>> Anmeldung

Montag, 28. Januar 2013

Schulterschluss der Düsseldorfer Modebranche: Alle Akteure an einem Tisch

Unter dem gemeinsamen Dach Fashion Net Düsseldorf kommen die wichtigsten Player der Modebranche zusammen, um den Modestandort Düsseldorf nachhaltig zu stärken – national wie international.
 
Düsseldorf, 25. Januar 2013 – Eine Woche vor Startschuss der CPD, den Düsseldorfer Ordertagen vom 2. Februar bis 4. Februar, lud das Fashion Net Düsseldorf e.V. zur Pressekonferenz ins INNSIDE Düsseldorf Derendorf. Anwesend waren alle Akteure der Düsseldorfer Modebranche, um gemeinsam ein Zeichen für den Modestandort Düsseldorf zu setzen. Moderiert vom Fashion Net Vorsitzenden Klaus Brinkmann gab zunächst Fashion Net Projektleiter Wolfgang Hein spannende Einblicke in die Aktivitäten des 2009 gegründeten Vereins. Neben dem Fashion Net Education Center, das am 2. Februar im Eventzelt „Ulmer Höh“ mit Top-Stars wie Sex and the City-Stylistin Patricia Field, It-Girl Bonnie Strange Strange und Model Palina Rojinski aufwartet, organisiert das Fashion Net zur CPD einen Shuttleservice. Dieser verbindet die parallel stattfindenden Veranstaltungen THE GALLERY by IGEDO Company und supreme by munichfashion.company mit den über die Stadt verteilten Orderstandorten, Showrooms und Side-Events.

Mirjam Dietz, Geschäftsleitung der IGEDO Company, nutzte ihre Redezeit zur Vorstellung ihrer Veranstaltung THE GALLERY und bekannte sich weiter stellvertretend zum Standort Düsseldorf. Gerd Müller-Thomkins, Geschäftsführer des Deutschen Mode Instituts DMI, rundete die Gesprächsrunde mit einem Trendvortrag zur kommenden Saison Herbst/Winter 2013/2014 ab.

Komplettiert wurde die Runde von dem Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf, Uwe Kerkmann, von Thomas Rasch (Hauptgeschäftsführer German Fashion Modeverband Deutschland e.V.), Doris Strätker (Vorstandsmitglied bei Gerry Weber International), Angelika Firnrohr (Vorstandsmitglied Fashion Net Düsseldorf e.V.), Meltem Alkan (Pressesprecherin munichfashion.company) und Michael Arlt (Geschäftsführer DATE), die sich im Anschluss an die gehaltenen Vorträge den Fragen der zahlreich angereisten Journalisten stellten.

Runde 2 für die Tÿpo St. Gallen

Die Tÿpo St. Gallen geht in die zweite Runde! Das dreitägige Typografie Symposium wird an der Schule für Gestaltung St. Gallen durchgeführt und findet vom 20. bis 22. September 2013 statt. Zahlreiche hochkarätige Fachreferenten werden sich dabei mit der Fläche zwischen den einzelnen Buchstaben – dem Weissraum – auseinander setzen.

Wunderbar umschrieben wird das Leitmotiv der kommenden Tÿpo St. Gallen beispielsweise von Emil Ruder: «Die typografischen Zeichen, auf weisses Papier gedruckt, fassen, aktivieren und regulieren Licht; sie sind nur zusammen mit dem Unbedruckten erfassbar. Der aufgedruckte Wert bewirkt seinen Gegenwert, der die Gesamtform mitbestimmt. Das Unbedruckte ist nicht eine undefinierte Leere, sondern Element des Bedruckten».

>> Weitere Informationen

2013: imm cologne, LivingKitchen, Passagen - Rückblicke

Das Online-Magazin für Produktgestaltung und Interiordesign Designlines hat dich das Messegeschehen rund um die diesjährige imm Cologne einmal näher angesehen.

>> Sichere Kiste – imm cologne 2013
>> LivingKitchen 2013 – Verhaltenes Verhalten
>> Passagen 2013: Detailverliebte Deszendenten

Interview mit Leo Lübke

Quelle: designlines.de


"2012 war für den Systemmöbelhersteller Interlübke ein turbulentes Jahr. Im Oktober musste das 1937 gegründete Familienunternehmen Insolvenz anmelden. Die Nachricht erreichte die Branche zum Auftakt der Büromesse Orgatec und entfachte ein enormes Medienecho. Knapp drei Monate später wurde nun am 14. Januar 2013 der Neustart von Interlübke verkündet. Welche Gründe in die Insolvenz geführt haben und mit welchen Schritten das Unternehmen in Zukunft weiter wachsen will, darüber sprachen wir mit dem alten und neuen Geschäftsführer Leo Lübke. ..."

>> Interview

Interview mit Marc Newson

Quelle: designlines.de

"Die Times hatte Marc Newson einst unter die 100 wichtigsten Entscheider der Welt gewählt, die Queen schlug ihn 2012 zum Ritter. Recht so. Die Entwürfe des Australiers werden gefeiert. Von Mode für G-Star über Turnschuhe und Mobiltelefone bis zum Flugzeug – Marc Newson gestaltet Wirklichkeit zum Anfassen. Coolness mit Understatement. Ein Gespräch über seine Begeisterung für das Fliegen, Auktionsrekorde und ziemlich große Fernseher. ..."

>> Interview

Infografik: Welche Bildgröße auf welcher Social Media Plattform

Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest ... - Jede dieser Plattformen hat eigene Größenvorgane für die Einbindung von Bilder. Die Infografik, die unter dem folgenden Link abrufbar ist, hilft dabei den Überblick zu behalten.

>> Zur Website

Freitag, 25. Januar 2013

iF Jury ist „begeistert“: Drei Design Awards für Miele

Das FlexTouch-Induktionskochfeld KM 6395
von Miele ist mit dem iF Design Award 2013 ausgezeichnet.
Gütersloh, 24. Januar 2013. - Gleich drei Produkte aus dem Hause Miele haben es auch 2013 geschafft: Das FlexTouch-Induktionskochfeld KM 6395, der Weintemperierschrank KWT 6832 SGS und die Wasch-Trockensäule PWT 6089 erhalten den angesehenen und weltweit anerkannten iF Design Award für herausragende Gestaltung.

Das FlexTouch-Induktionskochfeld punktet mit einfacher Bedienung und einzigartiger Flexibilität. So ermöglicht die raffinierte Miele-Technologie, bis zu fünf Töpfe und Pfannen beliebig auf der Glaskeramikfläche zu positionieren. Das Kochfeld erkennt Größe und Position des Kochgeschirrs automatisch. Dafür sind 36 einzelne Induktionsspulen im Einsatz, die sich zu Leistungszonen zusammenschließen. Die Position des jeweiligen Topfes ist dann 1:1 im Touch-Display abgebildet. Eine Besonderheit: Das KM 6395 ist im Design perfekt auf die Einbaugeräte-Generation 6000 abgestimmt.

Ebenfalls über den Award freuen darf sich der neue Weintemperierschrank KWT 6832 SGS. Das leistungsstarke Standgerät begeistert durch seine stilvolle Eleganz, Sparsamkeit und Flexibilität. Liebhaber erlesener Weine wissen ihre guten Tropfen dank Miele exklusiver Ausstattungsmerkmale bestens behütet und gleichzeitig attraktiv präsentiert. Highlight dieses Spitzenklassemodells ist das eindrucksvolle „SommelierSet“, mit dem sich Wein erstmals direkt im Gerät dekantieren lässt.

Dritte im Bunde der Preisträger ist die Wasch-Trockensäule PWT 6089 der Miele Professional Generation „octoplus“. Sie ermöglicht eine leistungsstarke Wäscherei auch auf kleinstem Raum: Je acht Kilogramm Wäsche schafft die knapp zwei Meter hohe Säule gleichzeitig zu waschen und zu trocknen - und benötigt dafür eine Standfläche von nur einem halben Quadratmeter, da Waschmaschine und Trockner übereinander angeordnet sind. Die neue Kombination bietet insgesamt 50 Wasch- und über 40 Trockenprogramme.

Bereits seit 1953 prämiert die Jury „gutes Design“, das sie als „mutig, intelligent oder leidenschaftlich (…) humorvoll, seriös oder souverän“ definiert. Jährlich vergibt sie nach strenger Auswahl die Preise in den Kategorien product, communication und packaging. Miele gehört seit Jahrzehnten regelmäßig zu den Gewinnern; so auch 2013. Das iF Team lobt in seiner Gewinn-Mitteilung an Miele: „Mit Ihrer Gestaltung haben Sie die iF Jury - und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt - überzeugt und begeistert.“

Internationales Werbefilmfestival spotlight im Kreis der weltweit 15 wichtigsten Kreativwettbewerbe

(lifePR) (Ravensburg, 25.01.2013) Jahrelang und vehement wurde in den Fachmedien über die Bedeutung und Gewichtung der Kreativwettbewerbe und die Messbarkeit von kreativer Leistung diskutiert - das sogenannte Ranking. Die zwei wichtigsten deutschen Fachmagazine W&V und HORIZONT legen nun deutlich strengere Maßstäbe an und reduzieren die Zahl der bislang 60 international Ranking-relevanten Veranstaltungen erheblich. Nur noch 15 Kreativwettbewerbe weltweit zählen zum illustren Kreis des neuen Top-Rankings. Einer davon ist das Internationale Werbefilmfestival spotlight.

Die 16. Ausgabe des Festivals mit parallelem Voting von Fach- und Publikumsjury findet vom 14. bis 15. März 2013 im Mannheimer CAPITOL statt.

Verantwortlich für das Programm zeichnen die Festivalleiter Peter Frey und Thomas Falkenstein. spotlight wird unterstützt von der Stadt Mannheim, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und dem Ministerium für Wissensch

Lexus Design Award geht in die zweite Phase - Gesucht werden die talentiertesten Designer

(lifePR) (Köln, 25.01.2013) . Die heiße Phase des Lexus Design Award beginnt. 1.243 Designer haben sich mit innovativen Entwürfen für den erstmals ausgetragenen Wettbewerb von Lexus und dem Online-Magazin "designboom" beworben. Die 200 besten Ideen kommen eine Runde weiter und haben die Chance, im Rahmen der renommierten Milan Design Week (9. bis 14. April 2013) in Mailand als Prototyp verwirklicht zu werden.

Ob Architektur, Produktdesign oder Mode: Der im Oktober 2012 ins Leben gerufene Lexus Design Award ist ein internationaler Wettbewerb für Designer aller Stilrichtungen. Lexus will mit dieser Initiative kreatives Denken fördern und junge Designer auf der gesamten Welt unterstützen. Die für sportlich-elegante Optik bekannte Marke ist überzeugt, dass Design über die Beherrschung der Form hinausgeht und zur Gestaltung einer besseren Gesellschaft und Zukunft beitragen kann.

Insgesamt 1.243 Designer haben ihre Projekte fristgerecht und vollständig eingereicht. Aus diesen Einsendungen trifft "designboom" derzeit eine Vorauswahl. Eine fachkundige Jury aus Designern, Architekten und Kuratoren wählt Ende Februar die zehn Finalisten, die ihre Entwürfe in den Lexus Ausstellungshallen auf der Mailänder Designwoche präsentieren dürfen.

Zwei der Finalisten erhalten die Möglichkeit, einen Prototyp ihrer Designidee zu entwerfen. Der Produktdesigner Sam Hecht und der Architekt Junya Ishigami unterstützen die beiden Preisträger dabei als Mentoren. Lexus beteiligt sich mit bis z

PIXAR. 25 Years of Animation

Abenteuerlustige Spielzeugfiguren, quicklebendige Rennautos und eine Ratte als Chefkoch – Die Ausstellung PIXAR. 25 Years of Animation im MKG ermöglicht einen Einblick in den spannenden Entstehungsprozess des Animationsfilms und zeigt wie die Macher die Helden aus Toy Story, Findet Nemo, Ratatouille, Cars oder Merida entwickeln und zum Leben erwecken. Mit dem Fokus auf das Medium Film beleuchtet die Ausstellung den Einsatz von Gebrauchsgrafik und die Weiterentwicklung der angewandten Kunst im Computerzeitalter. Zwar spielen Computer beim Animationsfilm eine tragende Rolle, ohne die individuellen künstlerischen Fähigkeiten des Kreativ-Teams wären die Filme jedoch nicht denkbar. PIXAR. 25 Years of Animation widmet sich den Kreativen, den Illustratoren, Grafik-designern, Animationskünstlern und Modellbauern, die hinter den beliebten Filmfiguren stehen und stellt die Bedeutung der angewandten Künste für den Animationsfilm vor. Mit über 500 Exponaten, darunter Skizzen, Grafiken, Farb-zeichnungen, Pastellmalereien, Skulpturen, Medieninstallationen, Touchscreens und Kurzfilme, veranschaulicht die Ausstellung am Beispiel des Animationsstudios PIXAR den hochkomplexen Entstehungsprozess populärer Kinokunst-werke. Sie gibt Einblick in die Schaffensprozesse der Filmemacher und beleuchtet die tiefgreifende Revolution der internationalen Trickfilmproduktion. Der künstlerische Prozess vollzieht sich, lange bevor die Arbeit am Computer beginnt. Die gestalterischen Grundlagen jedes Films werden zunächst mit den als traditionell angesehenen künstlerischen Disziplinen wie Zeichnung, Malerei, Pastellmalerei oder Bildhauerei erarbeitet, sie werden buchstäblich handgemacht. Die Charaktere werden erst im weiteren Prozess am Computer digital umgesetzt. Pixar, heute zur Walt Disney Company gehörend, begann im Jahr 1986 mit Kurz- und Werbefilmen. 1995 revolutionierte das Unternehmen mit Toy Story, dem ersten vollständig computeranimierten Film, das Genre Trickfilm. Seitdem sind dreizehn abendfüllende Spielfilme entstanden, die alleine in Deutschland über 40 Millionen Kinobesucher aller Altersstufen erreicht haben.


John Lasseter
Luxo
Pastell
© 2012 Disney Enterprises, Inc./Pixar.

 Zu den Höhepunkten der Präsentation zählen das Artscape und das Zoetrop. Das Artscape ist ein Kinoraum, in dem auf einer breiten Leinwand ein Film über Pixars Welten in HD-Qualität mit Dolby Surround und Ambient Light zu sehen ist. Dafür wurden Originalzeichnungen und -gemälde aus verschiedenen Filmen digital zum Leben erweckt und mit Sounddesign versehen. Der Film wurde eigens für die Ausstellung konzipiert. Das "Zoetrop" ist ebenfalls eine eigens für die Ausstellung entwickelte Installation, die auf die Prinzipien der Animation vor der Erfindung des Films zurückgreift. Eine Art dreidimensionales Daumenkino zeigt auf immer kleineren, konzentrisch übereinander liegenden Scheiben verschiedene Figuren aus den Filmen Toy Story und Toy Story 2, die alle in einer anderen Haltung angeordnet sind. Bei schneller Umdrehung und Stroboskoplicht entsteht somit für das menschliche Auge die Illusion, dass sich die Figuren bewegen.

Randy Berrett
Whale, Finding Nemo, 2003, Oil
© 2012 Disney Enterprises, Inc./Pixar.

Die Animationsfilme bestehen aus drei wesentlichen Elementen, aus World, Character und Story: den Welten, in denen der Film spielt, den handelnden Figuren und den Geschichten, die erzählt werden. Aus dieser, von John Lasseter, dem kreativen Kopf von Pixar, beschriebenen Systematik, gehen auch die drei Hauptkapitel der Ausstellung hervor. Die Animationsstudios beschäftigen unzählige Illustratoren, Grafikdesigner und Modellbauer und andere Experten der angewandten Künste. PIXAR – 25 Years of Animation nimmt den künstlerischen Prozess ins Visier, der sich vollzieht, lange bevor die Arbeit am Computer beginnt: zunächst werden die gestalterischen Grundlagen jedes Films in den als traditionell angesehenen künstlerischen Methoden wie Zeichnung, Malerei, Pastellmalerei oder Bildhauerei erarbeitet. An den Zeichentischen und Töpferscheiben werden die ersten entscheidenden Schritte vollzogen, die dem Film am Ende einen charakteristischen Look geben. Filmfiguren werden entwickelt, spezifische Farbpaletten ausgetestet, Storyboards für die Handlungsabfolge gezeichnet. Jedes Detail eines Trickfilms ist fiktional und hängt unmittelbar zusammen mit der Vorstellungs- und Gestaltungskraft der Künstler und Designer. Hunderte von Figuren werden ersonnen, gezeichnet und modelliert, ebenso Räume, Interieurs und Objekte. Städte, Landschaften vom Grashalm bis zum Wolkenkratzer, mitunter ganze Planeten werden im Geist entworfen und in Panoramazeichnungen visualisiert. Im anschließenden Digitalisierungsprozess werden die verschiedenen Einzelelemente umgesetzt und animiert –sprichwörtlich zum Leben erweckt. Physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Schwerkraft, Lichtstrahlung oder Körperbewegungen müssen von den Animationskünstlern berechnet und in der durch Digitalisierung plastisch gewordene Bildwelt inszeniert werden.

Ricky Nierva
Dory, Nemo and Bruce, Finding Nemo, 2003
Ink, marker and correction fluid on photocopy
© 2012 Disney Enterprises, Inc./Pixar.

Alle Skizzen, Grafiken, Farbzeichnungen und Skulpturen, die in der Ausstellung zu sehen sind, tragen jeweils die persönliche Handschrift eines Pixar-Gestalters. Verschiedene individuelle Stile, Arbeitsweisen, Techniken und Ausdrucksformen kommen zum Einsatz. Die Palette reicht dabei von ersten, temperamentvoll mit dem Filzstift skizzierten Filmcharakteren über Farbkreidezeichnungen von Landschaften oder Städten, in denen sich die Handlung abspielt, bis zu plastischen Skulpturen, sogenannten Maquetten, die für die Figurenentwicklung einen intensiveren Eindruck ihrer dreidimensionalen Erscheinung geben. Auch Colorscripts, großformatige Farbzeichnungen, die ganze Szenen zusammenfassen und auf einen Blick die Farbstimmung des gesamten Films offenbaren, werden präsentiert.

Die Mitarbeiter von PIXAR werden sogar in der hauseigenen Universität in Kalifornien in den Bereichen Malerei und Zeichnen, Illustration, Bildhauerei, Modellbau, Choreographie, Regie, Improvisation, Schauspiel und Drehbuchschreiben geschult.

Begleitprogramm:
Zur Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der animation-school-hamburg ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinder, Erwachsene und Interessierte mit Führungen, Vorträgen, Workshops, Ferienprogrammen und Geburtstagsangeboten. Während der Laufzeit der Ausstellung zeigt das Passage-Kino in der Hamburger Mönckebergstraße ausgewählte Filme der PIXAR-Studios.
Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog “PIXAR. 25 Years of Animation”

GUTE AUSSICHTEN - JUNGE DEUTSCHE FOTOGRAFIE 2012/2013, 26. JANUAR – 3. MÄRZ 2013, HAUS DER PHOTOGRAPHIE

Die erste Ausstellungeröffnung der Deichtorhallen im Jahr 2013 ist dem Nachwuchsförderungsprojekt »gute aussichten – junge deutsche fotografie« am 25. Januar gewidmet. Die Jury, zu der in diesem Jahr neben der Gründerin Josefine Raab, Dr. Ludger Derenthal, Mario Lombardo, Luminita Sabau, Thomas Struth und Ingo Taubhorn gehörten, kürte sieben Preisträger aus 108 Einsendungen von 40 Hochschulen. Die fotografischen Arbeiten von Henning Bode, Susann Dietrich, Saskia Groneberg, Svetlana Mychkine, Nicolai Rapp, Fabian Rook und Jakob Weber werden vom 26. Januar bis 3. März 2013 im Haus der Photographie der Deichtorhallen zu sehen sein.

Laut SPIEGEL ist gute aussichten »Deutschlands renommiertester Wettbewerb für junge Fotografen«, der sich immer mehr zu einer »ständigen Vertretung der jungen Fotografie« entwickelt. Den Kern des Projektes bildet ein jährlich stattfindender Wettbewerb für Abschlussarbeiten aus allen deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien, die einen Studiengang Fotografie anbieten. Dabei kann jede Hochschule maximal fünf Bewerber einreichen. Die von einer namhaft besetzten Jury ausgewählten Gewinner/innen werden anschließend in verschiedenen Ausstellungen, Aktionen und Medien der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.


ERÖFFNUNG
Am Freitag, den 25. Januar 2013 ab 19 Uhr im Haus der Photographie (Begrüßung um 20.15 Uhr). Im Anschluss an die Eröffnung lädt der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. gemeinsam mit gute aussichten ab 21.30 Uhr zur Aftershowparty ins »Island« (Bankstr. 2a) ein. Eintritt ist frei.


BUCH
Das begleitende Buch erscheint im Richter/Frey-Verlag, Deutsch/Englisch, herausgegeben von Stefan Becht und Josefine Raab, 212 Seiten, 308 Abbildungen, 19,99 Euro, ISBN 978-3-941263-51-2. Info und Bestellung über: info@guteaussichten.org




Svetlana Mychkine, Zuckerblau
Foto: Svetlana Mychkine, Zuckerblau, www.guteaussichten.org

Henning Bode, Die Kinder des King Cotton
Foto: Henning Bode - Die Kinder des King Cotton, www.guteaussichten.org
Saskia Groneberg, Büropflanze
Foto: Saskia Groneberg, Büropflanze, www.guteaussichten.org

Susann Dietrich, Das Singen der Perlmutt-Zirpe
Foto: Susann Dietrich, Das Singen der Perlmutt-Zirpe www.guteaussichten.org
Nicolai Rapp, Dead White Men's Clothes
Foto Nicolai Rapp - Dead White Men's Clothes, www.guteaussichten.org

Fabian Rook, Desktop Evidence
Foto Fabian Rook, Desktop Evidence www.guteaussichten.org
 

Donnerstag, 24. Januar 2013

FH Düsseldorf: Werkschau Wintersemester 2012/13

Gestaltung: Marielle Neumann



































Die Fachhochschule Düsseldorf lädt ein zur Ausstellung der Abschlussarbeiten des Wintersmesters 2012/2013 der Fachbereiche Design und Architektur.

Eine Ausstellung der Abschlussarbeiten
Architektur
Applied Art and Design
Exhibition Design
Kommunikationsdesign

Werkschau Design
Donnerstag, 07.02.2013 16–18 Uhr
Freitag, 08.02.2013 11–20 Uhr
Samstag, 09.02.2013 11–15 Uhr

Vergabe Design
07.02.2013 19 Uhr Japanhaus

Werkschau Architektur
07.02.2013 10–18 Uhr

Fachhochschule Düsseldorf
Georg-Glock-Straße 15

Jung von Matt siegt in allen Disziplinen

Deutschlands Marketingentscheider haben gewählt: Für sie ist die Hamburger Werbeagentur Jung von Matt die beste ihrer Zunft. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "Agentur Images 13", die das Handelsblatt mit der Fachzeitschrift "absatzwirtschaft" und dem Marktforschungsinstitut Innofact erstellt hat. Bei der Frage nach den Lieblingen der Branche folgen auf dem zweiten Platz die Agentur Scholz Friends mit Sitz in Hamburg und Berlin und auf dem dritten Platz die Münchener Agentur Serviceplan.

Insgesamt 455 Marketingentscheider haben an der Studie teilgenommen. Sie haben die besten Kreativagenturen bewertet und ihnen Noten in den vier Kategorien "Kreativität", "Effizienz", "Strategische Markenführung" sowie "Integrierte Kommunikation" zugewiesen. 32 Agenturen - von A wie Aimaq von Lobenstein bis Z wie Zum goldenen Hirschen - standen zur Auswahl. Zuletzt wurde die Studie "Agentur Images" vor zwei Jahren veröffentlicht.

Jung von Matt hat in allen vier benoteten Disziplinen den ersten Platz errungen. Vor zwei Jahren hatten vor allem kleinere, inhabergeführte Agenturen wie Nordpol und Heimat in den Einzelkategorien die Nase vorn. In den vier Einzeldisziplinen besser abgeschnitten haben dieses Mal außerdem die Agenturen Scholz Friends, Media Consulta und BBDO.

Die profiliertesten Persönlichkeiten der Branche sind Jean-Remy von Matt und Holger Jung, die beiden Gründer von Jung von Matt. Auf dem dritten Platz folgt Sebastian Turner, früherer Chef der Agentur Scholz Friends.

60th Cannes Lions Opens For Entries

(lifepr) London, 24.01.2013 - From today, the Cannes Lions International Festival of Creativity will accept entries into all 16 categories: Branded Content & Entertainment Lions, Creative Effectiveness Lions, Cyber Lions, Design Lions, Direct Lions, Film Craft Lions, Film Lions, Press Lions, Media Lions, Mobile Lions, Outdoor Lions, Promo & Activation Lions, PR Lions, Radio Lions, Titanium & Integrated Lions, and the brand new Innovation Lions.

Launching this year, the inaugural Innovation Lions has been designed to reward technologies and innovations. Lions will be awarded to such things as the most innovative platforms, apps, tools, programs, hardware, products, and radical software, amongst others, which allow brands and creatives to communicate with their customers in a new way, or which stand alone as significant innovations in their own right. The Innovation Lion will honour more than a campaign or communications idea. It could be SaaS (software as a service), a new mobile platform, or a revolutionary piece of software that enables a new kind of customer engagement.

Who's the next Advertiser of the Year?
The innovations that enter must have a proof of concept. Pre-development ideas/concepts are not eligible; entrants must clearly demonstrate the technology. "We are looking for technology that has already been developed, and is ready to be used as part of a creative execution or launched as a new product or service," says Philip Thomas, CEO of Lions Festivals. Shortlisted entrants will explain and present their technology to the dedicated jury in Cannes, with all sessions being open for delegates to watch.

In another development, The Media Agency of the Year Award has been realigned so that only a media agency or media department of a full service ad agency will be eligible to win the award in the future. Advertising agencies, clients, media owners and others can continue to enter and win a Media Lion but the involvement of the media agency or media department will become a mandatory field on the entry form. "The reality is that Media Lions should reward tactical media planning and placement and these changes will reflect that," says Terry Savage, Chairman of Lions Festivals.

From this year, the Palme d'Or Award, presented to the best Production Company, will also take into account points accumulated for shortlisted and winning entries in the Branded Content & Entertainment category in addition to those earned in the Film and Craft Categories.

An outstanding line-up of jury presidents and jurors are set to meet in Cannes to judge entries into the 60th anniversary Festival, which this year takes place between 16-22 June. All of the winners will be revealed and announced across four Awards Ceremonies which will happen throughout the Festival week:

  • Monday 17 June - Creative Effectiveness, Direct, PR and Promo & Activation Lions Awards
  • Tuesday 18 June - Innovation, Media, Mobile and Outdoor Lions Awards
  • Wednesday 19 June - Cyber, Design, Press and Radio Lions Awards
  • Saturday 22 June - Branded Content & Entertainment, Film, Film Craft, and Titanium & Integrated Lions Awards

All entries, across all categories, will be available to view in the Palais des Festivals at screenings and in interactive kiosks, providing delegates with an unbeatable opportunity to see over 30,000 pieces of creative advertising and communication from across the globe. All of the shortlisted and winning work will also be exhibited and screened throughout the Festival offering an abundance of inspiration to all delegates.

Key dates for entering the awards are as follows:
  • Creative Effectiveness Lions deadline: 1 March 2013
  • Deadline for all other categories: 28 March 2013
Further information on how to submit work, including tips from the jury room and category assistance, can be found online at www.canneslions.com/awards.

Key Dates:
  • Creative Effectiveness Lions entries: Open (by invitation only)
  • All other entries: open
  • Creative Effectiveness Lions entry deadline: 1 March 2013
  • All other entries deadline: 28 March 2013
  • Delegate registration: Open
  • 60th Cannes Lions International Festival of Creativity: 16-22 June 2013

Design Department - EINLADUNG Show & Exhibition


„Parcours“ zeigt Abschlussarbeiten des Fachbereichs Design

Beim Parcours mit den Abschlussarbeiten
aus dem Wintersemester 2012/2013 präsentieren
sich 58 zukünftige Designer.
(Bild: FH Münster/Fachbereich Design)
58 Absolventen laden interessierte Besucher und zukünftige Arbeitgeber zum Rundgang am Leonardo-Campus ein

Münster (22. Januar 2013). Ihre Abschlussarbeiten präsentieren die 58 Absolventen des Fachbereichs Design der Fachhochschule Münster. Die Ausstellung „Parcours" zeigt Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten aus den Schwerpunkten Illustration, Kommunikations-, Medien- und Produktdesign.

Am Freitag (8. Februar) um 19.30 Uhr beginnt die Ausstellung mit einer Eröffnung im Gebäude des Fachbereichs Design, Leonardo-Campus 6 in Münster. Am Samstag (9. Februar) und Sonntag (10. Februar) ist sie jeweils von 10 bis 20 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.


>> Weitere Infos

German jewelry designer in Paris

Quelle: Deutsche Welle

"In January 1963, Germany and France signed the Élysée Treaty of reconciliation which laid the foundation for a new era of cooperation between the two countries. To mark this, Euromaxx meets German and French nationals pursuing creative careers in the respective "other country". This time German jewelry designer Lorenz Bäumer who works in Paris." >> mehr


Diploma-AC: Abschlussarbeiten am FB Gestaltung der FH Aachen

Es ist wieder soweit: zum Ende des Wintersemesters 2012/13 lädt der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen zur DIPLOMA ein. Auch in diesem Semester präsentieren über 30 Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge Kommunikations- und Produktdesign ihre Abschlussarbeiten.

Die jungen Gestalterpersönlichkeiten stehen gerne zu Gesprächen zur Verfügung und freuen sich, potenziellen Arbeitgebern und der designinteressierten Öffentlichkeit Einblicke in ihre überzeugenden Designkonzepte zu gewähren – von der Zukunftsvision bis zur audioviduellen Installation, vom Gastrokonzept bis zum Kurzfilm, die Kreativität zeigt sich in all ihren Facetten.

Zudem freuen sich Studierende der unteren Semester während der Semesterabschlussausstellung ihre frischen Designansätze vorstellen zu dürfen und einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Bei der Ausstellung mit Ateliercharakter gewinnen insbesondere Studieninteressierten und Schulklassen einen Eindruck, wie das Studium Kommunikationsdesign und Produktdesign am Fachbereich Gestaltung der FH
Aachen aussieht.

Semesterausstellung
Donnerstag, 31.01.2013 von 14.00 - 19.00 Uhr
Ergebnispräsentation aus allen Semestern

Diploma
Freitag, 08. Februar 2013 und Samstag, 09. Februar 2013
jeweils von 11.00 - 18.00 Uhr
Präsentation der Abschlussarbeiten

Ausstellungsort
FH Aachen, FB Gestaltung, Boxgraben 100, 52064 Aachen

Weitere Informationen auch hier:
www.diploma-ac.de
http://www.design.fh-aachen.de/

Ausstellung in Köln: Isn't it Romantic?

Quelle: Museum für Angewandte Kunst Köln

"Isn't it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation.

So sehr der Begriff Romantik einerseits klar besetzt zu sein scheint mit vielen Projektionen oder Attributen (wie schwärmerisch, verträumt, wunderbar, poetisch, phantasievoll, ironisch), aber auch Ablehnung erzeugt (wie kitschig, überspannt, wirklichkeitsfern), so unmöglich ist es diesen Begriff in wenigen Worten zu umreißen oder gar eindeutig zu definieren. ..."

 >> Weitere Infos

AGD unterstützt die Initiative Urheberrecht

Quelle: AGD

"Die AGD unterstützt das Engagement der Initiative Urheberrecht in der aktuellen Debatte um das Urheberrecht. Rund 30 Urheberrechtsverbände sind in der Initiative organisiert und haben in den vergangenen Monaten ein Positionspapier erarbeitet. Es behandelt sowohl die gegenwärtigen Anforderungen an das Urheberrecht, wie sie durch die neue Zugänglichkeit zu urheberrechtlich geschützten Werken im Internet entstanden sind, als auch die berechtigten Forderungen der Kreativen und Künstler."

>> PDF-Download

düsselGOLD lädt ein!


Mittwoch, 23. Januar 2013

Monotype führt ersten Font-Mietservice SkyFonts ein

München, 23. Januar 2013 - Monotype, weltweit führender Anbieter von Schriften-Software (Fonts), Technologien und Schriftlösungen für kreative Anwendungen und Endverbraucher-Geräte, stellt den in dieser Form bislang einzigartigen Font-Mietservice SkyFonts vor. Mit dem System können Anwender Schriftdesigns finden und die entsprechenden Fonts ausprobieren und mieten. Dabei stehen
voll funktionstüchtige Fonts zur Verfügung. SkyFonts startet mit einem Angebot von mehr als 8.000 Fonts.  SkyFonts-Nutzer können die angebotenen Fonts mithilfe einer Desktop-Anwendung bis zu fünf Minuten lang umsonst testen oder gegen Bezahlung so lange mieten, wie sie die Fonts benötigen. Läuft die Test- oder Mietzeit ab oder werden die Fonts nicht erneuert, werden sie automatisch vom System des Nutzers entfernt.

 "Neben der kostengünstigen Anmietung von Fonts ist es für Kreative von immenser Bedeutung, Fonts ausprobieren zu können", so Chris Roberts, Vice President und General Manager der Monotype e-Commerce Group. "Auch wenn es bereits zahlreiche Testmöglichkeiten gibt, hat das SkyFonts-Konzept deshalb so großen Erfolg, weil die Anwender mit echten Fonts experimentieren können. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Art und Weise, wie Designer Schriften auswählen, grundlegend zu revolutionieren und so die klassische Form des Font-Erwerbs entscheidend zu verändern."

SkyFonts lässt die Beta-Phase nun hinter sich und kommt mit neuen Erweiterungen auf den Markt:

Guthaben-Modell: Kunden können nun sogenannte Credits kaufen und damit Fonts mieten. Ein Credit reicht für die Miete eines Fonts für einen Tag, drei Credits entsprechen der Miete für einen Monat (30 Tage). Credits sind in Paketen von mindestens 15 Stück zu 3 Dollar (etwa 2,30 Euro) pro Credit - mit Rabattoption bei größeren Mengen - erhältlich. Die Credits können ein Jahr lang verwendet werden, bevor sie ablaufen.

Tausende Fonts aus Top-Quellen: Seit der Veröffentlichung der Beta-Version wurde die SkyFonts-Auswahl um 5.500 Fonts erweitert. Damit bietet SkyFonts nun über 8.000 Fonts aus den Monotype® Bibliotheken an, wozu die Monotype®, Linotype®, ITC®, Ascender® und Bitstream®-Bestände zählen. Ebenfalls verfügbar sind Fonts bekannter Designpartner wie Mark Simonson Studio, TypeTogether, Typodermic, Emboss Fonts, Bean and Morris, Type Associates, Mint Type, Laura Worthington, the Chank Company and Yellow Design Studio.
Überarbeitetes Web-Design: Darüber hinaus wurde die SkyFonts.com-Website erneuert, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und das typographische Experimentieren für den Anwender angenehm zu gestalten.

Die zum Patent angemeldete Technologie, auf der die System-Software basiert, gibt die zeitliche Begrenzung der Font-Nutzung vor. Die Software läuft im Hintergrund von Macintosh® oder Windows®-Plattformen, um dort die aus dem SkyFonts Portal heruntergeladenen OpenType® Fonts zu aktivieren oder zu deaktivieren. Auf SkyFonts.com können sich Anwender für einen kostenlosen Account registrieren. Für einen begrenzten Zeitraum verfügen alle neuen Accounts über zehn kostenlose Credits. Ein SkyFonts-Account kann an bis zu fünf verschiedenen Arbeitsplätzen verwendet werden.

MUNICH CREATIVE BUSINESS WEEK VOM 16.-24.2.2013

(Presseportal openBroadcast) - Meet the Partners of Quality - Die MCBW 2013 präsentiert Programmpartner und Highlight-Veranstaltungen und eröffnet damit den Diskurs zwischen Kreativen und Wirtschaft.
München, Januar 2013 / Im Februar wartet die zweite Munich Creative Business Week (MCBW) mit einer hochkarätigen Auswahl an Designveranstaltungen auf, die ein breites Publikum und Design-Interessierte aus aller Welt in die bayerische Metropole ziehen.

Münchens kreative Köpfe aus allen Designbereichen - vom Grafik-Design bis zur Mode - steuern mit "Rejected" ein ganz besonderes Ausstellungsformat bei: Das Gemeinschaftsprojekt von elf Protagonisten u.a. Ayzit Bostan, Markus Frenzl, Mirko Borsche, Nitzan Cohen, Saskia Diez und Stefan Diez, organisiert und kuratiert von Steffen Kehrle, gezeigt in den Räumen von Wiedemann Werkstätten, wird einen ganz eigenen Akzent setzen.

Internationale Designaspekte werden in der Ausstellung "Korea Design organized by KIDP" auf der Sonderausstellung "mcbw momente - Denkräume für Design" in der der Alten Kongresshalle zu sehen sein. Hier verschmilzt attraktives und intelligentes Design der koreanischen Design-Elite mit einfachen Formen und natürlichen Materialien.

Die Ansprüche der Gesellschaft und deren Wandel werden auf der MCBW 2013 intensiv thematisiert. Das Projekt "Personalisierte Mobilität, Assistenz und Service Systeme in einer alternden Gesellschaft (PASSAge)" des Lehrstuhls für Baurobotik der TU München wartet beispielsweise mit Visionen für ein selbständiges Leben bis ins hohe Alter auf.

universal design beschäftigt sich mit Gesellschaftsentwicklung und den damit verbundenen Herausforderungen an Gestaltung und Design. Im Oskar von Miller Forum werden alle Einreichungen zum universal design award 2013 ausgestellt, die Gewinner werden bei der Preisverleihung während der MCBW ausgezeichnet. Außerdem wird universal design zahlreiche Workshops und Vorträge anbieten.

Die europaweit größte Organisation der Typographie-Interessierten, die Typographische Gesellschaft München (tgm), wird im Jahr 2013 als Programmpartner auf der MCBW ebenfalls aktiv sein. "Die tgm steht für interdisziplinäres Denken und den Austausch zwischen den Professionen. Mit gleich zwei Konferenzen - dem Typotag zum Thema "Infografik und Orientierung", unter anderem mit Andreas Uebele, und der zweitägigen internationalen Editorial Design Konferenz "qved" - tragen wir genau dieses Denken und Handeln in die kommende MCBW", erklärt Boris Kochan, erster Vorsitzender der tgm.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Verleihung des Bayerischen Staatspreises für Nachwuchsdesigner des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Der seit 1987 vergebene Preis steht für eine hohe Gestaltungsqualität plus Innovation und thematisiert gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen. Gleichzeitig bietet er Nachwuchstalenten ein exklusives Forum, um die Wirtschaft auf sich aufmerksam zu machen. Die 2012 prämierten Arbeiten werden vom 20. Februar bis 10. März 2013 im Foyer des BMW Museums ausgestellt.

Am Freitag, 22. Februar 2013, findet in der BMW Welt die iF design awards night statt. Zu dieser feierlichen Preisverleihung der besten 75 Wettbewerbsteilnehmer werden rund 2.000 internationale Gäste aus der Designszene, aus Medien, Wirtschaft und Politik erwartet.

Im BMW Museum präsentiert MINI die Installation "COLOUR ONE for MINI by Scholten & Baijings". Die Arbeit des international vielbeachteten niederländischen Designerduos seziert den Designprozess als solchen und zeigt eine philosophisch-inspirierende Interpretation des Automobildesigns. Zudem erwarten den Besucher weitere Designfaszinationen in der BMW Welt und im BMW Museum.

Dass Design und Innovationskraft eng miteinander verbunden sind, beweist die vielfach ausgezeichnete Innovationsberatung IDEO. Beim Open House am 21. Februar 2013 erörtern namhafte Vertreter der Wirtschaft und Designschaffende den Einfluss von Design auf den Innovationserfolg deutscher Unternehmen. "Uns ist es besonders wichtig, den Wert von Design in unterschiedlichen Zusammenhängen zu beleuchten. Wir freuen uns auf eine Diskussionsrunde mit Managern aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, Gästen aus dem Non-Profit Sektor und Designern", erklärt Leif Huff, Geschäftsführer und Partner von IDEO.

Wie sieht das Stadtbild der Zukunft aus, wie die Menschen, die dort leben? Die Ausstellung "München 3.0 - Die Zukunft der Stadt" betrachtet verschiedene Aspekte der Themen Nachhaltigkeit, Technologie und Design. Besonders in den Abendstunden ist die MCBW erste Anlaufstelle für Design- und Architekturbegeisterte. Bei der "Langen Nacht der Architekten" stellen sich die kreativsten Architekturbüros Münchens vor.

Vom 16. bis 24. Februar 2013 steht ganz München bei der MCBW im Zeichen von Design und Kreativität. Weitere Informationen zur MCBW und den Themenschwerpunkten "Design: social and cultural needs", "Design: inspired by technology" und "Design: sustain your brand" unter: www.mcbw.de (http://www.mcbw.de)

Dienstag, 22. Januar 2013

Pinterest zeigt dasauge-Urheber

Quelle: dasauge.de

"In Pinterest weitergeleitete Bilder aus dasauge-Portfolios erhalten künftig einen nicht änderbaren Urhebervermerk mit Namen und Link. Der kalifornische Plattformbetreiber hat diese Funktion in Zusammenarbeit mit dasauge umgesetzt. ..."

>> Artikel

uncube - Ausgabe 6 des Online-Magazins erschienen

Ausgabe sechs des englischen Online-Magazins beschäftigt sich mit "Perspectives on Design". Spannend dabei ist, dass "uncube" dieses Themenfeld interdiziplinär beleuchtet.

>> Zur Website

German fashion designer Bernhard Willhelm

Quelle: Deutsche Welle

"In January 1963, Germany and France signed a treaty which helped lay the groundwork for a new era of cooperation between the two countries. To mark this milestone on the road to European integration, Euromaxx meets German and French nationals pursuing creative careers in the respective "other country". This time we meet German fashion designer Bernhard Willhelm who works in Paris."

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Schöner Artikel über den designertreff düsseldorf in der aktuellen W&V


„Duesseldorf Photo Weekend“: Vertical Gallery IV mit „Portraits“ von Fotograf Michael Dannenmann

Isabella Rossellini, Schauspielerin, 2009
Fotocredit: Michael Dannenmann
Düsseldorfs vertikale Bilderschau bekommt jetzt eine Fortsetzung. Es ist die wahrscheinlich ungewöhnlichste Fotografieausstellung Deutschlands: die Vertical Gallery ist ein einzigartiges Ausstellungskonzept im InterContinental Düsseldorf - über elf Stockwerke. In seinen Fotografien schafft Michael Dannenmann Lieblingsorte - er schafft einen Ort, an dem die von ihm Portraitierten sich wohlfühlen.
An dem sie zuhause sind. Er will ihnen nichts entreißen, sie nicht bloßstellen, sie nicht karikieren, er versieht sie nicht mit einer zusätzlichen eigenen Interpretation. Internationale Celebrities, wie Isabella Rossellini, Dennis Hopper, Udo Lindenberg, Jörg Immendorff und David Lynch – und viele mehr.

F.C. Gundlach Träumen als Mission

Quelle: DIE ZEIT

"Der Fotograf F.C. Gundlach brachte den Nachkriegsdeutschen einst den Glamour nahe. Unserer Reporterin Ingeborg Harms zeigte er in seinem Archiv selten gesehene Aufnahmen. ..."

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Chinesen bevorzugen französische Luxusmarken

Quelle: FashionUnited

"Eine neue Studie des Hurun Forschungsinstituts mit dem Titel “Chinese Luxury Consumer Survey 2013” wirft Licht ins Dunkel der Markenvorlieben wohlhabender chinesischer Kunden. ..."

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Schaufensterpuppen fürs Internet

Quelle: Deutsche Welle

"Die richtige Präsentation ist alles - das gilt vor allem für Mode. Der Unternehmer Jan Wegener erkannte früh den Trend zum E-Commerce. Er stellt spezielle Puppen her, um Kleidung für Internetwerbung ins rechte Licht zu rücken. Seine Modelle werden von Online-Händlern immer häufiger nachgefragt."
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