Mittwoch, 31. Juli 2013

Ars Electronica Festival 2013: FEATURED ARTIST: HR Giger

Ausstellungseröffnung im LENTOS Kunstmuseum Linz / 4. September 2013

(Linz, 31.7.2013) HR Giger ist Featured Artist der Ars Electronica 2013. Internationale Bekanntheit erlangte der Schweizer Künstler mit seiner Kreatur „Alien“, durch die Ridley Scotts gleichnamiger Science-Fiction-Klassikers von 1979 zum Kultfilm avancierte. Im Rahmen der Ausstellung „HR GIGER – Die Kunst der Biomechanik“ im LENTOS Kunstmuseum werden weltbekannte nebst noch nie gezeigten Gemälden, Plastiken, Grafiken und Kurzfilmen des Künstlers zu sehen sein. Darüber hinaus präsentiert HR Giger eigens entwickelte hochauflösende Gigapixel-Bilder im Deep Space des Ars Electronica Center.

HR Giger im LENTOS Kunstmuseum und im Ars Electronica Center

Während des Ars Electronica Festival können BesucherInnen in die düsteren, biomechanischen Welten von HR Giger eintauchen. Die Schau „HR GIGER – Die Kunst der Biomechanik“, eröffnet eine dystopische Sicht der Verbindung von Mensch und Maschine. Mit teilweise noch nie öffentlich gezeigten Gemälden, Plastiken, Grafiken und Kurzfilmen präsentiert sich der phantastische Maler als visionärer Vater früher Cyborgs und als Architekt innerer Räume und Landschaften eines kollektiven Grauens. Die Ausstellung zeichnet den Weg von HR Gigers „Necronom“-Zyklus bis zur jüngsten filmischen Umsetzung in „Prometheus“ (2012) nach. Gigers legendäre „Alien-Diaries“ aus den Jahren 1978 und 1979 zählen zu den Raritäten der Ausstellung, die am Mittwoch, 4.9., um 19:00 eröffnet wird.

Donnerstag, 5.9., steht um 14:30 ein Ausstellungsrundgang mit HR Giger auf dem Programm, gefolgt von einer Buchpräsentation der „Alien-Diaries“ und einer Signierstunde um 17:00. Eine weitere Möglichkeit HR Giger live zu sehen bietet sich dann am Freitag, 6. September. Im Deep Space des Ars Electronica Center stellt HR Giger zum Teil eigens für das Festival geschaffene Gigapixel-Bilder seiner Werke vor.

HR Giger

Geboren 1940 in Chur in der Schweiz reichen Gigers künstlerische Wurzeln bis tief in die Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts. Er gehörte der Avantgarde der 1960er-Jahre an und ist ein wesentlicher Erneuerer der Phantastischen Kunst. Nicht nur aus Sicht der Cyberculture der 1990er-Jahre gilt HR Giger als ein Klassiker. Weltweit bekannt ist Maler, Skulpteur, Architekt und Designer für die Entwicklung seines einzigartigen „Biomechanischen Stils“. Die von ihm geschaffene Kreatur „Alien“ gilt als ein Meilenstein im Genre des Science-Fiction-und Horrorfilms und wurde 1980 mit dem Oscar in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ ausgezeichnet.

Total Recall – The Evolution of Memory

Von 5. bis 9. September findet die diesjährige Ausgabe der Ars Electronica in Linz statt. Ihr Titel lautet „TOTAL RECALL – The Evolution of Memory“. Das Programm des Festivals wird sich wie gewohnt aus einer Vielzahl von Symposien, Ausstellungen, Performances, Interventionen und Konzerten zusammensetzen und im Lauf der kommenden Wochen unter www.aec.at/totalrecall online gestellt.

Parallel dazu werden weiterführende Informationen sowie Interviews mit beteiligten KünstlerInnen und
WissenschaftlerInnen auf dem Blog des Festivals unter www.aec.at/aeblog publiziert.


Ausstellung in Nürnberg: REJECTED / ACCEPTED

20.06.2013 – 29.09.2013
Klarissenplatz/Neues Museum für Kunst und Design in Nürnberg

Mit Auszeichnungen überhäuft. Im Ranking ganz oben. Hunderttausendfach verkauft. Superlative wiegen in der Kommunikation von Gestaltung oft schwerer als die tatsächliche Qualität eines Entwurfes. Mit dem Hype um Erfolgsgeschichten entsteht jedoch ein unvollständiges Bild der Arbeit von Designern, Filmemachern, Fotografen, Musikern und Autoren, denn auch Scheitern oder Ablehnung gehören zu ihrem Alltag.

Ausstellung "Rejected / Accepted", Die Neue Sammlung - The International Design Museum Munich - im Neuen Museum in Nürnberg | Foto: Manfred Jarisch / Myrzik und Jarisch, München

Das Projekt „Rejected“ (abgelehnt) wurde von Atelier Steffen Kehrle, München, zunächst für die Munich Creative Business Week 2013 konzipiert und rückt erstmals diesen Aspekt in den Fokus: es zeigt abgelehnte, nie veröffentlichte Arbeiten aus verschiedenen kreativen Bereichen. Ihre Qualität lohnt dennoch die Auseinandersetzung, auch mit den – häufig ökonomischen – Gründen des Scheiterns. Die Installation von „Rejected“ spielt symbolisch mit dem Tod einer Idee und umfaßt Entwürfe, Filme, Musikstücke und Texte von insgesamt elf Gestaltern.

Mit dem Motto „Accepted“ (angenommen, anerkannt) unterstreicht der zweite Teil der Ausstellung den Ansatz von „Rejected“ und präsentiert realisierte Arbeiten derselben Teilnehmer: Florian Böhm (Fotografie), Mirko Borsche (Grafikdesign), Ayzit Bostan (Modedesign), Nitzan Cohen (Industriedesign), Saskia Diez (Schmuckdesign), Stefan Diez (Industriedesign), Markus Frenzl (Designkritik), Niklas Goslar (Dokumentarfilm), Jonas Imbery (Musik), Steffen Kehrle (Industriedesign) und Sabine Magnet (Lyrik).

So definiert sich „Rejected/Accepted“ nicht als Präsentation des Scheiterns, sondern als eine Würdigung kreativer Arbeit.

Die Ausstellung wird anschließend während des Designblok in Prag im Tschechischen Zentrum gezeigt (ab 4. Oktober)

Preisverleihung des iF concept design award 2013

Die weltweit 100 besten Nachwuchsdesigner wurden in Hamburg geehrt – die zehn herausragendsten Arbeiten mit einem Preisgeld von insgesamt 30.000 EUR gewürdigt.

Eine 62-köpfige Expertenjury hatte die Gewinner aus knapp 12.000 spannenden, witzigen, überraschenden Ideen, Konzepten und Visionen aus 57 Nationen ausgewählt.

Sieben neuartige Dusch-Konzepte erhielten die Sonderauszeich¬nung „Hansgrohe Preis 2013: Efficient Water Design“ und insgesamt 7.000 EUR Preisgeld.

Mit 12.500 angemeldeten und 11.486 davon zugelassenen Einreichungen aus 57 Ländern ist der iF concept design award der weltweit größte und bedeutendste Wettbewerb für den Designnachwuchs (2012: 10.665 Beiträge). Er wird jedes Jahr von der iF DESIGN TALENTS GmbH in Hannover ausgeschrieben.

100 junge Studierende aus Österreich, China, Deutschland, Indien, den Niederlanden, Südkorea, Schweden, Taiwan, Großbritannien und den USA konnten sich über die begehrte Auszeichnung freuen. Ihre Konzepte wurden von 62 Designexperten aus aller Welt in einer mehrstufigen Jury zu den innovativsten, nachhaltigsten und visionärsten Arbeiten gekürt. Die zehn herausragendsten Beiträge (aus den 100 besten) wurden mit 30.000 EUR Preisgeld besonders gewürdigt.

Alle mit Preisgeld ausgezeichneten Konzepte werden auf den nächsten Seiten vorgestellt. Alle 100 Preisträger sind in der iF online exhibition anzusehen.

Print-Kampagne: Glatzentypo gegen Haarausfall

Viele Männer leiden unter Haarausfall. Dort, wo das Haupthaar schwindet, entsteht eine Glatze - manchmal sogar in Form von Buchstaben. Super, dachte sich die Werbeagentur Lowe aus Singapur, dann kann man ja auch mit Glatzen die Botschaft verbreiten, dass es jetzt ein Mittelchen dagegen gibt.


Dienstag, 30. Juli 2013

German Lifestyle Award 2013: Modelabels und Designer zur Teilnahme in der Kategorie "Nachhaltigkeit" aufgerufen

(Presseportal openBroadcast) - Umweltverträgliche Materialien, energiearme Produktion, faire Arbeitsbedingungen: Nachhaltiges und ökologisch verantwortliches Denken und Handeln hält zunehmend Einzug in die Modebranche. Die ist vor allem einer Vielzahl kleinerer Modeunternehmen und Einzelkämpfern zu verdanken, die sich mit ihrem persönlichen Engagement um eine zukunftsfähige Herangehensweise an das Thema Mode und Lifestyle verdient gemacht haben.

Mit dem German Lifestyle Award in der Kategorie Nachhaltigkeit möchte die Stadt Krefeld genau diesen Pionieren eine Plattform bieten, auf der sie ihre Ideen und Kreationen vor einem breiten Publikum präsentieren können. "Wer nachhaltige Mode hört, denkt oft an Jutetaschen und Bio-Baumwollsocken. Es ist an der Zeit, mit diesen Vorurteilen endlich aufzuräumen und zu beweisen, dass Nachhaltigkeit auch glamourös sein kann", so Ulrich Cloos, Jurymitglied und Fachbereichsleiter Marketing und Stadtentwicklung der Stadt Krefeld.

Die Anmeldung in der Kategorie Nachhaltigkeit ist noch bis zum 30. August 2013 möglich. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind online unter www.krefeldfashionworld.de erhältlich. Auf Basis der Bewerbungsunterlagen wählt eine fachkundige Jury sechs Finalisten aus, die sich auf der Opening Night am 13. September 2013 im Rahmen einer Modenschau präsentieren. Im Anschluss an die Show wird der Award an den Sieger überreicht. Er erhält am 14. September eine eigene Gewinner-Show in der Themenwelt "Grünfläche".

Um den nachhaltigen Modelabels und Designern über den German Lifestyle Award hinaus konkrete Unterstützung zu bieten, hält die Krefeld Fashionworld in diesem Jahr ein besonderes Highlight bereit. Bei Anmeldung bis zum 07. August können sie ihre Kollektion innerhalb des Themenblocks "Sustainable Fashion" kostenlos auf der Bühne der Themenwelt "Grünfläche" präsentieren. Models, Choreographie und Make-up werden dabei vom Veranstalter gestellt.

In einer nahe zu dieser Themenwelt gelegenen Kirche wird für diese Labels tagsüber die Möglichkeit des Kollektionsverkaufs angeboten. Am Samstagabend, den 14. September, gibt es zudem ein "Meet & Greet", bei dem sich Textilhändler vom Niederrhein mit den nachhaltigen Labels zum Kennenlernen und Netzwerken treffen.

Das Formular für die Anmeldung zur Bühnenshow sowie für den Kollektionsverkauf und die Netzwerkveranstaltung ist online unter www.krefeldfashionworld.de erhältlich. Ansprechpartner für weitere Fragen ist Herr Olaf Scherzer, olaf.scherzer@krefeld.de, Tel. 02151-861505.

Miriam Halwani wird neue Kuratorin der Fotografischen Sammlung am Museum Ludwig

Zum 1. August wird Dr. Miriam Halwani neue Kuratorin der Fotografischen Sammlung am Museum Ludwig. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Bodo von Dewitz an, der zum 1. April 2013 nach 28 Jahren aus seinem Dienst im Museum Ludwig ausgeschieden war.

Miriam Halwani wird die Fotografische Sammlung des Museum Ludwig vom 19. Jahrhundert bis 1960 betreuen. Diese reicht von den frühesten Daguerreotypien aus den Sammlungen Agfa und Lebeck über Reisefotografie, russische Fotografie der 20er und 30er Jahre aus den Sammlungen Ludwig und Daniela Mrazkova bis zu Arbeiten nahezu aller bedeutenden Fotografen des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung L. Fritz Gruber.

Museumsdirektor Philipp Kaiser freut sich auf „neue Ideen dieser sehr eigenständigen, soliden Fotohistorikerin“. „Sie bringt eine fundierte Ausbildung in Fotografiegeschichte und Arbeitserfahrung auch im Bereich der zeitgenössischen Kunst mit, also sehr gute Voraussetzungen für ihre Arbeit hier am Museum Ludwig“, so Kaiser.

Zuletzt war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei den Staatlichen Museen zu Berlin. Hier kuratierte sie für das Museum für Fotografie, Berlin „Berliner Photographie 1921“ und für den Hamburger Bahnhof „Lothar Wolleh: Joseph Beuys im Moderna Museet, Stockholm, 1971“; zu diesen Ausstellungen gab sie auch die jeweiligen Publikationen heraus. Auch war sie Ko-Kuratorin der Ausstellung „Martin Kippenberger: sehr gut / very good“.

Seit 2010 leitet sie das Themenportal „Photographie“ auf www.arthistoricum.net und lehrt an der HTW Berlin zur Fotografiegeschichte. Die 1977 geborene Miriam Halwani studierte in Saarbrücken und Frankfurt Kunstgeschichte und promovierte in Hamburg bei Wolfgang Kemp über die „Geschichte der Fotogeschichte 1839–1939“.

Prada mal ganz surrealistisch! Fashion-Film: PRADA REAL FANTASIES FALL/WINTER 2013



museum kunst palast Düsseldorf: Veränderte Ausstellungslaufzeit für "Fantastisch bis nüchtern" und "SPOT ON"

(lifePR) (Düsseldorf, 30.07.2013) Aus organisatorischen Gründen endet die Ausstellung Fantastisch bis nüchtern, die 45 Werke figurativer Kunst aus der Sammlung Kemp vorstellt, bereits am Sonntag, den 4. August 2013.

Zu sehen ist die fantastische und spätsurrealistische Malerei von Künstlern wie Heinz Bellmer oder Paul Wunderlich. Im Frühwerk von Bernhard Schultze und den Arbeiten von Ursula Schultze-Bluhm kann entdeckt werden, wie sich die Figuration im Umfeld des Informel weiterentwickelte. Das Interesse Kemps an figurativer Malerei bezeugen auch die Gemälde von Konrad Klapheck, Valerio Adami und Domenico Gnoli. Die Bandbreite der präsentierten Werke in der Ausstellung reicht dabei vom Fantastischen zum Nüchternen, von der Sachlichkeit zum Expressiven, wie es etwa in den Skulpturen von Karl Bobek oder den Gemälden von Ioan Iacob zu sehen ist.

Verlängert bis Sonntag, den 22. September 2013 wurde die SPOT ON-Reihe mit den Präsentationen Die Glassammlung Lückger, Leben mit Kunst. Reiner Ruthenbeck als Dokumentarfotograf, Die Große Schachtel von Marcel Duchamp und OTTO PIENE. Graphitzeichnungen. SPOT ON ist der Titel einer Ausstellungsreihe im Museum Kunstpalast, bei der im halbjährlichen Rhythmus in unterschiedlich inszenierten Projekträumen Werke oder auch Werkgruppen gezeigt werden, die es neu oder wieder zu entdecken gilt: zum Beispiel Neuerwerbungen für die Sammlung, aktuelle Forschungsergebnisse oder auch Restaurierungserfolge.

"VisualLeader 2013" - das Beste aus Zeitschriften und Zeitungen und Internet

LeadAcademy präsentiert die Nominierten für die LeadAwards 2013 und vergibt erstmals den "Preis der Akademie"

(PresseBox) (Hamburg, 29.07.2013) Zum elften Mal stellt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die Nominierten und Gewinner der LeadAwards 2013 vor. Fotoserien und Cover, Zeitschriften- und Zeitungsbeiträge, Werbeideen und Websites - das Beste, was im Jahr 2012/2013 in deutschen Magazinen und Tageszeitungen erschienen ist bzw. online publiziert wurde. Die Ausstellung "VisualLeader" ist mit jährlich bis zu 35.000 Besuchern eine der größten und wichtigsten Schauen für visuelle Kommunikation in Europa.

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte Markus Peichl, Vorsitzender der LeadAcademy und der LeadAwards-Jury, über weitere Entwicklungen und Neuerungen bei den LeadAwards. Dazu gehört die Einführung des "Preises der Akademie", die Anpassung der Kategorie Werbung auf crossmediale Kommunikation und der in diesem Jahr erstmals vergebene Preis für Tablet-Magazine.

Markus Peichl: "Mit dem 'Preis der Akademie' sollen Mut und Innovation beim Umbau traditioneller Print-Titel angesichts des veränderten Mediennutzungsverhaltens gewürdigt werden. Für die großen etablierten Printmedien ist es besonders wichtig, mit mutigen und radikalen Ansätzen den Umbau zu betreiben, weil sie sonst zu stark unter Druck geraten. Traditionelle, etablierte Magazine in die heutige digitale Welt zu übersetzen, ist eine der größten Herausforderungen und erfordert einen besonderen Innovationsgeist."

Zum zweiten Mal vergibt die Academy LeadAwards im Segment Zeitungen. Die Zeitung, so Peichl, müsse ihre Funktion neu definieren. Das Internet werde immer mehr zur Tageszeitung und die Tageszeitung zum Magazin. Peichl: "Die Zeitung kann zum Kern der Dinge durchdringen, indem sie einen komplexeren Überblick verschafft. Internet wird begrenzt bleiben, was die Wiedergabe von komplexen Zusammenhängen auf einen Blick betrifft. Das ist etwas, was die Zeitung immer noch und weiterhin vom Internet unterscheiden wird. Das ist es, worin die Zeitungsseite der Webseite überlegen ist."

Ingo Taubhorn, Kurator Haus der Photographie/Deichtorhallen: "In diesem Jahr ist die Qualität der Arbeiten besonders hoch. An sehr vielen Fotoserien - sowohl in der Reportage - als auch in der Modefotografie - ist der Rückzug in die Privatheit und das persönliche Involvement der Fotografen zu bemerken. Aufnahmen und Themen aus dem unmittelbaren Umfeld der Fotografen oder mit Laienmodels aus Familie und Freundeskreis ermöglichen sehr nahe, intime Bilder."

Anders als bei anderen Kreativ-Wettbewerben kann man sich für die LeadAwards nicht bewerben. Eine Jury aus anerkannten Medienexperten sichtet mehr als 600 Publikationen und Online-Medien und vergibt Preise in insgesamt 19 Kategorien. Die Ausstellungsbesucher haben in der ersten Phase der Ausstellung, vom 27. Juli bis 10. September 2013, die Möglichkeit, die gezeigten Arbeiten selbst zu bewerten. Mit ihrem Voting bestimmen sie die Gewinner des Publikumspreises, die dann in der zweiten Ausstellungsphase dem Ergebnis der Expertenjury

Print-Kampagne: Was in einer Cola, einem Eis oder Kaffee wirklich steckt

Süßes ist ein Angriff auf die Zähne. Eine Cola attakiert wie eine Cruise Missile den Zahnschmelz. So und so ähnlich sehen es die Kreativen von Lowe Singapur in ihren Printmotiven für Signal Zahncreme.




Bastian Schaefer: A 3D-printed jumbo jet?

 Quelle: TED.com

"Designer Bastian Schaefer shows off a speculative design for the future of jet planes, with a skeleton inspired by strong, flexible, natural forms and by the needs of the world's, ahem, growing population. Imagine an airplane that's full of light and space -- and built up from generative parts in a 3D printer.
Bastian Schaefer and a team of designers at Airbus have been imagining the high-concept future of the jet airlplane -- in a future with less fuel and more passengers"

Montag, 29. Juli 2013

Vernetzte Fashion-Welt – 11,5 Milliarden Euro des stationären Umsatzes werden in Online-Shops vorbereitet

Neues Whitepaper des ECC Köln in Zusammenarbeit mit hybris beziffert die monetären Cross-Channel-Effekte für die Modebranche. Rund einem Viertel der stationären Käufe von Fashion und Accessoires geht eine Online-Informationsrecherche voraus. Kataloge spielen wichtige Rolle in Cross-Channel-Modellen.

Köln, München, 18. Juli 2013 – Insbesondere im Bereich Fashion und Accessoires kaufen Konsumenten regelmäßig online ein. Allein 2012 wurden knapp neun Milliarden Euro Umsatz mit Modeprodukten im Internet erzielt. Der E-Commerce-Boom im Fashion-Bereich wirkt sich dabei aber auch positiv auf stationäre Händler, Katalogversender und Hersteller aus. Der Grund dafür ist das zunehmende Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten. Wie genau dieses im Bereich Fashion und Accessoires aussieht, zeigt das neue ECC-Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“ in Zusammenarbeit mit hybris.

Die Informationssuche im Internet – sei es mit PC, Laptop oder Smartphone – spielt in der Modebranche eine wichtige Rolle. Doch besonders Online-Shops, die mit dem PC oder Laptop angesteuert werden, beeinflussen die stationären Umsätze in nicht unerheblichem Maße. So ist eine Informationssuche in Online-Shops für über ein Viertel der stationären Modeumsätze verantwortlich – insgesamt also für 11,5 Milliarden Euro. Der umgekehrte Weg – Offline-Recherche mit anschließendem Online-Kauf – wird deutlich seltener beschritten. Lediglich 1,2 Milliarden Euro Umsatz (14 %) werden vor dem Kauf in Online-Shops durch eine stationäre Recherche vorbereitet. Das viel gefürchtete Showrooming spielt im Bereich Mode und Accessoires also aktuell eine eher untergeordnete Rolle.

Modekataloge geben wichtige Impulse – stationär wie online

Besonders im Fashion-Bereich sind auch Kataloge ein wichtiger Baustein in Cross-Channel-Modellen. Die Analyse zeigt, dass sie für 11,5 Prozent des stationären und 14,1 Prozent des Online-Umsatzes verantwortlich sind. Besonders relevant sind Kataloge im Fashion-Bereich für die Phase der Kaufanbahnung. Insgesamt 13,8 Prozent der Online-Umsätze geht eine Informationssuche im Katalog des gleichen Anbieters voraus. Auch wenn die Anzahl der Bestellungen über Kataloge zurückgeht, bedeutet das somit nicht, dass diese bedeutungslos werden. „Kataloge sind auch heute wichtige Informations- und Inspirationsquellen. Wichtig ist dabei, immer wieder über das Jahr verteilt Impulse zu setzen. H&M beispielsweise macht vor, wie das Interesse der Kunden mit in kurzen Abständen versendeten Katalogen geweckt werden kann“, erläutert Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Köln.  

„Die Fashion-Branche erzeugte 2012 ein Viertel aller Umsätze im deutschen Online-Handel und ist somit eine der wichtigsten Kategorien im E-Commerce“, erklärt Michael Hubrich, Country Manager Deutschland von hybris. „Allerdings ist das Geschäft hart umkämpft und nicht nur hinsichtlich der hohen Professionalität von Mode-Online-Shops stehen die Anbieter unter ständigem Innovationsdruck. Insbesondere die Verzahnung von stationärem und Online-Geschäft erfordert eine leistungsfähige Plattform, die reibungsloses Cross-Channel-Management und somit zusätzliche Umsätze ermöglicht.“






































Das vorliegende Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“ in Zusammenarbeit mit hybris gibt Modehändlern unter anderem Antworten auf die Fragen, welche Zusammenhänge konkret zwischen den unterschiedlichen Vertriebskanälen bestehen, welche Rolle dem Katalog besonders in der Fashion-Branche immer noch zuteilwird und um bis zu wie viel Prozent Modehändler ihren Umsatz durch eine effektive Cross-Channel-Strategie steigern können. Die Zahlen und Analysen für das Whitepaper zu Umsätzen und Cross-Channel-Effekten fußen auf den Studien „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln sowie der aktuellen ECC-Cross-Channel-Studie „Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten – Herausforderung und Chance für den Handel“ in Zusammenarbeit mit hybris.

Bei Interesse am Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“, kann dieses kostenfrei auf der Website von hybris unter http://www.hybris.com/de/fashioncommerce heruntergeladen werden.

Aus alt mach neu: Designerin Julia Starp schenkt OTTO-Werbeplakaten ein zweites Leben

Seit kurzem gibt OTTO ausgemusterte Werbeplakate an die Hamburger Designerin Julia Starp weiter, die aus ihnen Taschen entwirft. Am vergangenen Samstag nähte Starp diese Taschen gemeinsam mit Teilnehmern im Rahmen eines von OTTO initiierten Workshops. Recycling ist einer von vielen Bestandteilen der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von OTTO.

 Viele alte Dinge sind zu schade, um auf dem Müll zu enden. Das sieht auch OTTO so und entsorgt ausgemusterte Werbeplakate seit einigen Monaten nicht mehr, sondern gibt sie an die Hamburger Designerin Julia Starp weiter. Sie hat Teile der rund zehn mal zehn Meter großen Planen in Kleidungsstücken und Taschen ihrer neuen Kollektion verarbeitet, die sie im Juli auf der Berliner Fashion Week präsentierte. Ab Herbst möchte die Designerin die Taschen mit der Unterstützung einer Behindertenwerkstatt anfertigen lassen. Jährlich sollen so etwa 700 Taschen aus alten OTTO-Werbeplakaten entstehen.

Am vergangenen Samstag hat Julia Starp am OTTO-Standort in Hamburg einen Tag mit zehn Teilnehmern an der Nähmaschine verbracht und individuelle Taschen aus dem Plakatmaterial genäht. Die Workshopteilnehmer hatten im Vorfeld aus allerlei alten Dingen selbst gemachte Taschen und Kleidungsstücke angefertigt und bei einem von OTTO initiierten Wettbewerb in den sozialen Netzwerken Facebook und Utopia sowie im Intranet eingereicht. So gab es nach zwei exklusiven Eco-Kollektionen von Julia Starp für OTTO bereits zum dritten Mal eine Kooperation mit der Designerin, die in ihrer Arbeit größtenteils auf nachhaltige Materialien setzt.

Auch bei OTTO zählt Nachhaltigkeit zu den zentralen Themen. Eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt ehrgeizige Ziele: So stellt OTTO das benötigte Baumwollkontingent für die Produktion der Eigensortimente bis 2020 zu 100 Prozent auf nachhaltige Baumwolle um. Auch bei Holzmöbeln gilt bis 2020 das Ziel: 100 Prozent FSC®-zertifiziert. Und im Rahmen einer Klimaschutzstrategie wird OTTO die CO2-Emissionen bis 2020 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006/07 um 50 Prozent reduzieren.


Julia Starp Show Berlin Fashion Week 2013
Einige Taschen aus ausgemusterten alten OTTO-Werbeplakaten waren im Juli bei Julia Starps Show auf der Berliner Fashion Week zu sehen.

Julia Starp Show Berlin Fashion Week 2013

Start: Green Product Award 2013 – Wettbewerb für nachhaltiges Produktdesign

Nachhaltiger Konsum ist mehr als ein Trend. Jedes Jahr kommen neue Produkte auf den Markt, die auf ein verändertes Käuferbewusstsein reagieren und sich hinsichtlich ökologischer, ökonomischer sowie sozialer Aspekte vom übrigen Angebotsspektrum absetzen. Der erstmalig ausgelobte Design-Wettbewerb Green Product Award 2013 zeichnet Produkte aus, die signifikante Aspekte der Nachhaltigkeit integrieren und einen visionären und mutigen Beitrag zu einer grünen Zukunft leisten.

Eine interdisziplinäre Experten-Jury, unter anderem bestehend aus Bernhard Dusch, University of Cambridge (Sustainable Design Toolkit), Frederik Knothe, Design Projektmanagement Daimler AG, Arne van Oosterom, Gründer der DesignThinkers Group und Marion Winners, Gründerin der AVENUE GmbH beurteilt die eingereichten Beiträge nach den Kriterien Design, Innovation und Nachhaltigkeit.

Das Ziel des Wettbewerbs ist es, eine fortlaufende Bestandsaufnahme nachhaltig entwickelter Produkte durchzuführen und die Wahrnehmung der Verbraucher für ökosoziale Themen zu stärken. Gleichzeitig soll die Entwicklung weiterer zukunftsweisender Produktszenarien gefördert werden.

Der Green Product Award geht daher neue Wege und bietet den Teilnehmern ein umfassendes Begleitszenario:

  • Punkte-Feedback von der Jury zu Designqualität, Innovationsgrad und Nachhaltigkeit für jeden eingereichten Beitrag
  • Publikumsvoting für Produkte, die bereits am Markt eingeführt sind
  • Prototypen für die besten Produktideen – Siegel & Award für die besten Produkt
  • Veranstaltung für Austausch und Preisverleihung
  • Innovationsleitfaden mit praktischen Anleitungen für alle Teilnehmer
  • Workshops zu Designverfahren und Tools
  • Informationen zu aktuellen Studien und Trends auf der Online-Plattform des Wettbewerbs

Der Green Product Award 2013 richtet sich an Produkt- und Industriedesigner, herstellende Unternehmen und Studenten. Der Fokus liegt auf Objekten und Dienstleistungen, die im täglichen Leben genutzt werden und die Chance auf eine breite Anwendung haben.

Wettbewerbszeitraum: 1. August bis 18. November 2013
Kosten für Einreichungen: Professionals 220 €, Newcomer 50 €, Studenten 0 €

Produkte oder Produktideen können in den Kategorien Wohn-Accessoires, Lifestyle, Technik, Consumer Electronics, Kids, Mobilität und Freestyle (offene Kategorie) einreichen.

Weitere Informationen, Pressematerial und die Anmeldung zum Wettbewerb finden Sie unter: www.gp-award.com

Sonntag, 28. Juli 2013

TV-Spot: New Zealand Telecom - Wait is over














Wer kennt es nicht, da klickt man einen Link an und dann ... ja, dann passiert erst einmal gar nichts. Denn die Daten scheinen im Schneckentempo durch die Kabel zu kriechen. Jetzt aber ist die Zeit des Wartens in Neuseeland dank des Breitbandangebots der neuseeländischen Telekom vorbei. Damit auch jeder Neuseeländer davon erfährt hat sich Saatchi & Saatchi dieses TV-Spot ausgedacht.


Freitag, 26. Juli 2013

Hal Lasko - The Pixel Painter



Hal Lasko wird von allen nur "Grandpa" genannt, was wohl auch damit zu tun hat, dass er bereits als Grafiker arbeitete als es den Computer als grafisches Arbeitsgerät noch gar nicht gab. Hal Lasko ist 97 Jahre alt und ein inspirierender "Pixel Artist". 10 Stunden täglich setzt er Pixel zu beeindruckenden Werken zusammen, bei denen Pointillismus und 8-Bit-Kunst trifft.

Candida Höfer im Museum Kunstpalast Düsseldorf

Museum Kunstpalast Düsseldorf
14. September 2013 – 9. Februar 2014

Candida Höfer gehört mit Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth oder Tata Ronkholz zur ersten Generation von Bernd Bechers Fotoklasse an der Kunstakademie. Ihre Arbeiten sind geprägt von kühler Sachlichkeit, präzisem Erfassen von Details und vor allem auch einem ausgeprägtem Interesse an Strukturen und Ordnungen im öffentlichen Raum. Seit ihrer Zeit an der Düsseldorfer Akademie findet die berühmte Fotografin Candida Höfer immer wieder Motive in Düsseldorf.
Das Museum Kunstpalast zeigt eine Ausstellung, die sich erstmals auf Werke konzentriert, die während eines Zeitraums von rund vier Jahrzehnten in Düsseldorf entstanden sind. Die Entwicklung der Fotografin wird in der Ausstellung genauso anschaulich wie die der Stadt. Besonders interessant sind die seltenen Momente, in denen die Künstlerin oft Jahre später an den gleichen Ort zurückkehrt und ein Motiv abermals aufgreift, doch mittlerweile mit einem veränderten Blick. Für die etwa 70 Werke umfassende Schau entstehen neue Arbeiten, viele der älteren Fotos wurden noch nie öffentlich gezeigt.


Dreischeibenhaus Düsseldorf IV 2011, 180 x 245 cm, C-Print, © Candida Höfer, Köln / VG Bild-Kunst Bonn 2013

Stahlhof Düsseldorf II 2012, 180 x 209 cm, C-Print, © Candida Höfer, VG Bild-Kunst, 2013

KW43 BRANDDESIGN räumt beim Corporate Design Preis 2013 ab

KW43 BRANDDESIGN räumt beim Corporate Design Preis 2013 ab Neues Corporate Design des Musik- & Tonstudios TRO


Neues Corporate Design des Musik- & Tonstudios TRO

Düsseldorf, 24. Juli 2013 – Die Düsseldorfer Agentur KW43 BRANDDESIGN ist beim diesjährigen Corporate Design Preis mit der höchsten Auszeichnung des Wettbewerbs prämiert worden: dem Corporate Design Award 2013. Die CI- und CD-Spezialisten konnten mit ihrem Corporate Design Relaunch, den sie für das Düsseldorfer Musik- und Tonstudio TRO entworfen und umgesetzt haben, auf ganzer Linie überzeugen. Das neue Erscheinungsbild von TRO übersetzt das Markenversprechen „Dangerously effective music“ in eine Bildsprache, die über eine formale Verbindung von Musikinstrumenten und gefährlichen Gegenständen zur Metapher für das »gefährlich effektive« Potenzial von Musik wird.

Neben dem Corporate Design Award vergab die Jury noch Preise an weitere außergewöhnliche Corporate Design Projekte. In der Kategorie „Corporate Design Relaunch“ konnte sich KW43 BRANDDESIGN über gleich drei Auszeichnungen für die Arbeiten für Langenscheidt, Germanwings und Goobay freuen.

„Die Bewertungskriterien der international besetzten Jury sind sehr streng. Deshalb sind wir auch mehr als stolz auf den Corporate Design Award sowie die drei weiteren Auszeichnungen, die wir für unsere Arbeiten gewonnen haben“,
sagt Michael Rewald, Geschäftsführer von KW43
BRANDDESIGN.

„Wir haben bewiesen, dass gestalterische Exzellenz in allen Bereichen und für unterschiedliche Marken möglich ist: vom Corporate Design für Germanwings über die behutsame Weiterentwicklung der Traditionsmarke Langenscheidt bis zum Redesign von Goobay, einer Elektronik-Zubehörmarke im Einstiegspreis-Segment. Das erfolgreiche Abschneiden beim Corporate Design Preis 2013 sehen wir deshalb auch als Bestätigung unserer kreativen und strategischen Herangehensweise an sämtliche Aufgabenstellungen“, erklärt Rüdiger Goetz, Geschäftsführer Kreation bei KW43 BRANDDESIGN.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Wachstumschancen von Start-ups in der Kreativwirtschaft verbessern

(PresseBox) (Berlin, 24.07.2013) Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat sich heute Nachmittag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "BMWi direkt: Im Dialog mit jungen innovativen Unternehmen" in Berlin mit 27 Start-up-Unternehmern aus der Kreativwirtschaft getroffen, um sich aus erster Hand einen Eindruck über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven von jungen Unternehmen der Branche zu verschaffen. An dem Gespräch nahmen Unternehmen teil, die mit innovativen Ansätzen in ganz unterschiedlichen Bereichen aktiv sind: Sie produzieren Audio- und Videocontent, designen neue Produkte und Dienstleistungen, entwickeln Online-Plattformen oder sind mit nachhaltigen Konzepten im Architekturmarkt tätig.

Bundesminister Rösler: "Im heutigen Gespräch haben mir die Jungunternehmer ihre spezifischen Anliegen vorgetragen. Dazu gehören verbesserte Finanzierungsangebote für Gründer, die Vernetzung mit anderen Wirtschaftsbereichen und die Unterstützung beim Zugang zu ausländischen Märkten. Mir ist es ein großes Anliegen, die Wachstumsbedingungen für Gründer und junge Unternehmen in Deutschland weiter zu verbessern. Wir brauchen auch künftig junge kreative Unternehmen die für frischen Wind und Wachstum sorgen. Mit unserem Wettbewerb Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wollen wir dabei helfen, aus innovativen Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln."

Am Abend wird der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, 32 Personen aus der Kultur- und Kreativbranche mit dem Titel "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" auszeichnen. Der Titel wird im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung zum vierten Mal vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien verliehen. Ausgezeichnet werden Personen, die ihre kreativen oder kulturellen Ideen besonders innovativ umsetzen.

Die Gewinner werden von einer aus Experten der Kultur- und Kreativwirtschaft bestehenden Jury ausgewählt und erhalten ein einjähriges Professionalisierungsprogramm mit Experten-Workshops, individueller Begleitung durch erfolgreiche Branchenfachleute sowie Kontakte zu anderen erfolgreichen Unternehmen.

Informationen zu den Preisträgern finden Sie unter www.kultur-kreativ-wirtschaft.de.

„Wir werden darauf getrimmt, innovativ zu sein“

Dekan Prof. Nicolai Neubert von der Hochschule Anhalt über die Gemeinsamkeiten von Kreativwirtschaft und Industrie.

(ddp direct) Wann spricht man von einem guten Design? Wieso ist es für die Kreativbranche manchmal schwierig, mit Firmen anderer Zweige zusammenzuarbeiten? Sind Kreative wirklich so verrückt, wie man oft denkt? Der Dekan des Fachbereiches Design an der Hochschule Anhalt, Prof. Nicolai Neubert, spricht darüber, was Design ist, warum es für die Industrie wichtig ist, gewohnte Weg zu verlassen. Und warum auch die Kreativen dabei Weggefährten sind.

Was ist eigentlich Design?

Es ist so ähnlich wie mit der Qualität – beides ist schwierig zu messen. Es gibt keinen Lackmustest. Der Begriff Design ist landläufig bekannt, fast schon verbraucht. Sie finden ihn an Autoscheiben und beim Friseur. Aber er wird eben auch häufig missverstanden. Wir Designer sind im weitesten Sinne Kulturschaffende und arbeiten an der Verbesserung der Lebensqualität. Design ist oft von außen nicht erkennbar, sondern beschreibt eine bestimmte Denk- und Arbeitsweise, die nicht immer unbedingt in einem Ergebnis sichtbar wird, sondern im Prozess. Lesen Sie das gesamte Interview mit dem Dekan Prof. Neubert hier.

Hintergrund zum Wettbewerb "Bestform 2013"

Kreative in Bestform – bis zum 14. Oktober läuft ein Landeswettbewerb
Das Land Sachsen-Anhalt will mit dem neuen Wettbewerb „Bestform 2013“, die Kreativwirtschaft im Land fördern und die Zusammenarbeit mit anderen Wirtschaftszweigen anregen. Beteiligen können sich beim Wettbewerb, der mit insgesamt 35.000 Euro dotiert ist, Partnerschaften, die aus einem Vertreter der Kreativwirtschaft und dem einer anderen Branche bestehen. Zu den Kreativen zählen Selbstständige, Unternehmen, Start-up oder Studierende. Die Voraussetzungen: Der Kreativ-Partner hat seinen Hauptsitz in Sachsen-Anhalt, die Idee oder das Konzept ist neu und noch zu realisieren. Einsendeschluss ist der 14. Oktober 2013. Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November statt. Schirmherren des Wettbewerbs sind Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Harmut Möllring und der Geschäftsführer der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Manfred Maas. Informationen gibt es im Internet unter www.bestform2013.de oder können per E-Mail unter bestform@kreativ-sachsen-anhalt.de angefordert werden.

Was Kindern gefällt: Trendprodukte und Einrichtungsaccessoires für Kinder auf der Tendence 2013

„Das will ich aber haben!“ Ein Satz aus Kindermund, den viele Eltern vom Einkaufsbummel mit ihren Sprösslingen kennen und ein wenig fürchten. Denn häufig gibt es eine nicht unerhebliche Differenz zwischen dem Geschmack von Kindern und ihren Eltern. Während eine Dreijährige beim Anblick von rosa-pinken Glitzeraccessoires in Jubelgeschrei ausbricht, steht der Mutter oder dem Vater häufig eher der Sinn nach etwas Schlichterem. Lieblingsprodukte, die Eltern- und Kinderherzen höher schlagen lassen sind vom 24. bis 27. August 2013 auf der Tendence in Frankfurt am Main zu sehen. Das Angebot der internationalen Konsumgütermesse reicht von Babydecken und Wohntextilien für Babys und Kleinkinder über trendige Einrichtungs- und Tischaccessoires bis hin zu schönen, angesagten Kindertaschen, Spielzeug oder Papeterieartikeln mit Kindermotiven. Einkäufer finden Produkte für den Nachwuchs in den Hallen 9.1 und 9.2 bei Gifts Unlimited, bei Young & Trendy oder Loft in Halle 11.1 ebenso wie in Halle 8.0 bei Interiors & Decoration. Anbieter wie Donkey Products, David Fussenegger, Giesswein, Kikkerland, Overbeck and Friends, Present Time, Rex International, Rice, Werkhaus oder Zwei zeigen dort ihre neuesten Kinderkollektionen.

Ob gepunktet oder mit Eulenmotiv – die Baby- und Kleinkindprodukte von David Fussenegger überzeugen durch qualitativ hochwertige Materialien und ebenso schönes wie funktionales Design. Die Puckdecken mit Kapuze der Serie „Juwel“ sind aus 95% Baumwolle und 5% Viskose gefertigt und eignen sich auch als Badetuch. Zur Kinderkollektion von David Fussenegger gehören daneben auch Bademäntel für Mädchen und Jungen mit hübschen Motiven, Kissen, Schlafsäcke für Babys und Kleinkinder und Wärmflaschen. Alle Materialien sind flauschig weich und entsprechen dem Öko-Tex Standard 100. So wird das Kuscheln mit dem Nachwuchs ein noch größeres Vergnügen.

Die farbenfrohen Aufbewahrungskörbe von Rice sorgen nicht nur für Ordnung im Kinderzimmer, sie sind gleichzeitig auch noch echte Hingucker. Die Körbe werden aus dem Naturmaterial Raffia in Handarbeit hergestellt und sind in zahlreichen Farben und Designs erhältlich. Die neuesten Modelle der Herbst- und Winterkollektion 2013 sind wie geschaffen für kleine Hobbyköche und reiselustige Abenteurer. Als kleiner Küchenherd, Camper oder Tourbus getarnt, schaffen die Aufbewahrungsboxen Platz für jede Menge Autos, Puppengeschirr und Kuscheltiere.

Ein absolutes Muss für die kleine Küchenfee ist die niedliche rosafarbene Kinderschürze Amélie von Overbeck and Friends. Bekannt ist die Firma vor allem durch ihre Flechtwaren in liebevollen Designs und fröhlich-bunten Farben. Zum Sortiment gehören aber mittlerweile auch Kinderstrickstulpen, Fahrradkörbchen aus dem typisch bunten Flechtwerk oder Kindergeschirr im Retrostil. Teil des bunten Potpourris des Overbeck-Sortiments sind auch die Party-Piraten. Das sind lustige Zahnstocher mit Piratenköpfen, die statt in See lieber in Fingerfood stechen. Sie sind absolut kindertauglich und auch auf „Eltern-Parties“ noch willkommene Gäste am Buffet. Ein weiteres schönes Feature für Eltern, die beim Kauf wert auf Nachhaltigkeit legen: Overbeck and Friends ist soziale Verantwortung und Umweltverträglichkeit bei der Produktion ihrer Waren eine Herzensangelegenheit.

Piep, Piep, Piep – guten Appetit: Mit dem Kinderlöffel „Blubb Blubb“ von Donkey Products macht selbst Spinat essen deutlich mehr Spaß. In Nullkommanix landet der Löffel mit Holzdampfer-Antrieb im Kindermund. Das Designlabel Donkey aus Hamburg schafft mit seinen außergewöhnlichen Kollektionen Produkte voller Lebensfreude, die nicht nur Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Eine weitere „Urban Gifts“-Neuheit von Donkey Products ist das I-Wood Mini, das erste Smartphone für jedes Kind – natürlich rein ökologisch und 100% aus Holz. Wenn der Nachwuchs schon nicht an Mamas oder Papas Handy ran darf, kann er jetzt wenigstens mit Kreide und Schwämmchen sein eigenes Smartphone bearbeiten.

Fliegenpilze, Eulen, Schnecken oder Äpfel – die bunten Kinderrucksäcke und Umhängetaschen aus der Kids Kollektion von ZWEI haben hübsche aufgestickte Motive und sind das ausgemachte I-Tüpfelchen für jedes Kinderoutfit. Die Tragegurte sind größenverstellbar und die Rückseite der Rucksäcke ist gepolstert. Besser kann das Kindergartenfrühstück kaum transportiert werden.

PREMIUM ORDER DÜSSELDORF ZIEHT POSITIVE BILANZ

Die PREMIUM ORDER DÜSSELDORF (POD) zieht auch diese Saison positive Bilanz mit guten Besucherzahlen, die auf Vorjahresniveau liegen. Die Besucherfrequenz war ebenfalls gut mit Spitzen am Sonntag und Montag.

Anita Tillmann: „Das Konzept des Multilabel-Showrooms der POD im Anschluss an den internationalen Kick-off in Berlin ist inzwischen gelernt und wird von den Händlern entsprechend wahrgenommen. Es kommen sehr viele Stammkunden auf die POD, um ihre Termine abzuarbeiten. Die klaren Gewinner sind also die Vertreter und Firmen, die im engen Dialog mit dem Handel stehen und vorab ihre Termine mit den Einkäufern vereinbaren.“

In den Hammer Hallen präsentierte die POD auf zwei Etagen mit knapp 3.000 qm rund 400 exklusive Kollektionen – davon ca. 30% Neuzugänge. Zusätzlich zu den Segmenten Damen, Herren, Denim, Sportswear, Schuhe und Accessoires wurden im Obergeschoss SEEK -inspirierte Independent-Brands gezeigt. Damit vereint die POD als einzige der Düsseldorfer Orderveranstaltungen wirklich alle handelsrelevanten Segmente. Als fest etablierte Größe ist die POD die hochwertigste und vielseitigste Veranstaltung der Düsseldorfer Ordertage.

Anita Tillmann: „Es ist unerlässlich, jede Saison neue Kollektionen in das Portfolio zu integrieren. Wir übernehmen die weltweite Recherche, um dem Handel diese Arbeit abzunehmen und den Einkäufern damit die Order zu erleichtern.”

Zahlreiche Agenturen nutzten das Umfeld der POD sowie die Synergien inpunkto Logistik und Service, um ihre Ordertermine effektiv zu gestalten. Einige dieser Agenturen präsentieren ihre Kollektionen auf ihren Flächen in den Hammer Hallen sogar über den Kerntermin der Veranstaltung hinaus, um ihre Kundentermine abzuarbeiten.

Im Anschluss präsentiert die PREMIUM ORDER MÜNCHEN (POM) vom 10. – 13. August 2013 auf dem Zenith Gelände ein PREMIUM Brandportfolio aus ca. 700 hochwertigen Kollektionen und lädt Aussteller und Besucher am Sonntag Abend ab 18:30 Uhr herzlich zum Sundowner auf die Sonnenterrasse des Zenith Zeltes ein, um in relaxter Atmosphäre die erfolgreiche Ordersaison Frühjahr/Sommer 2014 zu feiern.

Mit der internationalen Leitmesse in Berlin und den regionalen Satelliten in Düsseldorf und München verbindet die PREMIUM seit zehn Jahren erfolgreich Dienstleistung und Mode-Kompetenz. In den drei wichtigsten deutschen Modestädten bietet die PREMIUM exklusive Plattformen, die sich perfekt ergänzen und mit ihren vierzehntägig versetzten Terminen ideal die gesamte Ordersaison abdecken.

Printkampagne: The Trevor Project - Words can kill.

Die Studenten der Miami Ad School in San Francisco haben sich diese Motive für The Trevor Project ausgedacht. Das Trevor Project ist eine der führenden Organisationen der USA, die im Bereich Krisen- und Suizidintervention für homosexuelle Menschen tätig ist.






Ausstellung in Wien: Simon Denny - The Personal Effects of Kim Dotcom

Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1 | 1070 Wien
5. Juli – 13. Oktober 2013


Das Unternehmen Megaupload des gebürtigen Deutschen Kim Dotcom war einer der beliebtesten Filesharing-Services im Internet. Das Gerichtsverfahren rund um seine Schließung hatte beispiellose Folgen für den grenzüberschreitenden Datenaustausch, die internationale Rechtslage und auch für die lokale Medienlandschaft Neuseelands. Megaupload und Megavideo wurden im Januar 2012 nach Ermittlungen des FBI sowie einer Klage eines US-Gerichts geschlossen. Begründet wurde dieser Schritt von den Behörden mit der Notwendigkeit, „einer weltweit operierenden kriminellen Organisation Einhalt zu gebieten, deren Mitglieder Urheberrechtsverletzungen gewaltigen Ausmaßes und die Geldwäsche ungeheurer Summen betrieben, wodurch ein Gesamtschaden von mehr als 500 Millionen US-Dollar entstand".

Bei der Razzia im Januar 2012 auf Dotcoms Anwesen in Coatesville, im Zuge derer Dotcom festgenommen und seine Websites geschlossen wurden, beschlagnahmte die neuseeländische Polizei zahlreiche Gegenstände. Diese umfassten 175 Millionen US-Dollar Bargeld, 60 Dell-Server, 22 Luxusautos sowie eine Vielzahl an Bildschirmen und Kunstwerken. Obwohl die Rechtmäßigkeit dieser Polizeiaktion in der Folge bestritten wurde, gab es allein angesichts der Delikte, derer Dotcom beschuldigt wurde, eine weltweite Diskussion über Eigentumsrechte und den Austausch von Daten.
Simon Denny (geb. 1982 in Auckland, Neuseeland) arrangiert im mumok alle 110 Objekte der Beschlagnahmungsliste zu einer raumgreifenden Installation, die Bilder, Dateien, Firmendaten und private Gegenstände umfasst. Von einer lebensgroßen Predator-Statue über drei Kubikmeter Bargeld bis zu einem exquisiten „Arbeitsbett“ und verschiedenen Kunstwerken.

Das Ergebnis bezeichnet Denny als „Anhäufung von Kopien, Plagiaten und Imitaten des ‚echten‘ Diebesguts“. Diese „lässt mit Händen greifen, worum es in der derzeit wichtigsten juristischen Diskussion geht; es geht um Grenzen, Gesetze, Unterhaltung und die Definition dessen, was Diebstahl, Überwachung und Eigentum heute bedeuten“.

Simon Denny, der 2012 bei den Art Basel Statements mit dem Baloise Kunst-Preis ausgezeichnet  wurde, beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Widersprüchen unserer durchgehend mediatisierten Gesellschaft. Seine Installationen, Objekte und Projekte thematisieren die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Medien, Handel, Ästhetik und Politik – und deren permanente und rapide veraltenden Verheißungen des Neuen.

Ausstellungsansicht / Exhibition view
Simon Denny. The Personal Effects of Kim Dotcom, mumok, Wien, 5.7.–13.10.2013
Photo: Gregor Titze
© mumok / Simon Denny

Ausstellungsansicht / Exhibition view
Simon Denny. The Personal Effects of Kim Dotcom, mumok, Wien, 5.7.–13.10.2013
Photo: Gregor Titze
© mumok / Simon Denny

Ausstellungsansicht / Exhibition view
Simon Denny. The Personal Effects of Kim Dotcom, mumok, Wien, 5.7.–13.10.2013
Photo: Gregor Titze
© mumok / Simon Denny


Ausstellungsansicht / Exhibition view
Simon Denny. The Personal Effects of Kim Dotcom, mumok, Wien, 5.7.–13.10.2013
Photo: Gregor Titze
© mumok / Simon Denny


Räumung der Villa von Kim Dotcom in Coatesville, 30 Kilometer nordwestlich von Auckland, durch die neuseeländische Polizei im Januar 2012 / Kim Dotcom’s villa in Coatesville, 30 km northwest of Auckland, is raided by the New Zealand police in January 2012.
© Photo: The New Zealand Herald


Montag, 22. Juli 2013

THE GALLERY - GELUNGENER ORDERAUFTAKT IN DÜSSLEDORF

(Presseportal openBroadcast) - VIELE NEUE INTERNATIONALE KOLLEKTIONEN - ERFOLGREICHES RAHMENPROGRAMM

Zufriedene Gesichter gab es während der dritten Ausgabe der THE GALLERY DÜSSELDORF, die vom 19. bis 22. Juli 2013 in der Botschaft auf der Cecilienallee stattfand. Rund 4.000 Fachbesucher sichteten und orderten aus 230 Kollektionen. Eine internationale Ausstellerschaft aus 18 Ländern, darunter auch Kenia und Japan, präsentierte die Mode der Saison Frühjahr/Sommer 2014.

Insbesondere russische Einkäufer nutzten THE GALLERY DÜSSELDORF unter der Dachmarke CPD für ihre Orderrunde. Das Rahmenprogramm mit einem Fashion Blogger Café, dem Get-Together der Branche und einem Pressefrühstück rundete die Düsseldorfer Orderplattform der Igedo Company erfolgreich ab.

 Projektleiterin Elke Sautter sagt: "Neben unseren Stammkunden, die im Rahmen unserer Veranstaltung ihre Fachbesucher begrüßen konnten, gab es wieder zahlreiche neue internationale Kollektionen zu entdecken. Dadurch bieten wir dem interessierten Fachpublikum immer wieder ein neues, spannendes Portfolio zur Ergänzung des Sortiments. Hierfür steht THE GALLERY DÜSSELDORF."

 Dass die renovierte Location in modernem hellen Glanz erstrahlt, konnte auch Sibylle Nann-Deckert, Vertrieb West-, Nord- und Ostdeutschland von OSKA bestätigen. Sie belegt mit ihrer Agentur bereits eine Woche vor und noch einige Tage nach der offiziellen Messelaufzeit die Räume in der Botschaft und wickelt ihr Ordergeschäft ab. Sie sagt: "Die renovierten Räumlichkeiten werden von der Kundschaft hervorragend angenommen und wir genießen eine tolle Arbeitsatmosphäre". Auch Philipp Kronen, Managing Partner der Igedo Company freut sich: "Erstmals nutzen unsere Aussteller die Gelegenheit, ihre Kollektionen über einen verlängerten Zeitraum zu präsentieren. Dies zeigt, dass es richtig war, in dieses Objekt zu investieren."

 Auch das Treffen nationaler und internationaler Blogger am zweiten Messetag im sogenannten FleetMeet des Fashion Blogger Cafés war ein großer Erfolg. Im sonnigen Innenhof wurde vier Stunden lang über Trends und Keylooks gebloggt und genetzwerkt. Mitorganisator und Geschäftsführer von Styleranking, Roland Schweins, hierzu: "Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der Igedo das FashionBloggerCafé erneut ausrichten durften. Blogger werden für die Modeindustrie immer wichtiger. Es ist schön, wenn man auf diese Weise Düsseldorf als Modestandort präsentieren kann, die Stadt ist offen für neue kommunikative Wege."

 Mit Beginn der Laufzeit startet auch der messeeigene Blog auf der Homepage von THE GALLERY DÜSSELDORF. Zunächst wurden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Blogger Claudio Weber Hot Spots, wie Bars, Ausstellungen und Shops aus der Düsseldorfer Modeszene in ersten Posts vorgestellt. Das Thema Fashion wird auch zukünftig hier fokussiert.

 Der Blog ist unter folgendem Link zu finden: http://www.igedo.de/thegallery-db/de/Blog.html
 Die nächste Ausgabe von THE GALLERY DÜSSELDORF findet vom 31.Januar bis 3. Februar 2014 wieder in der Botschaft auf der Cecilienallee statt.

Showrooms in Düsseldorf erfolgreich: Sem Per Lei. Order übertrifft Erwartungen

Düsseldorf. 21. Juli 2013. Seit über 20 Jahren setzt Designerin Sabine Lohèl mit ihren zwei Labels Sem Per Lei. und Anna’s dress affair auf den Modestandort Düsseldorf und macht hier Fashionbusiness. Wochenlang hat die Designerin in ihrem Showroom und Atelier, auf der Kaiserswerther Straße 119, an den beiden Kollektionen gearbeitet. 250 Kollektionsteile, inspiriert durch venezianische Einflüsse, sind designed und angefertigt worden und wurden während der Ordertage in Düsseldorf, vom 19. Juli bis 22. Juli 2013 nach Europa, China und in die Vereinigten Arabischen Emirate verkauft.

Fotocredit: v.l.n.r. Designerin Sabine Lohèl, ANNA’s dress affair, SEM PER LEI

„Im Gegensatz zu anderen Städten, wo Shows und Parties dominieren, bietet Düsseldorf, mit seinen zahlreichen Showrooms auf der Kaiserswerther Straße und neuen Messe-Formaten, eine geballte Ladung an Businessfever mit Bezug auf Kollektionen, die orderfertig sind. Wir haben einen vollen Terminkalender mit Einkäufern aus der ganzen Welt. Hier werden die Kollektionen nicht nur gesichtet, sondern auch gute Orderrunden geschrieben. Wir liegen über den Erwartungen, das beweist die Stärke des Modestandorts Düsseldorf“, äußert sich Sabine Lohèl zufrieden.

Vier Tage Gänsehaut für alle Sinne auf der supreme in Düsseldorf.

Ordergeschehen, Trunkshows, Maximum-Speed. In dieser Saison gab es viel zu sehen und zu erleben auf der supreme. Die Partnerschaft mit dem Automobilhersteller MASERATI hat ihren Teil zum großen Erfolg beigetragen.



Düsseldorf, Juli 2013. Die siebte supreme im B1 in Düsseldorf hatte in diesem Jahr viel mehr zu bieten als das reguläre Ordergeschehen: Mit PS-Stärken und Vollgas steuerte sie auf die neue Saison zu. Mit dem Automobilpartner MASERATI und der Ꞌsupreme homebase powered by MASERATIꞋ konnte die munichfashion.company mit beachtlichem Erfolg eine zentrale Anlaufstelle für die Modebranche in Düsseldorf schaffen.

Netzwerken, entspannen und genießen in der ꞋhomebaseꞋ

Als Erweiterung der MASERATI Lounge wurde vor dem B1 die MASERATI Pearl Bar in Form eines Zeltes mit eigenem Grill-Catering eingerichtet. Komplettiert wurden die Lounge und die Bar durch den Ꞌ MASERATI Club powered by supremeꞋ auf der vierten Etage im B1, mitten im Ordergeschehen.
Zusätzlich standen allen Besuchern sechs MASERATI Shuttle-Fahrzeuge der italienischen Luxus-Automobilmarke zur Verfügung. „Es ist eine geniale Idee und eine gute Abwechslung zu den anderen Shuttles. Es macht viel her, wenn man im MASERATI durch die Stadt gefahren wird“, sagt Stefan Thies von Kleiderzeit Damenmode.

Ein starker Partner für einen starken Standort

Die gelungene Mischung aus Mode, Lifestyle und italienischer Automobilkunst ist bei Besuchern und Ausstellern der supreme sehr gut angekommen. MASERATI hat Düsseldorf mit dynamischer PS-Power infiziert.

Dazu Dirk Kemmer, Managing Director MASERATI Central Europe: „Unsere Erwartungen sind nicht nur erfüllt, sondern übertroffen worden. Die Paarung supreme und MASERATI ist 100%ig die richtige. Die Auftakt- und die Abendveranstaltung waren für uns ein überragender Erfolg. Düsseldorf ist ein Hot Spot und als Modemetropole wichtig.“


Mediterranes Flair, eine exzellente Trunkshow und glückliche Besucher, die sich neu in Düsseldorf verliebt haben

Bei angenehmen Sommertemperaturen kamen über 700 geladene Gäste am Samstagabend zur supreme ins B1 und feierten auf der ACO SUMMERSESSIONS 2013 powered by MASERATI. Die italienischen Designhäuser JUST CAVALLI, ICE ICEBERG, FRANKIE MORELLO und PIRELLI präsentierten bei einer spektakulären Trunkshow im Foyer des B1 die neuesten Trends für den Sommer 2014. „Ein grandioser Abend, eine positive Stimmung und eine einmalige Atmosphäre. Die Trunkshows und die gezeigten Kollektionen waren sehr stark. Vor allem Just Cavalli erzeugte bei vielen Gästen Gänsehaut-Feeling. Es fanden überall gute Gespräche statt. Wir hatten fantastische Gäste und das Branchen-Get-together ist auf allen Seiten sehr gut angekommen. Ein toller Event für Düsseldorf“, so Michael Schulz, Geschäftsführer der ACO Modeagentur.

Orderwelten mit brandneuer Vielfalt

Auf der supreme zeigten Aussteller mehr als 400 Kollektionen. Zum ersten Mal wurden die Segmente in eigenen Quartieren gebündelt: „Die neuen konzentrierten Orderareale wurden von unseren Ausstellern und Einkäufern dankbar angenommen. Kollektionen konnten besser und schneller gesichtet werden“, so Aline Schade, Gründerin der munichfashion.company.
Im eigenen Accessoire-Quartier stellten u.a. die Ꞌmust-haveꞋ-Labels Kardinale, Bunker, Le Fate, Dolly Do, xyxyx, Zinda, Mania, Högl Shoes und Hipanema aus. Hier wurden auch die sogenannten ꞋRising StarsꞋ, die Design-Newcomer, wie zum Beispiel Cashmere by Tania, präsentiert. Zusätzlich gab es auf der vierten Etage eine ꞋLuxury-AreaꞋ mit internationalen High-End-Marken wie Marco Simone Martucci, Martucci Roma und Larens Zurich. Neue Gesichter auf der supreme waren Pantofola d´Oro, Fior Da Liso und Woolsley.

Wo Nachwuchsdesigner zu Trendsettern werden – Die HKTDC Hong Kong Fashion Week (Spring/Summer)

(PR-inside.com 19.07.2013 19:31:18)- Die 20. Auflage der HKTDC Hong Kong Fashion Week (Spring/Summer) hat auch in diesem Jahr die Erwartungen erfüllt. Unter dem Motto „Sweet Fashionland“ wurde das Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) zum Schauplatz für farbenfrohe und kreative Ideen, Seminare, Networking-Veranstaltungen und viele Fashionshows. Sowohl Austeller als auch Besucher zeigten sich zufrieden mit dem viertätigen Event. Insgesamt kamen mehr als 17.000 Einkäufer aus 76 Ländern und Regionen, ein Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 1.260 Aussteller aus 20 Ländern und Regionen präsentierten ihnen eine Fülle von neuen Designs und Kollektionen, Accessoires, Stoffen und Nähutensilien.

 „Die Besucherzahl der HKTDC Hong Kong Fashion Week (Spring/Summer) ist ermutigend“, stellte HKTDC Deputy Executive Director Benjamin Chau fest. „Wir registrieren nicht nur einen generellen Anstieg der Käuferzahlen, sondern vor allem die Zahl der Einkäufer aus Wachstumsregionen wächst überproportional. Mit der Entwicklung der Mittelschicht und der Vertriebskanäle in diesen Märkten geht ein Anstieg qualitätsbewusster Konsumenten einher. Diese erwarten aktuelle Trends und qualitativ hochwertige Produkte. Dem tragen wir Rechnung.“

So organisierte das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) im Rahmen der Messe 88 internationale Einkaufsdelegationen mit fast 5.000 Teilnehmern. Mit dabei waren Vertreter renommierter internationaler Marken und großer Modeketten. Die Wachstumsmärkte vertraten unter anderem Cavalera (Brasilien), VANCL (China), Top Secret (Polen), Ledi Sharm (Russland), Truworths Limited (Südafrika), Namshi.com (UAE) und CT Retail (Vietnam).

Die Aussteller äußerten sich insgesamt positiv über die Messe, das Ambiente und die Geschäftsmöglichkeiten. Stellvertretend für viele steht Hoya Knitwear Factory, taiwanesischer Hersteller von Strickwaren für Frauen. Das Unternehmen erhielt bereits auf der Messe Bestellungen aus China, Japan, Korea und der Türkei für rund 600.000 USD.

Dies ist auch der großen Vielfalt kreativer Ideen zu verdanken. Das HKTDC organisierte eine Reihe von Schauen, um die Kreativität Hongkonger und asiatischer Designer den internationalen Besuchern vorzustellen. Am ersten Tag der Messe, kamen Gewinner und Finalisten vergangener Hong Kong Young Fashion Designers‘ Contests (YDC) zusammen und zeigten unter der Schirmherrschaft von fashionally.com bei der Fashionally Collection #2 ihre außergewöhnlichen Entwürfe.

Absolventen des Institute of Textiles and Clothing der Hong Kong Polytechnic University, Studenten des Fashion Design and Product Development Higher Diploma Programme, der School of Continuing and Professional Studies und der Chinese University of Hong Kong präsentierten ihre Abschlussarbeiten. Etablierte Modedesigner aus Hongkong, Indonesien, Japan, den Philippinen und Singapur stellten bei der Designer’s Collection Show ihre Kollektionen vor.

Neu eingeführt wurden diesmal die Zonen Men in Style, Packaging and Design und die Small-Order Zone. Bestehen blieben bewährte Produktzonen wie die Brand Name Gallery, Bridal & Evening Wear, Denim Arcade, Fashion Gallery, Garment Mart, Infant & Children’s Wear, International Fashion Designers‘ Showcase, Salon of Scarves and Shawls und die World of Fashion Accessories.

Die Small Order Zone fand sich direkt am Expo Drive Eingang zur HKTDC Hong Kong Fashion Week (Spring/Summer). Hier konnten Einkäufer Bekleidung und Accessoires in der Atmosphäre einer Boutique auswählen und in kleinen Mengen bestellen. Über 7.600 Einkäufer besuchten die Zone in den vier Messetagen und kreierten 12.000 Geschäftskontakte.

Die nächste HKTDC Hong Kong Fashion Week (Spring/Summer) findet in der Zeit vom 7.-10. Juli 2014 statt. Aber zunächst können sich Modeinteressierte auf die HKTDC Hong Kong Fashion Week (Fall/Winter) und die HKTDC World Boutique in der Zeit vom 13.-16. Januar 2014 freuen.

Donnerstag, 18. Juli 2013

Fur Free Retailer Programm – Modetage in Düsseldorf starten mit kontroversem Thema

Am vergangenen Dienstag lud der designertreff düsseldorf zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Fur Free Retailer Zertifikat. Saubere Geschäfte ohne Pelz“ ein. Die rund 40 Teilnehmer erlebten im Vorfeld der CPD Düsseldorf einen ebenso emotionalen wie informativen Abend, der reichlich Stoff für leidenschaftliche Debatten lieferte.

DÜSSELDORF – Designer haben eine Schlüsselposition. Ihre Arbeit entscheidet wie die Produkte letztendlich aussehen. Somit nehmen sie direkten Einfluss darauf, ob und wie weit diese Produkte nachhaltig produziert werden. Der designertreff düsseldorf möchte mit jährlichen Ethik-Veranstaltungen bei den Designern das Bewusstsein dafür wecken, sie inspirieren und motivieren, ihre Verantwortung zu erkennen und zu übernehmen. Mit dem Ansatz die Keimzelle, eben die Designer, anzusprechen und nicht wie üblich die Endkonsumenten, gehört der designertreff düsseldorf sicherlich beim Thema Pelz zu den Vorreitern in Deutschland.



v.l.n.r.: Dr. Martina Stephany (Vier Pfoten), Yvonne Nottebrock (Vier Pfoten), 
Bianca Seidel (designertreff düsseldorf), Ulrike Schöpfel (Esprit),
Bärbel Zech (Unechta) | Photocredit: designertreff düsseldorf


Dass dieses Konzept aufgeht, zeigte die Veranstaltung „Fur Free Retailer Zertifikat. Saubere Geschäfte ohne Pelz“ am vergangenen Dienstag. Trotz des schwierigen Themas und Biergartenwetters diskutierten die Teilnehmer leidenschaftlich und durchaus kontrovers. Die nötigen Impulse für die anregende und angeregte Debatte lieferten namhafte Referenten. Bianca Seidel, Initiatorin des designertreff düsseldorf, betonte in ihrer  Begrüßung, dass zwar der Verbraucher die Produkte kauft, der Designer sie aber erschafft. Als Schöpfer der Produkte hätte er zwangsläufig eine besondere Verantwortung.

Frau Ulrike Schöpfel, Head of Quality Assurance bei ESPRIT erläuterte das bereits bei der Unternehmensgründung verankerte Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens, zu dem auch die Verpflichtung gehört keine Pelze zu verarbeiten. Wichtig ist es aber aus Sicht von ESPRIT, dass die Unternehmen gemeinsam und vernetzt innerhalb von seriösen Programmen Verantwortung übernehmen. Denn so lässt sich viel mehr erreichen. Aus diesem Grund ist ESPRIT dem Fur Free Retailer Programm beigetreten.

Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten, die das internationale „Fur Free Retailer Programm“ exklusiv in Deutschland und Österreich vertritt, stellte im Anschluss die Eckpfeiler des Programms und die dahinterliegende Philosophie vor. Es ginge darum, so die Kampagnenleiterin des Fur Free Retailer Programms Dr. Martina Stephany, Bewusstsein zu schaffen, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern im Dialog mit den Unternehmen.

Abschließend berichte die Düsseldorfer Modedesignerin Bärbel Zech vom Erfolg ihres Labels Unechta. Ihre Kunstpelzkollektion stößt seit ihrer Nominierung zum German Design Award 2013 auf wachsende Nachfrage beim Handel und wird bereits im kommenden Winter in mehr als 100 Läden bundesweit zu finden sein.

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit dem Fur Free Retailer Programm beizutreten. Schließlich ist es die Philosophie meines Unternehmens, ohne Tierleid schöne Kollektionen zu entwickeln“, so die Designerin, die seit April dieses Jahres zertifiziert ist.   

Die Veranstalter und die Referenten zeigten sich hoch erfreut über die sehr positive Resonanz. Das zeige, so Bianca Seidel und Immo Schiller vom designertreff düsseldorf, dass die jährlich geplante Ethik-Vortragsreihe ein Weg ist, der sich fortzusetzen lohnt.

Printmotive für eine LED Taschenlampe von Phillips

Ogilvy & Mather in Indien erdachte sich diese Motive für eine LED Taschenlampe von Phillips





Kinetische Skulpturen von Joachim Sauter

Quelle: Deutsche Welle / Euromaxx



"Der mehrfach preisgekrönte deutsche Medienkünstler und Designer Joachim Sauter zeigt einige seiner kinetischen Skulpturen in einer Ausstellung in Berlin. Der 54-Jährige gilt als Pionier der Neuen Medien. Für die neue Ausstellung "Symphonie cinétique" hat er mit dem isländischen Komponisten Ólafur Arnalds zusammengearbeitet." >> mehr

Dienstag, 16. Juli 2013

BVDW schreibt Juniorenpreis "Challenge 2013" für digitalen Nachwuchs aus

Düsseldorf (pressrelations) - Kreative Kommunikationskonzepte von Nachwuchstalenten aus Werbe-, Media- und Digitalagenturen gesucht / Einreichungsschluss für den Wettbewerb am 15. August / Präsentation auf dmexco

Düsseldorf, 15. Juli 2013 - Wie genau wird Markenkommunikation im Jahr 2025 aussehen? Um diese Frage dreht sich die diesjährige Ausschreibung der "Challenge 2013", des Juniorenpreises zur Zukunft der Werbung. Verliehen wird er vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. durch die Fachgruppe Agenturen sowie die Fachgruppe Online-Mediaagenturen (FOMA). Bis zum 15. August 2013 können Young Professionals aus Werbe-, Media- und Digitalagenturen teilnehmen. Die Aufgabe: Ein Konzept für die Markenkommunikation von Radeberger Pilsner im Jahr 2025 entwerfen. Die zwei besten Arbeiten dürfen live auf der dmexco am 18. September 2013 vor 500 Branchenprofis präsentiert werden. Dort wird auch der Sieger der "Challenge 2013" bekannt gegeben. Als Hauptpreis winkt eine Reise nach Frankreich für zwei Personen zum Werbefestival Cannes Lions im nächsten Jahr. Unterstützt wird die "Challenge 2013" von Radeberger Pilsener sowie von der dmexco, der internationalen Leitmesse und Kongress für die gesamte digitale Industrie.

"Mit dem Challenge Award wollen wir Nachwuchstalente in deutschen Agenturen gezielt fördern und die Stärke der digitalen Wirtschaft als attraktiver Arbeitgeber zeigen. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr mit Radeberger Pilsener wieder einen Top-Partner gewinnen konnten. Wir sind gespannt, mit welchen Ideen die deutschen Junioren die Jury überraschen werden", erklärt Ulrich Kramer (pilot Hamburg), Vizepräsident des BVDW.

Die Aufgabenstellung: "Markenkommunikation 2025"

Die Frage an die jungen Talente lautet: "Wie wird die Markenkommunikation von Radeberger Pilsner im Jahr 2025 aussehen?" Radeberger Pilsner fungiert bei der Aufgabenstellung als Konstante: Seit dem Reinheitsgebot von 1516 ist das Produkt unverändert geblieben und wird auch in zwölf Jahren das sein, was es heute ist. Hingegen werden sich die Kommunikationstechnologien, das Einkaufsverhalten und die Werbemechanismen verändert haben. Demzufolge sind ungewöhnliche Ansätze und kreative Ideen gefragt, um die Bierfreunde der Zukunft zu Radeberger-Fans zu machen.

Die Teilnahme- und Einreichungsbedingungen

Die Teilnahme an der "Challenge 2013" steht Auszubildenden, Studierenden und Junioren unter 30 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz offen - allein oder im Zweier-Team. Jeder Teilnehmer muss nachweislich in deutschen Werbe-, Media- oder Digitalagenturen tätig sein und darf maximal zwei Jahre Berufserfahrung haben. Die Einreichung erfolgt im "Pecha-Kucha"-Format, das heißt in einer Powerpoint-Präsentation mit 20 Charts, wobei jede Folie automatisch nach 20 Sekunden weitergeschaltet werden muss. Der Vortrag ist also exakt 400 Sekunden lang. Die Powerpoint-Präsentation sowie das dazugehörige Skript können bis zum 15. August 2013 auf www.challenge-award.de/einreichen hochgeladen werden.

Der Auswahlprozess

Eine Jury aus erfahrenen Kommunikationsprofis sichtet alle Einreichungen und erstellt eine Shortlist. Anfang September werden die Nominierten zur Live-Präsentation in die Jury-Sitzung eingeladen. Dort werden die zwei besten Arbeiten bestimmt, die live auf der dmexco im Kongress-Programm am 18. September 2013 präsentiert werden dürfen. Anschließend wird der Sieger bekannt gegeben.

Alle Informationen zur "Challenge 2013" unter www.challenge-award.de

Montag, 15. Juli 2013

Fashion Net Düsseldorf bringt CPD groß raus - FASHION GOES DÜSSELDORF

Düsseldorf, 12. Juli 2013. Düsseldorf steht vom 20. – 22. Juli wieder ganz im Zeichen der Mode. Wenn nämlich die CPD die Frühjahrs- und Sommertrends für 2014 präsentiert, strömen Tausende Einkäufer, Fachjournalisten, Fashion-Blogger und Modedesigner aus dem In- und Ausland in die Modehauptstadt Deutschlands, um zu ordern oder sich einfach inspirieren zu lassen. Auch in dieser Saison koordiniert das Fashion Net Düsseldorf mit vielen Events und attraktiven Services für die Besucher das Ordergeschehen, das über die ganze Stadt verteilt stattfindet.

Die im Fashion Net Düsseldorf engagierten Akteure der Modebranche sind sich einig: Künftig werden die dezentral in der ganzen Stadt stattfindenden Ordertage auf Messen und in den Showrooms wieder unter dem Namen „CPD“ präsentiert. Der wirtschaftlich erfolgreichste Modestandort in Deutschland hat damit eine einheitliche Plattform, die künftig auch wieder einen einheitlichen Namen hat. Düsseldorf ist und bleibt mit mehr als 3.000 Kollektionen, über 800 Showrooms und vier Orderplattformen einer der wichtigsten Standorte in der europäischen Modewelt. Um diesen Wettbewerbsvorteil zu unterstreichen, koordinieren die Mitglieder des Fashion Net die Termine für die kommenden Veranstaltungen und bieten Services für Aussteller und Besucher an: In Vorausschau auf die folgende Saison wurde die nächste CPD auf den 1. bis 3. Februar 2014 terminiert.

Eines der Angebote für das Fachpublikum: Der "Fashion Net Shuttle in Rotation". Mit dem Konzept der kurzen Wege bietet Fashion Net während der Ordertage Einkäufern und Händlern mit ihrem kostenlosen Shuttle-Service die Möglichkeit, bequem alle Messen und Showrooms zwischen Derendorf und Medienhafen zu erreichen. In diesem Jahr hat das Netzwerk den Shuttlerservice nochmals ergänzt, damit dem Besucher während der Ordertage kein offizieller Termin in den Hotspots Düsseldorf Fashion House, Halle 29, Halle 30, The Gallery Düsseldorf, doubleU, supreme, der Kaiserwertherstraße und der Premium entgeht.

Für Abwechslung sorgt in diesem CPD-Sommer auch wieder ein attraktives Rahmenprogramm. Den Startschuss gibt mit der Auftaktveranstaltung zu einer Ethik-Vortragsreihe der designertreff düsseldorf: Mit namhaften Partnern stellt er am 16. Juli das internationale „Fur Free Retailer Zertifikat“ vor. Glamourös wird es dann am 19. Juli, wenn das Fashion House Düsseldorf zum CPD-Opening Event "White Nights of St. Petersburg“ lädt. Am Samstag stehen die Nachwuchsdesigner im Mittelpunkt. Im Rahmen eines Defilees präsentiert die renommierte AMD Akademie Mode &
Design die Abschlussarbeiten ihrer Absolventen. Weiteres Highlight ist die Fashion Night „Spanish Nights“. Zum größten Branchenevent der CPD, das 23 Unternehmen der Showroomkomplexe der Hallen 29 und 30 ausrichten, werden mehr als 2.000 internationale Gäste, VIP´s und Medienvertretern auf der Ulmer Höh erwartet. Blitzlichtgewitter und eine hohe Promidichte verspricht der "BUNTE new faces award FASHION", der am 22. Juli vielversprechende Talente der Mode- und Designszene auszeichnet.

Mit diesem vielseitigen Programm und dem Engagement des Fashion Net Düsseldorf schickt sich die diesjährige CDP an, wieder an eines der spannendsten Modeevents des Sommers zu werden. Die Lust auf Mode in Düsseldorf steigert zusätzlich der brandneue YouTube-Kanal des Fashion Net. Unter http://www.youtube.com/user/FashionNetD sind aktuell Video-Highlights zum letzten Fashion Net Education Center zu sehen: So zeigt etwa der Fashion-Talk zwischen den beiden Stil-Ikonen Patricia Field und Palina Rojinski, dass Mode die Generationen verbindet. Kilian Kerner erzählt Wolfgang Hein, dem Projektmanager des Fasion Net, aus seinem spannenden Leben als Star-Designer, und Ann-Kathrin Carstensen vom angesagten Label Rita in Palma, erklärt wie man Fashion und Integrationsarbeit mit türkischen Frauen im wahrsten Sinne des Wortes verknüpft.

TERMINE – MELDUNGEN – BERICHTE ZUR CPDSS14

Alle Termine der CPDSS14 im Überblick:

MESSEN (für Fachbesucher)

DATE
19. bis 22. Juli 2013
Vom 19. bis 22. Juli 2013 präsentieren sich im Düsseldorf Fashion House 1 namhafte nationale und internationale Marken der Accessoire-Branche. Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2012 findet jetzt zum dritten Mal die DATE – Düsseldorf Accessories Total Emotions – statt. Besonderes Highlight: Julian Huber, Geschäftsführer der RISA Hutwerkstatt aus der Schweiz, gibt den Besuchern vor Ort einen Einblick in die traditionelle Kunst des Hutmachens. Er wird an allen Messetagen Hutmodelle anfertigen. Handwerk und Kommerz gehen bei der DATE Hand in Hand.

Düsseldorf Fashion House
19. bis 22. Juli 2013
Zur CPD präsentieren die Aussteller im DÜSSELDORF FASHION HOUSE 1 und 2 in großem Umfang die gesamte Bandbreite ihrer DOB-Kollektionen. Mit dabei sind zum ersten Mal Beach- und Bademoden. Das DÜSSELDORF FASHION HOUSE präsentiert sich anlässlich der neuen Modesaison in einem auffallenden stylishen Look: Beide Gebäude, das DFH 1 und das DFH 2, sind mit einer weithin sichtbaren Fassaden-Dekoration versehen, die in ihrem Design an die japanische Künstlerin Yayoi Kusama erinnert.

Premium Order Düsseldorf
19. bis 22. Juli 2013
Location:
HAMMER HALLEN 
Hammer Str. 27
 40219 Düsseldorf
Öffnungszeiten:
19. – 21. Juli 2013 | 10 – 19 Uhr
22. Juli 2013 | 10 – 17 Uhr

Supreme
19. bis 22. Juli 2013
homebase powered by supreme: Im Foyer des B1 ist die MASERATI Lounge Anlaufstelle während der CPD. Bei kleinen Snacks und erfrischenden Getränken können Gäste der supreme genussvoll entspannen und netzwerken.
Neben der MASERATI Lounge und der MASERATI Pearl Bar steht dem Besucher auch der ‘MASERATI Club powered by supreme’, der offizielle Catering-Bereich auf der vierten Etage im B1, zur Verfügung. Vor dem B1 wird der neue MASERATI Ghibli inszeniert. Zusätzlich stehen sechs MASERATI Shuttle-Fahrzeuge der italienischen Luxus-Automobilmarke allen Besuchern zur Verfügung.

THE GALLERY DÜSSELDORF
19. bis 22. Juli 2013
THE GALLERY DÜSSELDORF ist mit dem Konzept Contemporary Fashion, Design Kollektion und Accessoires ein bewährter Magnetpunkt für das Fashion Business während der Ordertage in Düsseldorf. Sowohl die Order- Veranstaltung als auch die Stadt Düsseldorf zeichnen sich nach wie vor durch ihre hohe Markenkompetenz aus. Die zentrale Lage der ›BOTSCHAFT‹ auf der Cecilienallee ist für die Fachbesucher profitabel – sie ermöglicht kurze Wege zu den Showrooms auf der Kaiserswerther Straße.


EVENTS

Vortragsabend „Fur Free Retailer Zertifikat. Saubere Geschäfte ohne Pelz“
16. Juli 2013
Das Thema Corporate Social Responsibility ist bereits in vielen Unternehmen Chefsache. Der designertreff düsseldorf will mit einer Ethik-Vortragsreihe Designer motivieren, sich ebenfalls klar zu positionieren. Anlässlich der Fashion Week Berlin und der CPD in Düsseldorf wird die Auftaktveranstaltung mit namhaften Partnern, unter anderem mit einem Vertreter des Modekonzerns ESPRIT, das internationale „Fur Free Retailer Zertifikat“ vorstellen. Am 16.07.2013 ab 18.30 Uhr im Schulhaus der Werbeagentur GREY auf dem Platz der Ideen in Düsseldorf werden explizit auch Modedesign-Studenten eingeladen.

White Nights of St. Petersburg
19. Juli 2013
Das Opening Event zur CPD im Düsseldorf Fashion House
Featuring music by Charles Simmons & Band
Star-Chef: Nelson Müller
Location: Düsseldorf Fashion House 2, 18.30 Uhr

EXIT.13_2 I next edition
Graduate Fashion Show
20. Juli 2013
Am 20. Juli 2013 präsentiert die renommierte AMD Akademie Mode &
Design in den
Schwanenhöfen im Rahmen eines Defilees die Abschlussarbeiten ihrer Absolventen.
Tickets erhältlich: AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf

Karl-Friedrich-Klees-Straße 10

Platz der Ideen

40476 Düsseldorf


Kontakt :
Petra Schwalbe
petra.schwalbe@amdnet.de

Tel.: 0211. 386 26-15

‘supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2013 powered by MASERATI’
20. Juli 2013
Die supreme präsentiert mit Michael Schulz von der ACO Modeagentur im Foyer des B1. Trunkshows internationaler Designer wie Just Cavalli, Ice Iceberg, Frankie Morello und Pirelli, bei der die neusten Kollektionen für den Sommer 2014 präsentiert werden.

Fashion Night „Spanish Nights“
21. Juli 2013
Zum größten Branchenevent der Orderrunde laden in diesem Sommer 23 Unternehmen der Showroomkomplexe der Hallen 29 und 30 sowie weitere bekannte Fashion Firmen der umliegenden Showräume in die ehemalige JVA Ulmer Höh ein. Bereits zum dritten Mal findet das Event - am Sonntagabend, den 21.07.2013 ab 19:30 Uhr – zwischen den alten Gefängnismauern statt. Die Veranstalter rechnen wieder mit rund 2000 internationalen Gästen, VIP´s und Medienvertretern.

BUNTE new faces award FASHION

22. Juli 2013
Blitzlichtgewitter und eine hohe Promidichte sind am 22. Juli garantiert, wenn rund 700 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien über den roten Teppich zur Verleihung des new faces award FASHION 2013 in die Rheinterrasse schreiten. Der Nachwuchspreis der Zeitschrift BUNTE zeichnet vielversprechende Talente der Mode- und Designszene aus. Nominiert sind Jungdesigner, die mit ihren Kollektionsentwürfen eine eigene Philosophie erkennen lassen und das Potenzial haben, auf internationalem Produktionsniveau am Markt zu bestehen.

Die Berliner Agentur McCann für die Deutsche Akademie für Akupunktur.




AMD Akademie Mode & Design präsentiert: EXIT.13_2 I next edition Graduate Fashion Show

Samstag, 20. Juli 2013
Schwanenhöfe, Düsseldorf

Die Absolventen des Studiengangs Mode Design (B.A.) der renommierten AMD Akademie Mode & Design zeigen am 20. Juli 2013 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen eines Defilees in den Schwanenhöfen in Düsseldorf.


Düsseldorf, Juni 2013. Die Modenschau EXIT ist bislang das jährliche Highlight der Düsseldorfer
Mode- und Design Szene. Nach der erfolgreichen EXIT.13 im Februar in derMitsubishi Electric Halle Düsseldorf mit rund 2.000 Gästen, veranstaltet die AMD Ende Juli erstmals eine zweite Graduate FashionShow. Diesmal dreht sich alles um die Bachelor-Absolventen des Studiengangs Mode Design (B.A.). Very sophisticated präsentieren die Absolventen in zwei Defilees ihre Abschlusskollektionen in den Räumen der Schwanenhöfe in Düsseldorfs neuem In-Viertel Flingern. Der coole, kosmopolitische Industriecharme harmoniert perfekt mit den kreativen Arbeiten der angehenden Modedesigner.

Unter dem Titel „next edition“ zeigen die Absolventen ihre Entwürfe erstmals einem breiten Publikum. „Mit der EXIT 13_2 starten wir diesen Sommer etwas ganz neues. Es ist ein reines Graduate Event in Form eines exklusiven Defilees der Modedesigner“, so Christine Kubatta, Leiterin der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf. „Unser ausgewähltes Publikum erwartet ein Mix aus experimentellen und sehr tragbaren Designs.“

Der Absolvent Sven Schuster ließ sich für seine Abschlussarbeit vom modernen Afrika inspirieren. „Ich beleuchte das positive Gesicht des Kontinents und nicht das allseits Bekannte“, so der 24-Jährige. Er selbst beschreibt seine HAKA-Kollektion „We Are Africa“ als „avantgardistische Streetwear“ - Traditionelles Kunsthandwerk trifft auf Looks aus Antilopenfell und Schafshaar. In Kooperation mit der Lifestyle Brand KangaROOS entwarf der Jungdesigner zudem eine eigene Schuhkollektion.

Ein stückweit minimalistischer zeigt sich Medisa Wlokas Kollektion „Helios – Rationally Enlightened“ – monochrome Farbigkeiten treffen hier auf elegante Styles mit sportivem Touch. Inspiriert von Eindrücken einer Reise ins dänische Christiania, zeigt Julia Gabka in ihrer Abschlussarbeit „Selvfor Valtning: An experiment of a dissenting community“ eine Arbeit, die vor allem durch ihre phantasievollen Formen, unterschiedliche Silhouetten und Individualität besticht.

„Die EXIT ist eine wichtige Talentshow und auch Job- und Kontaktbörse für die Studierenden“, so Christine Kubatta. Zu Gast bei der Show sind Vertreter aus der Mode- und Medienbranche, die sich hier schon ein erstes Bild von den Leistungen der Nachwuchstalente machen können.

Ehemalige AbsolventInnen der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf arbeiten für namhafte Modebrands und Unternehmen wie Gareth Pugh, Akris, Hugo Boss, Esprit, Diesel, Hermès, Peek & Cloppenburg oder bei Medien wie der Vogue, Elle, Living at Home, Myself, Gala oder dem Fachpressemedium TextilWirtschaft.

Die EXIT.13_2 auf einen Blick:

EXIT. 13_2 I next edition
Graduate Fashion Show


Samstag, 20.07.2013
Einlass Show: 17:30 Uhr
Beginn Show I: 18:30 Uhr
Beginn Show II: 20:30 Uhr
Aftershowparty: ab 22:30 Uhr

Tickets: 25,- Euro (Sitzplatz) inkl. Aftershowparty
Erhältlich ab Mittwoch, 26. Juni 2013 an der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf,
Karl-Friedrich-Klees-Straße 10, Platz der Ideen, 40476 Düsseldorf

Kontakt Ticketing:
Petra Schwalbe
petra.schwalbe@amdnet.de
Tel.: 0211. 386 26-15