Samstag, 29. März 2014

AUSSTELLUNG: Neue Frauen. Die Sammlung. Fotografie im Kontext

28. Februar 2014 bis 27. Juli 2014
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | Steintorplatz | D-20099 Hamburg

In den 1920er Jahren prägt Coco Chanel den Typus der „neuen Frau“ mit. Sie etabliert die Rocklänge kurz unterhalb des Knies und steht für funktionale Damenmode. Parallel zur Ausstellung „Mythos Chanel“ zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) aus seiner Sammlung Fotografie rund 40 Fotografien von Fotografinnen und Fotografen u.a. Madame d'Ora, Aenne Biermann, Hein Gorny, Florence Henri, Lotte Jacobi und Yva. Die abgebildeten Frauen zeigen seidenbestrumpfte Beine, tragen kurze Haare, steuern Motorräder oder Automobile, spielen Tennis oder gehen in die Badeanstalt. Die „Neue Frau“ ist ledig und berufstätig. Wie auch in Filmen und Romanen der Zeit wird das neue Frauenbild wesentlich durch Fotografien in den Zeitschriften der Weimarer Republik verbreitet. Doch Frauen sind nicht länger nur Modell der Fotografen, sondern greifen selbst zur Kamera. Als Fotografinnen drücken sie ihr neues Selbstverständnis nicht nur im Bild aus, sondern leben es. Auch in anderen jungen Berufsfeldern wie Journalismus und Film werden Frauen zunehmend aktiv.

Hein Gorny, Frauenbildnis, ca. 1930/1972, Silbergelatine, Reprint von Heinrich Riebesehl, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg


Das Bild der Frau ist im Wandel. Ihr verändertes Erscheinungsbild steht für ein gewandeltes Verhältnis der Geschlechter und eine neue gesellschaftliche Stellung der Frau. Wesentliche Schritte zur Gleichberechtigung waren das 1918 eingeführte Wahlrecht für Frauen und die grundsätzliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Weimarer Reichsverfassung von 1919. Das Bild der „Neuen Frau“ verbreitet sich rasant in den illustrierten Zeitschriften. Schauspielerinnen prägen das Bild ebenso wie junge Frauen in der Werbung oder die Hauptfiguren in den Fortsetzungsromane, die oft Verkäuferinnen oder Büroangestellte sind.

Die Ausstellung zeigt die zahlreichen Facetten der “Neuen Frau“ und stellt zwei unterschiedliche Bildsprachen gegenüber, die in den Zeitschriften zu finden sind. Die moderne Erscheinung der Porträtierten trifft in den Fotografien von Madame d’Ora und Franz Grainer mit dem Piktorialismus auf eine Ästhetik, die dem ausgehenden 19. Jahrhundert verhaftet ist. Die Aufnahmen werden mit dem Weichzeichner und malerisch wirkenden Drucktechniken abgezogen – eine Darstellungsweise, die in den Porträtstudios noch bis in die 1930er Jahre gängig ist. Madame d’Ora etwa fotografiert Film-, Revue- und Varietéstars aus den 1920er Jahren wie Marlene Dietrich, Josephine Baker und Fritzi Masery. Fritz Grainer fertigt vor allem Porträts für die gehobene Gesellschaft. Fotografinnen der Avantgarde wie Aenne Biermann, Hein Gorny, Helmar Lerski oder Lotte Jacobi finden hingegen eine moderne Bildsprache für den Aufbruch in eine neue Zeit. Sie zeigen die Gesichter oft nahansichtig und schneiden die Porträts radikal an. Der kühle, leere Blick, mit denen die Porträtierten aus den Bildern schauen, verbindet sich mit einer sachlichen, modernen Bildsprache.

Neben den Frauenporträts zeigt die Ausstellung exemplarisch drei charakteristische Topoi dieser Zeit: die Auto fahrende Frau, das seidenbestrumpfte Bein sowie die sportlichen Aktivitäten der Neuen Frau. Der Körper der Frau wird zum Sportkörper. Die Frauen turnen, gehen Schwimmen und spielen Tennis. Auch das Autofahren galt Frauen der bessergestellten Kreise als Sport. Sowohl das extravagante Hobby als auch der Seidenstrumpf sind Signets für die Emanzipation und die Befreiung von den bürgerlichen Normen und Moralvorstellungen der Wilhelminischen Zeit. Die kniekurze Mode zeigt das bis in die 1920er Jahre verborgene Frauenbein, das nun auch zum erotischen Signal wird. In den Zeitschriften wird es zum Kaufanreiz für die Ware und steht damit am Anfang einer Sexualisierung des weiblichen Körpers im Dienste der Werbung. Durch populäre Romane wie „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun sind die Attribute allerdings schon mit der Note des Unsittlichen verbunden.

Steht die „Neue Frau“ für einen Weiblichkeitsentwurf, der Gleichstellung suggerierte, wird dennoch häufig auf klassische Rollenverteilung nicht verzichtet. Einen tatsächlichen Freiraum für eine Gruppe bürgerlicher Frauen bot in den 1920er Jahren der Beruf der Fotografin. Lotte Jacobi, Florence Henri, Ilse Bingund Madame d’Ora beispielsweise erlernten den Beruf und gründeten Ateliers für Porträt-, Mode- oder Werbefotografie oder arbeiteten für die illustrierte Presse. In der kurzen Zeit zwischen den Weltkriegen wurden Zeitschriften gleichermaßen von Fotogra-finnen wie Fotografen mit Bildern beliefert, was sich auch der hohe Anteil von Frauen in der Sammlungspräsentation deutlich macht.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Reihe „Die Sammlung im Kontext“ statt, mit der das MKG in Vorbereitung einer für 2015 geplanten umfangreichen Überblicksausstellung über die Bestände seiner Sammlung Fotografie und neue Medien, kontinuierlich Einblick in seine Sammlung gibt.

Freitag, 28. März 2014

Der James Dyson Award 2014 ist offen für Einreichungen

James Dyson fordert ab heute wieder junge Problemlöser heraus die Technologien von morgen zu entwickeln

27. März 2014. Der James Dyson Award 2014 sucht wieder weltweit junge Produktdesigner und Ingenieure, die einfallsreich sind, anders denken und sich selbst herausfordern, denn sie sollen etwas entwickeln, das ein Problem löst.

Bis zum 7. August 2014 können Studierende aus 18 Ländern, die Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften studieren oder ihr Studium vor nicht länger als vier Jahren abgeschlossen haben, ihre wegweisenden Ideen unter www.jamesdysonaward.org einreichen.

Der internationale Gewinner erhält 34.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln und weitere 11.400 Euro gehen an den Fachbereich des Studierenden.

James Dyson: „Eine gute Idee ist nur der Anfang. Patentfähige Technologien zu entwickeln und zu vermarkten ist der schwierigere Teil. Wir müssen junge Ingenieure fördern und finanziell unterstützen, damit sie die Probleme von heute – und morgen – lösen können. Ich suche nach Menschen, die nicht nur eine brillante Idee haben, sondern auch den brennenden Wunsch, sie in die Realität umzusetzen.“
Frühere Preisträger lösten Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln, fanden allesamt eine Antwort auf große und kleine Probleme.

Das letztjährige Gewinnerprojekt, Titan Arm, wurde von einem Team aus Studenten der University of Pennsylvania entwickelt. Titan Arm ist ein batteriebetriebener Oberkörper-Roboterarm, der die menschliche Armkraft unmittelbar um 20 Kilo verstärkt. Damit unterstützt er die Rehabilitation von Patienten mit Rückenverletzungen und ermöglicht ihnen, Muskeln wiederaufzubauen und die motorische Kontrolle wieder zu erlernen. Das Exoskelett hilft auch Menschen, die bei ihrer täglichen Arbeit schwere Gegenstände heben müssen.

Prototypen sowie Angaben zum Entwicklungsprozess und zur Inspiration der Bewerber sind gern gesehen. Die eingereichten Projekte werden von Jurys auf der ganzen Welt und den Dyson Ingenieuren eingehend geprüft. Bis zur Bekanntgabe des Gewinners am 6. November können sich
Interessierte auf facebook.com/DysonDE auf dem Laufenden halten.

auch bei Facebook und Twitter.

Virgin Atlantic - Safety Film


Sicherheit muss sein - gerade in Flugzeugen. Deshalb ist es schon okay, dass bei jedem Flug die Passagiere über die Sicherheitsvorkehrungen an Bord in formiert werden. Aber so langweilig wie dies im Allgemeinen getan wird, muss es nicht sein. Das zeigt Virgin Atlantic mit seinem Safety Film.

Donnerstag, 27. März 2014

Ars Electronica Festival 2014: C ... what it takes to change

4. bis 8. September 2014, Linz Österreich

creativity, catalysts, community, collaboration, communication, content, commons, competition, chaos, culture, cooperation, crossover, cross-disciplinarity, capability, capacity, capital, craving, caution, certainty, confidence, challenge, choice, citizens, clouds, crowds, clusters, code, coexistence, cohesion, coincidence, cynicism, cacophony, commitment, compromises, consideration, coordination, copyright, copyleft, correlation, courtesy, craziness, credibility, criticism, cruelty, cubicles, cookies, caffeine, cognition, china, cumulation, culmination, cyberspace, cyber-arts … what it takes to change



(Linz, 24.3.2014) Von 4. bis 8. September wird die diesjährige Ars Electronica stattfinden. Unter dem Motto „C … what it takes to change“ beschäftigt sich das Festival diesmal mit der Frage, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen es braucht, damit sich gesellschaftliche Innovation und Erneuerung entfalten und wirksam werden können. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept „Kunst als Katalysator“. Recherchiert, diskutiert und provoziert wird wie gewohnt mit reger Beteiligung zahlreicher KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen aus aller Welt. Anerkannte Geistesgrößen treffen dabei auf junge QuerdenkerInnen, ExpertInnen auf interessierte Laien und nicht zuletzt PionierInnen der digitalen Revolution auf Shootingstars der aktuellen Medienkunstszene. Von 4. bis 8 September wird Ars Electronica damit einmal mehr zur Plattform des gegenseitigen Austausches und der Vernetzung, zu einem einzigartigen Forum, in dem Ansichten und Meinungen verhandelt und in Form von Vorträgen, künstlerischen Installationen, Performances und Interventionen präsentiert werden. Stattfinden wird all dies wieder an zahlreichen Locations in der ganzen Stadt, in etablierten Kunsthäusern genauso wie im öffentlichen Raum.

what it takes to change

1835 entdeckt Jöns Jakob Berzelius, dass eine Vielzahl chemischer Reaktionen nur dann erfolgt, wenn jeweils ganz bestimmte Stoffe zugeführt werden, Stoffe, die er „Katalysatoren“ nennt. Genau 60 Jahre danach beginnt der spätere Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald seine Definition eines Katalysators folgendermaßen: „Ein Katalysator ist ein Stoff, der die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht, ohne selbst dabei verbraucht zu werden …“

Kunst als Katalysator?

Doch was hat das nun mit der Ars Electronica, was hat dies mit (Medien-)Kunst zu tun? Nun, genau wie es in vielen chemischen Prozessen einen Stoff braucht, der es allen anderen anwesenden Elementen erst möglich macht, sich auf einander einzulassen, leisten KünstlerInnen ihren Beitrag dazu, um gesellschaftliche Transformationsprozesse und Erneuerung anzustoßen oder zu beschleunigen. KünstlerInnen, die verkrustete Strukturen aufzubrechen helfen, indem sie unsere gewohnte Wahrnehmung der Welt hinterfragen, Zweifel nähren oder uns mit völlig neuen Interpretationen provozieren.

Und welche Voraussetzungen es dafür braucht.

Was aber braucht es, damit KünstlerInnen genau diese Rolle ausfüllen und einen Beitrag zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung leisten können? Es braucht offene Räume und Orte der Begegnung und des Austausches, es braucht Überraschungen und Inspiration, die Möglichkeit und die Erfahrung, Dinge selbst zu machen, zu gestalten, zu entwickeln, es braucht den Mut zu scheitern und den Spaß, eigene Ideen mit anderen zu teilen. Und es braucht KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, UnternehmerInnen, VordenkerInnen, NachahmerInnen und BessermacherInnen, es braucht EinzelgängerInnen und Teamgeister, QuerulantInnen und KonspirantInnen, TüftlerInnen und TräumerInnen. Es braucht den Glauben (oder die Illusion?), dass sie (oder wir alle) den Lauf der Dinge ändern können. 35 Jahre nachdem das Zusammentreffen ganz spezieller Umstände und ganz bestimmter Personen zur Erfindung von Ars Electronica führten, könnte deren eigene Geschichte und Rolle, als eine von vielen möglichen Antworten auf die diesjährige Fragestellung des Festivals dienen …

Das Ars Electronica Festival

Seit 1979 beschäftigt sich das Ars Electronica Festival mit den Wechselwirkungen an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Symposien, Ausstellungen, Performances, Interventionen und Konzerte kreisen dabei stets um ein spezifisches, von Jahr zu Jahr wechselndes Thema. Darüber hinaus zeichnet sich das Festival durch sein konsequentes Bespielen des öffentlichen Raums aus. Ob im Donauhafen oder Bergstollen, im Stift oder Dom, in einer Industriehalle oder städtischen Parkanlage – die Ars Electronica will ihren Diskurs stets in und mit der Öffentlichkeit austragen. Umgesetzt wird das dichte Festivalprogramm von hunderten KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und TechnologInnen aus aller Welt. Als Veranstalter fungiert die Ars Electronica Linz GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Stadt Linz, als Mitveranstalter treten der ORF Oberösterreich, die LIVAVeranstaltungsgesellschaft mbH und das OK Offenes Kulturhaus im OÖ Kulturquartier auf.

Light + Building 2014: Umfassendes Rahmenprogramm rund um den Themenkomplex „Explore Technology for Life“

Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen präsentiert die Industrie auf der Light + Building, weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, vom 30. März bis zum 4. April 2014 in Frankfurt am Main. Parallel zu dem umfassenden Produktangebot der 2.458 Aussteller bietet das vielfältige Rahmenprogramm Gelegenheit zum Informationsaustausch und zur Vertiefung aktueller Branchenthemen. Im Fokus steht dabei das Leitthema der Light + Building 2014: „Explore Technology for Life – die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“.

Die Industrie zeigt Lösungen und Technologien, die den Energieverbrauch eines Gebäudes senken und zugleich den Komfort erhöhen. Von LED-Technologie bis hin zur intelligenten Stromnutzung mit Smart Metering und Smart Grids ist alles vertreten. Durch die Verbindung von Licht und vernetzter Gebäudetechnik präsentiert die Industrie ein integriertes Angebot, das entscheidend dazu beiträgt, das Energiesparpotenzial in Gebäuden auszuschöpfen.

Sonderschau „Smart Powered Building“

Die Light + Building 2014 widmet sich unter anderem dem zentralen Thema des Gebäude- und Energiemanagements, dem beim Gelingen des Umbaus der Energieversorgung eine bedeutende Rolle zukommt.

Die von der Messe Frankfurt mit Unterstützung des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) lancierte Sonderschau „Smart Powered Building – Ihr Gebäude im Smart Grid“ präsentiert Technologien für ein intelligentes und dezentrales Energiemanagement im vernetzten Gebäude. Marktreife Systeme demonstrieren anschaulich, wie das Gebäude Energie erzeugt, speichert, nutzt und verteilt. In einer Art Leitwarte werden die Potenziale der intelligenten Vernetzung in fünf typischen gewerblichen Immobilien – Sportcenter, Produktionsbetrieb, Supermarkt, Bürogebäude und Hotel – simuliert.

Das E-Haus des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) nimmt diesen Faden auf und zeigt, wie sich intelligentes Energiemanagement beim Endverbraucher gestalten lässt: Das „Energiesparkraftwerk“ zeigt realitätsnah und politisch höchst aktuell, wie die Energiewende in der Praxis funktioniert und wie schon heute Energieeffizienz mit einer Steigerung von Komfort und Sicherheit einhergehen kann. Dank eigener Energieerzeugung wird zudem die Abhängigkeit von den Versorgern reduziert.

Building Performance

Building Performance bietet interessierten Fachbesuchern im Rahmen von Diskussionen, Seminaren und Vorträgen Gelegenheit für Wissensvermittlung und Dialog zu den Themen Licht und integrierte Gebäudetechnik. Hierzu gehört beispielsweise die Diskussionsreihe „Futurecourse“, die vom 31. März bis zum 2. April Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik zusammenbringt. Mitten im Messegeschehen werden aktuelle Themen wie die dezentrale Energieversorgung, der ressourcenschonende Umgang mit Energie oder die Zukunft des immer stärker von LED- und OLED-Technologien beeinflussten Lichtmarkts diskutiert.

Der Futurecourse ist Bestandteil des Technologieforums, das gemeinsam von Messe Frankfurt und ZVEI zum fachlichen Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern organisiert wird. In Fachvorträgen informieren Vertreter aus ZVEI-Mitgliedsunternehmen über die neuesten Entwicklungen und Trends in den Bereichen Smart Home, Beleuchtung, Sicherheit, Energieeffizienz und dezentrale Energieversorgung.

Trendforum 2014 – die Wohntrends für die kommende Saison

Einen Anziehungspunkt für den Fachhandel, Designer, Architekten und Innenarchitekten schafft das Trendforum, das die Wohntrends für 2014 und 2015 exklusiv zur Light + Building präsentiert. Im Zentrum stehen verschiedene stilistische Hauptrichtungen, die in vier Wohnwelten aufgegriffen werden. Dabei werden topaktuelle Wohnszenarien und ausgewählte Produkte in ungewöhnliche Rauminszenierungen integriert. Die Umsetzung des Trendforums liegt in den Händen des international renommierten Stilbüros bora.herke.palmisano aus Frankfurt am Main und Berlin.

Design Plus powered by Light + Building

Der Wettbewerb Design Plus powered by Light + Building repräsentiert den Innovationsgehalt und die zukunftsweisenden Produktleistungen der Aussteller der Light + Building. Die prämierten Produkte werden im Rahmen einer eigens dafür konzipierten Sonderausstellung vorgestellt. Auch Studierende und junge Absol­venten kreativer Studiengänge konnten sich mit visionären Konzepten und Lösungen am Wettbewerb beteiligen. Für Nachwuchsde­signer ist die Auszeichnung eine gute Möglichkeit, sich der Branche erstmals vorzustellen und Kontakte mit herstellenden Unternehmen zu knüpfen. Eine internationale Fachjury beurteilt die Einreichungen nach den Kriterien Technologie, Ökologie und Design. Der Wettbewerb wird von der Messe Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Rat für Formgebung, dem Design-Kompetenzzentrum in Deutschland, ausgelobt.

Treffpunkt Zukunft – die Plattform für junge Talente

Die Gewinnung und Sicherung des Fachkräfte-Nachwuchses gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Treffpunkt Zukunft setzt auf praxisnahe Veranstaltungen zur Bindung junger Talente. In der Werkstattstrasse lernen jugendliche Fachbesucher und Auszubildende aus den elektro- und informationstechnischen Handwerken beispielsweise die neuesten Techniken und Montageverfahren kennen. In den Boxen der verschiedenen Hersteller zeigen Auszubildende, was sie können, geben sich gegenseitig Tipps und schauen, was es Neues gibt. Mit der Light + Building Jobbörse unterstützt die Messe Frankfurt aktiv die Nachwuchsförderung. Auf einem eigenen Areal werden aktuelle Stellenangebote der Aussteller ausgehängt.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die Messe Frankfurt zudem jungen innovativen Unternehmen die Teilnahme an der Light + Building. Ziel dieses Programms ist es, den Export neuer Produkte und Verfahren zu unterstützen und den Firmen den Markteintritt zu erleichtern.
Unter dem Motto „Industry meets Students" veranstalten der ZVEI und der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) am 4. April  gemeinsam einen Nachwuchstag auf der Light + Building. Aufgerufen sind alle Studierenden an diesem Tag in Kontakt mit namhaften Unternehmen der Elektroindustrie zu treten und interessante Vorträge zu den Megathemen der Elektrobranche zu hören.

SPOT: Colgate - Don't waste water


Die Agentur Y&R (Peru) will im Auftrag ihres Kunden Colgate, die Menschen dazu bewegen, beim Zähneputzen den Wasserhahn abzudrehen. Denn bei jedem Zähneputzen werden ca.10 Liter Trinkwasser verschwendet. Eine Menge, die viele Menschen nicht einmal für einen Monat zur Verfügung haben.

Freitag, 21. März 2014

SPOT: Sogni d'oro Kamillentee



Don't drink and drive! Das ist selbstverständlich, wenn man zu tief ins Glas schaut - oder in die Tasse.

PRINT: European Parliament: Why is it so hard to find a job?

Die Frage wollte das Europäische Parlament in einer Twitter-Debatte mit den Bürgern debattieren und ließ diese Printkampagne in Auftrag geben, die von der belgischen Niederlassung von Ogilvy erdacht wurde.






AMBIENT: Coca Cola - die unglaubliche Bushaltestelle


Für Ambient- bzw. Guerilla-Aktionen sind Bushaltestellen beliebte Orte. Auch für Coke. Aber was sich AMV BBDO aus London ausdachte, ist schon eine Klasse für sich.

Donnerstag, 20. März 2014

AUSSTELLUNG: Die Göttliche Komödie - Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main verwandelt sich in Dante Alighieris „Göttliche Komödie“. 50 Künstlerinnen und Künstler mit afrikanischen Wurzeln werfen einen Blick auf den Klassiker der Weltliteratur. Die Großausstellung erstreckt sich auf 4200 Quadratmetern über die gesamte Fläche des Museums und umfasst 23 Neuproduktionen, die explizit für diese Ausstellung konzipiert wurden. Ausgehend von ihren unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen untersuchen die Künstlerinnen und Künstler einzelne thematische Sequenzen der „Göttlichen Komödie“.

Aïda Muluneh, The 99 Series, 2013, © Aïda Muluneh


Zusammen mit dem international renommierten Autor und Kurator Simon Njami, der die Ausstellung inhaltlich entwickelte, hat das MMK diese umfangreiche Präsentation organisiert. Die „Göttliche Komödie“ reflektiert theologische, philosophische und moralische Fragen, die ihre Aktualität dauerhaft bis in unsere Gegenwart bewahrt haben und sowohl für gesellschaftliche, politische sowie wirtschaftliche Themen als auch für heutige Glaubensfragen weiterhin von Relevanz sind. Die Ausstellung nimmt Dantes Text als Ausgangspunkt und dekonstruiert den Ansatz, dass Glaubensvorstellungen eindeutig und kulturell zuzuordnen sind. Sie geht davon aus, dass die von Dante aufgeworfenen Fragen nach dem Jenseits universell und auf viele Kulturen und Religionen zu übertragen sind.

Simon Njami hat die Künstler dieser Ausstellung eingeladen zu den grundlegenden Fragen der „Göttlichen Komödie“ Stellung zu nehmen und sich auf persönliche Jenseitsreisen zu begeben. „Hier geht es nicht konkret um die ‚Göttliche Komödie’, auch nicht um Dante. Es geht um etwas wahrhaft Universelles. Etwas, das uns alle, unabhängig von unserem Glauben oder unseren Überzeugungen, im Innersten berührt: unser Verhältnis zum Jenseits. Genau das wird hier ins Werk gesetzt von einem vielstimmigen Chor, dessen Schönheit ungeachtet der Dissonanzen und Gegensätze sich wie bei einer Oper oder einer Symphonie gerade den einzigartigen Visionen verdankt, die jeder Einzelne einbringt. Mit anderen Worten, es geht um unser Verhältnis zum Leben und also auch zum Tod“, so Kurator Simon Njami.

In der Ausstellung befassen sich die Künstler vor allem mit den zeitübergreifenden Überlegungen aus Dantes Werk und deren Verknüpfung mit aktuellen Themenkomplexen unserer Gegenwart. Das Konzept überträgt die Fragestellungen der „Göttlichen Komödie“ – einen Meilenstein der europäischen Literatur – damit nicht nur in einen aktuellen, sondern auch einen transnationalen und interkulturellen Kontext. „Seit einigen Jahren wird der bisher westlich dominierte Diskurs der zeitgenössischen Kunst zunehmend von außereuropäischen Akteuren, Theoretikern, Künstlern und Kuratoren geprägt. In unserer durch Globalisierung, Migration und Transkulturalität definierten Gesellschaft ist es für uns von großer Bedeutung, diese Entwicklungen mit Ausstellungen wie ‚Die Göttliche Komödie’ mitzugestalten“, so Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin des MMK.

Nach vielen auf Afrika bezogenen Projekten in den letzten Jahren weltweit möchte diese Ausstellung die Bedeutung des Schaffens afrikanischer Künstler dabei nicht in erster Linie im postkolonialen Kontext betonen, sondern vor allem hinsichtlich ihrer Ästhetik beleuchten. Sie bezieht sich daher weniger auf historische oder politische Inhaltssetzungen, sondern vielmehr auf die Kunst als Ausdrucksform, Unausgesprochenes zu transportieren und zu kommunizieren. Dante Alighieris „Göttliche Komödie“ entstand zwischen 1307 und 1321 während der Verbannung aus seiner Heimatstadt Florenz, wo er seine geistigen Wurzeln hatte. Sein Status als politisch Ausgestoßener bewog ihn zur Reflexion über die Zustände seiner Zeit. Er ließ seine Gedanken zu den politischen, gesellschaftlichen und religiösen Umständen in das Epos einfließen und schuf ein Werk, in dem sich zentrale Gedanken des Christentums mit Glaubensvorstellungen aus der Antike verbinden: Auf seiner Jenseitswanderung lässt sich Dante von dem antiken Dichter Vergil sowie seiner Muse Beatrice durch die drei Reiche Paradies, Fegefeuer und Hölle führen. Die dort erlebten Episoden reichen von beispielhaften Darstellungen menschlicher Verfehlungen in der Hölle über Buße und Erkenntnis im Fegefeuer bis hin zur Erlösung im Paradies.

Über Jahrhunderte hinweg bis heute sind Dantes literarisches Werk und seine bildhafte Sprache eine herausragende Inspirationsquelle für bildende Künstler. Seine Verse eröffnen Bildwelten, die bei Malern wie Bildhauern eine große imaginäre Kraft entfalten und zu Hauptwerken der europäischen Kunstgeschichte geführt haben: begonnen bei Handschriften schon kurz nach Dantes Tod über Giotto di Bondone, Sandro Botticelli, Eugène Delacroix, William Blake, Auguste Rodin bis hin zu Robert Rauschenberg, einem bedeutenden Vertreter der amerikanischen Pop Art in der Sammlung des MMK.

Auf den drei Etagen des MMK präsentieren die Künstler ihre Arbeiten in unterschiedlichen Medien: Malerei, Fotografie, Skulptur, Videoarbeiten, Installationen und Performances. Dabei werden die Jenseitsreiche mal als gottlose Orte entworfen, die mittels der Vorstellungskraft zum Leben erweckt werden, in anderen Arbeiten wird an ihnen die Idee von Göttlichkeit, Hoffnung oder Verlust festgemacht.

Dante spricht im 10. Gesang des Paradieses von der unaussprechlichen oder unnennbaren Urkraft, die alles schuf und über Menschliches hinausgeht. Hier setzen die Künstler ein, die durch ihre Bildsprache die unsagbaren Gedanken schöpferisch formulieren und vermitteln.

Der Kurator der Ausstellung Simon Njami (*1962) organisierte bereits zahlreiche Ausstellungen zur zeitgenössischen afrikanischen Kunst, darunter „Africa Remix“ (2004-2007), er kuratierte den afrikanischen Pavillon der Biennale Venedig 2007 sowie die FNB Joburg Art Fair 2008 in Johannesburg und veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu afrikanischer Kunst.

PRINT: Screen Colons Canada

Ab 50 sollte jeder auf seinen Hintern aufpassen. Denn ab dann steigt das Risiko von Darmkrebs rapide. Regelmäßige Untersuchungen mit Darmspiegelungen helfen dabei, den Krebs frühzeitig zu erkennen. Die Printkampagne für Screen Colons Canada stammt von der kanadischen Agentur One Advertising.




Dienstag, 18. März 2014

84 neue Pantone-Farbtöne und limitierte Artist-Cover-Edition

Carlstadt, N. J., 12. März 2014 – Pantone® LLC, ein X-Rite-Unternehmen und weltweit führender Anbieter von professionellen Farbstandards für die Designbranche, stellt 84 neue Farben der PANTONE® PLUS SERIES sowie Artist-Edition-Cover vor, die auf einer Auswahl der beliebten PLUS SERIES Farbfächer zu finden sein werden.

Die 84 Ergänzungen erweitern die PLUS SERIES auf insgesamt 1.755 Farben und ergänzen die Auswahl an Rouge- und Rosatönen. Außerdem stehen weitere lebendige Blautöne sowie grüne und violette Farbnuancen zur Verfügung. Die neuen Farben sind sowohl gestrichen als auch ungestrichen erhältlich und auf herkömmlichem Papier gedruckt, um gängigen Druck-Spezifikationen zu entsprechen. Wie die 336 Farben, die 2012 eingeführt wurden, sind auch die neuen Farben in das chromatische Arrangement integriert.

„Seit mehr als 50 Jahren hat sich Pantone dem Ziel verschrieben, Farb-Tools anzubieten, die Designer inspirieren und dabei unterstützen, brillante und unvergessliche Arbeit zu leisten“, sagt Karen Lantelme, Director of Creative Marketing bei Pantone. „Zusammen mit den limitierten Artist-Edition-Covern unterstreichen die 84 neuen Farben unseren Einsatz für Designer und verdeutlichen den Einfluss, den Farbe auf Design hat.“



Die Deckblätter der Artist-Edition zeigen das Werk zweier Künstler von PANTONE Canvas, Pantones kostenlosem Online-Portfolio-Sharing-Netzwerk, das von Behance unterstützt wird. Dabei präsentieren der PANTONE FORMULA GUIDE und die PANTONE SOLID CHIPS Kunstwerke des Designers Tímea Andorkas, die im Rahmen seines Projektes „Optics/ Chromatics“ entstanden sind. Der FORMULA GUIDE wird in der gestrichenen und ungestrichenen Variante jeweils eines der Bilder, verteilt über die sieben Farbfächer, abbilden, um den visuellen Eindruck zu optimieren. Die SOLID CHIP-Binder werden in der gestrichenen und ungestrichenen Variante ebenfalls jeweils in ein Kunstwerk gebunden sein.

Die gestrichenen und ungestrichenen PANTONE COLOR BRIDGE® Guides zieren Artist-Edition-Cover des Designers Yo Az. Jeder Fächer wird mit einem Motiv seines lebhaften und illustrativen Projektes „Rainbow“ versehen sein.

WERKSCHAU: UTE MAHLER UND WERNER MAHLER IN HAMBURG

11. APRIL – 29. JUNI 2014
DEICHTORHALLEN HAMBURG/HAUS DER PHOTOGRAPHIE

Ute Mahler und Werner Mahler, seit 40 Jahren ein Paar, sind zwei herausragende deutsche Fotografen, die zur DDR-Zeit zu den stilprägenden Fotografen des Ostens zählten und heute wie damals ihre humanistische Sicht auf die Welt in unterschiedlichen, intensiven Fotoprojekten realisiert haben. Die weltweit erste gemeinsame Werkschau der beiden Fotografen präsentiert vom 11. April bis 29. Juni 2014 neben den bekannten Werkserien aus deutsch-deutscher Geschichte exklusiv eine neue gemeinsame Arbeit beider Künstler. Die Spannweite der Ausstellung im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg reicht von sozialkritischen Reportagen über Landschaftsaufnahmen bis zu sensiblen Porträts und Modefotografien. »Keine Situation schaffen, sondern die Situation erkennen und sie interpretieren« ist das Credo der beiden Fotografen.

Werner Mahler: Hauer unter Tage, Aus der Serie: "Steinkohlenwerk Martin Hoop“, Zwickau, Sachsen, 1975,
DDR © Werner Mahler


Seit 1974 arbeitet Ute Mahler (*1949 in Berka, Thüringen) als freiberufliche Fotografin, vornehmlich für die legendäre Zeitschrift »Sibylle« und nach der Wende u.a. auch für den »Stern«. Werner Mahler (*1950 in Boßdorf, Sachsen-Anhalt) setzt nach seinem Diplom 1978 sein Studium als Aspirant bis 1981 an der HGB Leipzig fort und arbeitet als freiberuflicher Fotograf u.a. für die Zeitschriften »Für Dich« sowie für »Sibylle«.

Ute Mahler; Werner Mahler: Aus der Serie „Monalisen der Vorstädte“ Adda, Reykjavik, 2009
© Ute Mahler, Werner Mahler

Nach dem Mauerfall gründen Ute Mahler und Werner Mahler mit anderen ostdeutschen Fotografen die erfolgreiche Agentur »OSTKREUZ«, der 2004 die Gründung der »OSTKREUZSCHULE für Fotografie und Gestaltung« (mit Thomas Sandberg) folgt. Seit 2000 lehrt Ute Mahler als Professorin für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.

Die Werkschau zeigt eindrucksvolle dokumentarische Serien wie »Berka 1977/78«, »Abiturienten«, »Steinkohlenwerk Martin Hoop«, »Fans« von Werner Mahler und »Zusammenleben«, »Erotikprogramm«, Brüder und Schwestern« und »Bomber« von Ute Mahler. Darüber hinaus sind Landschaftsaufnahmen von Werner Mahler und Prominentenporträts von Ute Mahler sowie beider Modeaufnahmen Teil der großen Werkschau in Hamburg.

Ute Mahler; Werner Mahler Aus der Serie „Monalisen der Vorstädte“ Birna, Reykjavik, 2009
© Ute Mahler, Werner Mahler

Nachdem die beiden Fotografen rund 30 Jahre jeweils ein eigenes Œuvre geschaffen haben, arbeiten sie seit 2009 an gemeinsamen Werkgruppen. Auf die Arbeit »Monalisen der Vorstädte«, die Mädchen in fünf Städten Europas zeigt, die sich in einem Stadium des Übergangs befinden, folgt die Serie »Wo die Welt zu Ende war«. Im Haus der Photographie werden erstmals Arbeiten aus der ganz neuen gemeinsamen Werkgruppe »Die seltsamen Tage« ausgestellt. Im Gegensatz zu früheren Arbeiten kommen diese starken großformatigen Einzelbilder ohne Menschen aus.

Die Ausstellung wird durch einen Katalog des Kehrer Verlags und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Sonderführungen, Lesungen, Workshops, Portfoliowalks u.v.m. begleitet

PRINT: Mercedes-Benz AMG

Jung von Matt /Elbe gestaltete diese Printkampagne für den neuen SLS AMG Coupe Electric Drive von Mercedes Benz.

Monaco

Nürburgring

Silverstone

PRINT: SNCM - EarlyBooking

Liebe Spielkameraden, diesen Sommer könnt ihr euch auf etwas gefasst machen. Denn in diesem Sommer hält Kinder niemand mehr davon ab, auf die Insel Korsika zu reisen. Denn Kinder unter 12 Jahren reisen mit SNCM kostenlos. Die Printmotive stammen von der französischen Agentur Change.




Donnerstag, 13. März 2014

Frühlingserwachen in Unterbilk


63 Händler und Gastronomen laden zum stimmungsvollen Frühlingserwachen ein. Mit einem bunten Angebot feiert Unterbilk den Frühlingsanfang. Termin ist Freitag, der 21. März von 16 Uhr bis Mitternacht.

Rund um die Bilker Kirche, die Bilker Allee und die Lorettostraße kann bei 63 Händlern, Ateliers und Restaurants nach Herzenslust gestöbert, geschlemmt und geshoppt werden.

Es gibt Live-Acts & Kunst zu sehen, kleine Köstlichkeiten zu probieren und ein fröhliches Programm für die kleinen Besucher im Forum der Bilker Kirche.

Es lohnt in jedem Fall ein Besuch in den zahlreichen Seitenstraßen, denn hier verstecken sich oft ungeahnte Juwele, wie „Taste Greece“ im Liesegang-Projekt mit seinen ausgesuchten griechischen Köstlichkeiten zum Probieren, „Favoriten“, die neben dem berühmten „Headsex“ diesmal Bowle und Schlagermusik der 70er Jahre bieten und „michels blumen” wo es um 19 und 21 Uhr eine Kaethe Maerz-Modenschau zu sehen gibt, zu der sich gleich fünf Unterbilker Unternehmen zusammengeschlossen haben.

„Frühlingserwachen“ ist eine Aktion der Stadtteilinitiative „Loretto 360 Grad“, bei der es sich um einen lockeren Zusammenschluss von Ateliers, Händlern, Handwerkern und Dienstleistern handelt. Die Interessengemeinschaft steht für ausge-suchte Qualität, Kreativität und Individualität für Jung und Alt, mit dem Motto „buy local!”. Einkaufen soll in dem Stadtteil mit Flair zu einem besonderen Erlebnis werden.

Weitere Infos und einen Lageplan zum Herunterladen gibt es unter: www.loretto360grad.de und bei facebook.

Mittwoch, 12. März 2014

designertreff düsseldorf: Markus Luigs ist ‘Designer of the Day’ am 18.03.2014

Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich Düsseldorfs Kreative ab 19.30 Uhr in der PAIISE auf dem Platz der Ideen, um sich gegenseitig zu inspirieren. Am 18.03.2014 ist hierfür als Designer of the Day der Kommunikationsdesigner Markus Luigs zuständig. Eingeladen sind alle Designer der Landeshauptstadt und Umgebung. Der Eintritt ist kostenfrei.

„Kreativität durchdringt alles, was ich mache“, so lautet ein Statement des Kommunikationsdesigners  Markus Luigs. Höchste Qualität und außergewöhnliche Kommunikationswege zu beschreiten, sind  seit 14 Jahren seine Leidenschaft. Sein Ziel ist hierbei, immer ein Ergebnis zu erreichen, das perfekt zu den Bedürfnissen meiner Kunden passt. Die besten Lösungen hierbei sind die Maßnahmen, die flexibel und anpassungsfähig über alle Vertriebskanäle erfolgreich eingesetzt werden können.

In seinem Kurzvortrag „Design denken. Oder warum Kommunikationsdesigner heute mehr können dürfen“ möchte er als ‚Designer of the Day‘ seine Art zu denken und zu handeln, exemplarisch an zwei bis drei Projekten vorstellen, die auch verdeutlichen, dass eine interdisziplinäre Arbeitsweise immer wichtiger wird.

Markus Luigs studierte von 1993 bis 2001 in Düsseldorf Visuelle Kommunikation. Seit 1999 ist er als freiberuflicher Kommunikationsdesigner mit eigenem Büro in Düsseldorf u.a. für Kunden wie Breuninger, Tom Tailor, Gardeur, WK-Wohnen tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Corporate, Markenbildung, Interior, Fashion

Der Einlass zum designertreff düsseldorf beginnt ab 19.30 Uhr.

Dienstag, 11. März 2014

PRINT: McDonalds - What's on your mind?

Die Münchner Werbeagentur Heye ist schon seit Jahrzehnten für McDonalds tätig. Eine der neueren Arbeit sind diese Printmotive.




Montag, 10. März 2014

SPOTS: ALDI - Jeder ist ein Gewinner



Jeder gewinnt mit Aldi durch viele preisgekrönte Produkte zu extrem fairen Preisen - und das sogar in Down Under. Das zeigen die Spots der australischen Werbeagentur BMF.






Donnerstag, 6. März 2014

Prix Ars Electronica 2014 - Einreichfrist bis 19. März verlängert

(Linz, 5.3.2014) Aufgrund zahlreicher Anfragen wird der Einreichschluss für den Prix Ars Electronica verlängert. Bis 19. März 2014 können Projekte unter www.aec.at/prix eingereicht oder nominiert werden. In der österreichweit ausgeschriebenen Wettbewerbskategorie u19 – CREATE YOUR WORLD werden noch bis 2. April 2014 Projekte angenommen – Zeit genug, um der einen oder anderen Einreichung noch den letzten Feinschliff zu verpassen und im Rennen um die begehrte Goldene Nica an den Start zu gehen.

Golden Nicas / Tom Mesic




Prix Ars Electronica 2014 mit Neuerungen

2014 wartet der Prix Ars Electronica mit einigen Neuerungen auf. In Form einer neuen, zusätzlichen Kategorie werden nun jene VisionärInnen und PionierInnen in den Mittelpunkt gerückt, die nicht nur die Grundsteine für die aktuelle Medienkunst gelegt, sondern auch unsere aktuelle gesellschaftliche Realität mit all ihren Kommunikationsformen und Kulturtechniken mit geprägt haben. Sie erhalten künftig eine Goldene Nica für Visionary Pioneers of Media Art. Abwechselnd und somit biennal ausgeschrieben werden in Hinkunft die Kategorien Hybrid Art und Digital Musics & Sound Art sowie Interactive Art und Digital Communities – letzteres Kategorienpaar wurde heuer ausgeschrieben. Die Kategorien Computer Animation / Film / VFX und u19 – CREATE YOUR WORLD sowie [the next idea] voestalpine Art and Technology Grant gehen wie bislang jedes Jahr an den Start.


Museum Ludwig - Pierre Huyghe

11. April -13. Juli 2014
Museum Ludwig, Köln

Eine Eiskunstläuferin, die auf einer schwarzen Eisbahn abstrakte Figuren zeichnet, ein weißer Hund mit pinkfarbener Pfote, der sich durch die Ausstellungssäle bewegt, Krebse, die in einem maritimen Ökosystem in der Ausstellung leben: der französische Künstler Pierre Huyghe (1962* in Paris) lädt den Besucher ein auf eine magische Entdeckungsreise durch seine Arbeit der letzten zwanzig Jahre.

Untilled, 2011-2012
Site: animal and plant species, manufactured objects and minerals
variable period and dimensions
View of exhibition, Kassel, 2012
Courtesy of the artist; Marian Goodman Gallery, New York/Paris; Esther Schipper, Berlin.
Commissioned and produced by documenta (13) with support from IAC, Colección Isabel
y Agustin Coppel, Culiacan, Mexico; Fondation Louis Vuitton Pour la Création, Paris;
 Ishikawa Collection, Okayama, Japan. | Photo © Pierre Huyghe


Die Ausstellung im Museum Ludwig ist die erste große Ausstellung zum bisherigen Werk im deutschsprachigen Raum und wird mit über 50 Arbeiten verschiedenste Medien – Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Filme und Performances– zusammenbringen und eine Zeitspanne von 1993 bis heute umfassen. Einige Arbeiten werden eigens für die Ausstellung im Museum Ludwig entstehen.

Pierre Huyghe gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Künstlern seiner Generation. Seit über 20 Jahren untersucht er anhand unterschiedlicher Medien die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Die Themen, die er bearbeitet, sind oft universal, hinterfragen unsere Konventionen und Ideale und bauen auf unserem Kollektivgedächtnis auf. Der Betrachter wird vom Künstler in vielen Projekten einbezogen und ist dazu aufgerufen, selbst zu agieren; in anderen Projekten bezieht er lebendige Wesen – Tiere oder Pflanzen – in seine Arbeit mit ein. Die daraus resultierenden Arbeiten sind häufig sehr poetisch und visuell bezaubernd. Pierre Huyghe transformiert das Alltägliche ins Ungewöhnliche, das „ordinary“ ins „extraordinary“. Die dialektische Beziehung zwischen Natur und Kultur, Leben und Tod, Aufbau und Zerfall ist ein wiederkehrendes Leitmotiv in vielen seiner Arbeiten.

Sein Beitrag für die dOCUMENTA (13), ein vom Künstler für die Dauer der Ausstellung angelegtes Ökosystem mit eigenem Lebensrhythmus, das neben einer Aktskulptur mit einem Bienenstock und verschiedenen Pflanzen auch einen Hund mit einem pinkfarbenen Bein und einen Menschen zu seinen Bewohnern zählte, zog internationale Aufmerksamkeit auf sich und bildete einen neuen Höhepunkt in seinem Schaffen.

Die Ausstellung wurde vom Centre Pompidou, Musée National d’art moderne, Paris, in Zusammenarbeit mit dem Museum Ludwig, Köln und dem Los Angeles County Museum of Art organisiert. Die Praxis der Ausstellung und ihre Verknüpfung mit dem jeweiligen Ausstellungsort spielt dabei eine zentrale Rolle – in seinem Werk allgemein ebenso wie in der konkreten Konzeption der drei Ausstellungen. An jeder der drei Stationen reagiert der Künstler in Inszenierung und inhaltlicher Umsetzung speziell auf die örtlichen Gegebenheiten und entwickelt so über die drei Orte hinweg einen Prozess, der als eine Gesamtinstallation gelesen werden kann. In Köln wird der Künstler im Außen- und Innenraum arbeiten und stärker als an den anderen beiden Stationen die Musik in den Vordergrund rücken.

Es erscheint ein Katalog in Deutsch / Englisch mit Beiträgen von Pierre Huyghe, Tristan Garcia, Emma Lavigne, Amelia Barakin, Vincent Normand, Jarrett Gregory und Katia Baudin.

Die Ausstellung wird unterstützt durch die Sammlung Rheingold und das Institut francais. Outset ermöglicht die Performances.

Ausschreibung: Joseph Binder Award 2014 mit Schwerpunkt Grafikdesign & Illustration

Bereits zum zwölften Mal ruft designaustria, Wissenszentrum und Interessenvertretung für Design in Österreich DesignerInnen und Design-Studierende aus aller Welt auf, ihre Arbeiten einzureichen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2014, für Einreichungen bis zum 31. März gilt die vergünstigte Early Bird Teilnahmegebühr.

Der Joseph Binder Award ist der einzige international ausgeschriebene österreichische Designwettbewerb im Bereich Grafikdesign & Illustration. Seit 1996 wird er von designaustria im Zweijahresrhythmus durchgeführt. Der Award ist nach dem österreichischen Designer Joseph Binder (1898–1972) benannt, der mit seiner eindrucksvollen Formensprache das Grafikdesign in seiner Heimat und später auch in den Vereinigten Staaten revolutionierte. Joseph Binders Grundsatz lautete: »Im Design hat alles eine Funktion. Design hat die Funktion der Darstellung. Design hat die Funktion der Kommunikation. Design hat die Funktion der Motivierung.«

Im Sinne einer zusätzlichen Motivierung beschreitet designaustria mit der 12. Ausgabe des internationalen Grafik- und Illustrationswettbewerbes neue Wege: Neben einigen zusätzlichen Kategorien sieht das neue Konzept vor, dass immer ein/eine PreisträgerIn des vorhergehenden Wettbewerbs die grafische Gestaltung des nachfolgenden Wettbewerbs verantwortet – von der Ausschreibung, über die Preisverleihung bis hin zum Katalog, der alle preisgekrönten Arbeiten vorstellt. Bedingungen dafür, diesen Auftrag zu erhalten sind eine Auszeichnung bzw. Nominierung beim vorangegangenen Joseph Binder Award und die Mitgliedschaft bei designaustria.

Den Auftakt machen die Typejockeys, ausgezeichnet 2012 in der Kategorie Corporate Design. Ihre Gestaltung versetzt Joseph Binders Plakatmotive in die heutige Zeit und verleiht damit dem Joseph Binder Award 2014 ein ganz neues und besonderes Gesicht. DesignerInnen und IllustratorInnen aus aller Welt sowie Studierende sind eingeladen, ihre zwischen 2012 und heute realisierten Arbeiten beim Joseph Binder Award 2014 einzureichen. Die Einreichungen werden von einer internationalen Jury in dreizehn Kategorien begutachtet: Corporate Design, Kommunikationsdesign, Informationsdesign, Editionsdesign, Schriftgestaltung, Plakatgestaltung, Verpackungsgestaltung, Buchillustration, Medienillustration, Werbeillustration, Storyboard, Illustration in anderen Anwendungen und Design Fiction (d.h. auftragsunabhängige Projekte, Studienprojekte und Konzepte).

Bis zum 31. März 2014 besteht die Möglichkeit, als Early Bird zu vergünstigten Tarifen teilzunehmen.
Die reguläre Einreichfrist endet am 31. Mai 2014 (Datum des Poststempels).

Mittwoch, 5. März 2014

BLENDED GENERATIONS - Ausstellung im Kö-Bogen

Zwischen Königsallee, Hofgarten, Deutscher Oper am Rhein, Dreischeiben- und Schauspielhaus, als auch dem Jan-Wellem-Platz ist eines der bedeutendsten Bauwerke Düsseldorfs entstanden, der Kö-Bogen, entworfen vom Stararchitekten Daniel Libeskind.

In der 4. Etage des Hofgarten-Gebäudes wurde die noch nicht bezogene Fläche von über 2.500 qm dem Verein 701 e.V. von „die developer Projektentwicklung GmbH“ und dem jetzigen Eigentümer „Art Invest Real Estate“ für einen Ausstellungszeitraum von 4 Wochen zur Verfügung gestellt.
Somit ist für die Dauer eines Monats ein außergewöhnlicher Ausstellungsort mit 18 KünstlerInnen mit Aussicht auf den Hofgarten und die Innenstadt gewählt worden, der eine Grenze und einen Übergang markiert. Er steht für ein neues Zentrum am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Als „Implantat“ soll er das ehemalige Gründerzeitquartier ersetzen, das seit der Kriegszerstörung am oberen Ende der Königsallee städtebaulich eine Leerstelle bildete. Die elegant geformte Kurvenlinie des Gebäudes im Verbund mit den in die Fassade vertikal gepflanzten Bäumen und Sträuchern schließt die städtebauliche „Fehlstelle“ des Schadowplatzes. Aber auch das in Komplettsanierung befindliche Dreischeibenhaus und der abgerissene Tausendfüßler markieren eine Grenze zwischen Alt und Neu, zwischen Renovierung und Sanierung, zwischen den spezifischen städtebaulichen Entwicklungen und den dazugehörigen Generationen.

Um diesem komplexen und von einigen KünstlerInnen nicht unkritisch gegenüber eingestellten Ausstellungsort gerecht zu werden, bedurfte es einer Ausstellungsidee, die der Kunst einen erweiterten Raum gibt und sie gleichzeitig in experimentelle („unkuratiererte“) Prozesse einbezieht: Sechs eingeladene, international renommierte Künstlerinnen und Künstler werden in der Ausstellung „Blended Generations“ neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit die Kooperation mit jungen Künstlern suchen.

Das war die Grundidee und so wählten Georg Herold, Harald Klingelhöller, Tal R, Chris Reinecke, Katharina Sieverding und Pia Stadtbäumer im Hinblick auf die Zusammenarbeit einen ( oder mehrere) Künstler aus.

Hierbei hatten die von Gregor Jansen und Pia Witzmann eingeladenen Künstler, die vorwiegend auch Professoren an unterschiedlichen Akademien in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Karlsruhe sind, bei einem vorgegebenen Budgetrahmen völlig freie Hand. Das Ergebnis dieser künstlerischen Zusammenkunft verdeutlicht sich für alle Beteiligten in einem überaus spannenden Prozess. Und dem Ausstellungsbesucher offenbart sich in einem neuen, facettenreichen Umgang mit künstlerischen Mitteln eine neue Ortsbeziehung inmitten veränderter urbaner Dimensionen.

So führte die Zusammenarbeit zu ganz verschiedenen Konstellationen: Arbeiten, die nebeneinander stehen und nur indirekt aufeinander Bezug nehmen, sozusagen autonome Arbeiten bleiben. Oder miteinander in Korrespondenz treten, aufeinander bezogen sind; Installationen, deren Urheberschaft als gemeinsame Arbeit nicht mehr im Einzelnen nachzuvollziehen ist und letztlich konzeptionell ausgeklügelte Sets mit Blöcken der Partner - vieles wird sich in dieser Ausstellung auf ungemein spannende und unvorhersehbare Weise realisieren lassen und dem Besucher ein Panorama künstlerischer Herangehensweisen offenbaren. Neben der Bildhauerei, die in diesen architektonisch eindrucksvollen Räumen sicherlich ein Hauptaugenmerk bildet, spielen auch die Bereiche Malerei, Fotografie, Installation und Video eine wichtige Rolle, und demonstrieren eindrucksvoll die Vielfalt künstlerischen Schaffens unter besonderen Bedingungen.

Der Verein „701 e.V.“ (benannt nach der quer durch Düsseldorf führenden Straßenbahnlinie 701), ist eine gemeinnützige Initiative Düsseldorfer Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Kunst und verfolgt das Ziel, kreative Netzwerke zu knüpfen und somit nachhaltig das kreative Image der Stadt zu stärken und zu fördern. Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Umsetzung von unkonventionellen Ausstellungen an wechselnden Ausstellungsorten als charakteristisches Merkmal.

Teilnehmende KünstlerInnen:
GEORG HEROLD, BENJAMIN HOULIHAN, LIV SCHWENK
HARALD KLINGELHÖLLER, JÖRG GELBKE, HENRY STASCHIK
TAL R, ALI ALTIN, JOCHEN GOERLACH, TAKA KAGITOMI
CHRIS REINECKE, MAREIKE FOECKING, DAVID LIESKE
KATHARINA SIEVERDING, POLA SIEVERDING
PIA STADTBÄUMER, MAX FRISINGER, NATALIA STACHON

Kuratoren: 
Dr. Gregor Jansen, Direktor Kunsthalle Düsseldorf
Pia Witzmann, Freie Kuratorin


Kö-Bogen, Haus Hofgarten, 4. Etage, Königsallee 2A, Düsseldorf
15.02. - 16.03.2014
Di - FR 12-19 Uhr, SA + SO 12-18 Uhr

Montag, 3. März 2014

Einladung zum Auftakt-Event zum Thema Förderung von Baukultur

"Wir Menschen verbringen zu 95% unsere Lebenszeit in der Tag und Nacht in der gebauten Stadt und im Haus. Wir sind der Meinung, Baukultur geht alle an! Deshalb haben wir uns entschlossen mit einer losen Vortragsreihe beginnend, nationale bis internationale Architekten nach Essen einzuladen, die über Ihre Arbeiten berichten, Ihre Beweggründe, warum man dieses oder jenes tut, erzählen.



Den Auftakt macht ein Wiener Kollege der Architektengruppe AllesWirdGut. Herr Herwig Spiegl zeichnet sich mit seinen Partnern zuständig für den Neubau der WAZ Medien am Limbeckerplatz. AllesWirdGut sind vor geraumer Zeit als Sieger des internationalen Architektenwettbewerbs für diese Bauaufgabe hervorgegangen und werden unsere Stadt mit einem Stück frischer und junger Architektur bereichern.

Besonderen Dank möchten wir Frau Brigitte Krieger und Ihrem Team aussprechen, die Ihre Ausstellungsräume der Parallelstelle der Baustelle Schaustelle (Raum für junge Kunst) für diesen besonderen Vortrag zur Verfügung stellt und dadurch unser Vorhaben unterstützt. Gastronomisch wird uns Ursus Wegst mit seinen legendärem KIOSK unterstützen."

Samstag, 1. März 2014

PRINT: Norlis Bookstore - Unplug with a book

Auch wenn Facebook so heißt, ein gutes Buch kann es immer noch nicht ersetzen. Instagram, Angry Birds übrigens auch nicht. Die Printkampagne stammt von der norwegischen Agentur Anti.