Dienstag, 29. Juli 2014

FASHION NET BRINGT DIE BRANCHE AUF DEN PUNKT

Größter Branchentreff der Mode in Düsseldorf - Knapp 1000 Gäste feierten am CPD Sonntag im Hotel Innside by Melia 

Düsseldorf, 28. Juli 2014. „Welcome to Miami“ hieß es gestern Abend in Düsseldorf. Der entspannte Branchentreff von Fashion Net & Friends des Sponsors Hotel Innside by Melia und den Partnern Brax, Bugatti, Codello, Concept K, Digel, Düsseldorf Fashion House, Fuchs & Schmitt, Gelco, Gerry Weber, Margittes, Rabe, Igedo Company, Olymp, Passport, Seidensticker, TextilWirtschaft, Toni Dress, Tuzzi und Zerres ist das Highlight der CPD Ordertage.

v. l .n. r . Angelika Firnrohr, Gerry Weber, Vera  und Thomas Geisel  // Fotocredit: Uli Steinmetz 


Mitten in der Unternehmerstadt brodelt das Fashionbusiness rund um die Hallen 29 und 30 sowie die vielen neuen Showrooms und Markenrepräsentanzen. Gleichzeitig findet hier das größte Netzwerktreffen der deutschen Modeszene statt – organisiert von der innovativen Netzwerkplattform Fashion Net e.V. aus Düsseldorf.

Dazu Angelika Firnrohr, Organisatorin von Fashion Net & Friends: „Wir machen das Ganze erst zum zweiten Mal, bereits jetzt ist Fashion Net & Friends DER Treff für die gesamte Branche geworden. Mit über 1000 geladenen Gästen und vielen Pressevertretern sind wir mitten in Düsseldorf nicht nur die größte Party, sondern auch breit aufgestellt: hier treffen sich internationale und nationale Einkäufer, die Marken, Macher, Manager und Models.“

Passend zum Motto präsentiert die Marke BRABUS fünf spektakuläre Sportwagen, direkt am Entree zur Party, darunter ein BRABUS 850 SL Roadster, ein BRABUS 650 CLS Shooting Brake und ein rotes Ferrari Coupé 512 TR.

Neben einer umfangreichen Food Station, kalten und warmen Speisen und Getränken, begleiteten verschiedene Music Acts, darunter DJ Axlnt und Djane Ghia, den relaxten Abend.

Fashion Net organisiert den effizienten „Shuttle in Rotation“

Zur CPD bietet das Fashion Net Ausstellern und Fachbesuchern wieder attraktive Services an, um sich komfortabel in der Stadt zu bewegen. Eines der Angebote für das Fachpublikum ist der gemeinschaftlich organisierte „Fashion Net Shuttle“: der Shuttleservice bringt Einkäufer und Händler schnell und bequem zu den Messen und Showroom Standorten in der ganzen Stadt. Eingebunden sind das düsseldorf fashion house, die Unternehmerstadt mit Halle 29/30 und doubleU, THE GALLERY DÜSSELDORF mit ihren drei Locations BOTSCHAFT, HAMMER HALLEN und RHEINLANDSAAL sowie die Supreme Women&Men Düsseldorf, die in unmittelbarer Nähe zu den Showrooms rund um die Kaiserswerther Straße liegt.

Fashion Net sorgt für Übersicht

Zu den Ordertagen wird Mode in der ganzen Stadt erlebbar, nicht nur durch die großangelegte Fashion Net Kommunikations-Kampagne, sondern auch durch viele Glamourtermine. Alle Fashion-Events finden sich auf der Internetseite von Fashion Net unter www.fashion-net-duesseldorf.de, wie auch der Service-Flyer des Fashion Net „Shuttle in Rotation“.

Inspirierende Architektur auf den Designers‘ Open

Eröffnungsvortrag von „KAP on Tour“ und Sonderausstellung zum Zusammenspiel von Kunst und Architektur

Der BDA (Bund deutscher Architekten), Landesverband Sachsen und die Leipziger Messe knüpfen zur Designers‘ Open an die erfolgreiche Premiere des Themas Architektur im vergangenen Jahr an und schenken der Verbindung von Design und Architektur mehr Aufmerksamkeit. Erstmals wird es mit DO/Architecture einen eigenen Ausstellungsbereich mit Sonderausstellungen zur urbanen Stadtentwicklung geben. Auftakt des neuen Ausstellungsfokus bildet das mit hochkarätigen Experten besetzte Podium von „KAP on Tour“.

Der Eintritt in die Welt der Architektur erfolgt bereits am Dienstag, den 22. Oktober. Im Rahmen der Veranstaltung "KAP on Tour", einer Reihe des renommierten KAP-Forums, werden die Kommunikationsstrategien in der Architektur-Branche diskutiert. Unter dem Thema "Architektur. Ausstellen, publizieren und kommunizieren" erörtern Andreas Grosz, Leiter KAP Forum für Architektur Technologie Design, Köln; Dr. Frank Heinlein, Director Business Communication Werner Sobek Group GmbH, Stuttgart; Tobias Groß, großgestalten Kommunikationsdesign, Köln; Jeanette Kunsmann, Chefredakteurin Baunetz, Berlin und Peter Cachola Schmal, Leitender Direktor, Deutsches Architekturmuseum DAM, Frankfurt am Main. Die Moderation übernimmt Sebastian Thaut, BDA Bund Deutscher Architekten Leipzig, Atelier ST Gesellschaft von Architekten mbH, Leipzig und Kurator des Bereiches Architektur auf den Designers‘ Open. Die Veranstaltung findet in der Galerie für zeitgenössische Kunst statt und startet 19.00 Uhr.

Publikumspreis im Rahmen der Sonderausstellung "Schöne Häuser"

"Schöne Häuser": Unter diesem schlichten, aber wirkungsvollen Titel verbirgt sich die Sonderausstellung des Bundes Deutscher Architekten, die im Rahmen der Designers‘ Open erstmals gezeigt wird. Zu sehen sind die besten und spannendsten Wohnhäuser, die in den letzten Jahren von Architekten des BDA Landesverbandes Sachsen konzipiert und realisiert wurden. Die Kuratierung der Ausstellung erfolgt durch den BDA Sachsen. Die Häuser werden sowohl in Architekturmodellen als auch in Bildern dem Publikum der Designers‘ Open präsentiert. Dieses darf dabei aus den rund 30 Ausstellungsstücken den persönlichen Favoriten wählen und dafür abstimmen: Das Modell mit den meisten Stimmen erhält dann den Publikumspreis.

"Architektur bewegt": Sonderausstellung zu Kreativprozessen in der Baukunst

"Architektur bewegt" – nicht nur Material, sondern vor allem Energie, Menschen oder gar ganze Städte. Welche besonderen Ideen dabei entstehen, zeigt die Ausstellung der Zukunftswerkstatt "Die Kunst der Architektur – Kreativprozesse in der Baukunst" auf den Designers‘ Open. Zehn Architekturbüros, darunter _bau_werk_stadt Dieter M. Walz, Thaut Architekten, Architektin Birgit Wessendorf, Kottusch Architekten, König Architekten & Ingenieure, Bauconzept Ingenieure & Architekten, Atelier ST, ABOA Architekten und 6-15-6 büro für architektonisches design, waren aufgerufen, ihre grundsätzliche Architekturhaltung, Schwerpunkte ihres Schaffens sowie die gemeinsamen Grundlagen von Kunst und Architektur aus Sicht der Architekten darzulegen. Entstanden sind Arbeiten in einem baukünstlerischen Rahmen, die über die übliche Präsentation von Architektur mit Plänen und Modellen hinausgehen. Zu den Exponaten gehören beispielsweise Schaukästen, die Galerieräume in Miniatur zeigen und verschiedene Innenraumgestaltungen in den Fokus nehmen, Video- oder Materialcollagen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Zukunftswerkstatt widmete sich der Stadtentwicklung Zwickau. Unter dem Thema "Urbanes Zwickau 2050" entstanden architektonische Ansätze zu den Themen Verkehr, Bildung & Kultur, Wohnen, Energie & Gewerbe sowie grünes Zwickau. Beide Ausstellungsschwerpunkte sind während der Messetage in der Glashalle zu sehen.

Ausstellung: Das engagierte Bild. Die Sammlung Fotografie im Kontext

1. August 2014 bis 18. Januar 2015
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
         
In den 1950er und 1960er Jahren erlebt die Reportagefotografie durch die Aufträge vieler neu gegründeter Zeitschriften wie Kristall, Revue, Quick oder Stern eine Blütezeit. Inspiriert von der Idee, dass Fotografie eine universell verständliche Weltsprache sei, sehen viele Bildjournalisten ihre Arbeit als Ausdruck von sozialem Engagement und politischer Verantwortung. Sie verstehen ihre Fotografien als authentische Dokumente, die den Betrachter mit Missständen, Leid und Gewalt konfrontieren und über ihren Informationswert hinaus an Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein appellieren. Die Ausstellung „Das engagierte Bild“ richtet den Blick auf den Bildjournalismus der Nachkriegszeit. Sie stellt darüber hinaus einen Schwerpunkt der Sammlung Fotografie und neue Medien des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) vor, der mit ersten Ankäufen schon in den 1960er Jahren begründet wurde. Gezeigt werden über 40 Arbeiten von Jürgen Heinemann, Ryuichi Hirokawa, Thomas Hoepker, Kaku Kurita, Robert Lebeck, Peter Magubane, Marc Riboud, Sebastião Salgado und Max Scheler, die die Entwicklungen und ästhetische Strategien des Genres seit den 1960er Jahren aufzeigen. Die Ausstellungsreihe „Die Sammlung Fotografie im Kontext“ begleitet die wissenschaftliche Erschließung der Sammlung und stellt unterschiedliche Gebrauchsweisen der Fotografie vor.
Jürgen Heinemann, Brotverteilung in Salvador da Bahia, Brasilien 1962, Silbergelatine, 23,9 x 29,2 cm,
© Jürgen Heinemann


Als es nach der Erfindung des Rasterdrucks Ende des 19. Jahrhunderts möglich wird, Fotografien zu drucken, entwickelt sich der Bildbericht neben dem geschriebenen Wort zu einer eigenen erzählerischen Form. Er erlaubt es den Lesern, selbst zu „Augenzeugen“ der Ereignisse zu werden, von denen sie sich vorher kein Bild machen konnten. In der Nachkriegszeit sind es auch die Macher des Stern, die diese Entwicklung vorantreiben, indem sie ihren achtzehn hauseigenen Fotografen bis zu zehn Doppelseiten einräumen, die den Texten im Heft vorangestellt sind. Robert Lebecks Bilder vom Leben auf den Straßen und Wasserwegen Hongkongs von 1961 veranschaulichen beispielhaft, wie die Fotografie sich endgültig aus ihrer illustrierenden Funktion löst und zum eigenständigen Medium der Berichterstattung wird. Es sind jetzt die Bilder selbst, die die Geschichte erzählen.

Jürgen Heinemann, Brotverteilung in Salvador da Bahia, Brasilien 1962, Silbergelatine, 26,8 x 23,9 cm,
© Jürgen Heinemann

Wie Robert Lebecks Serie aus Hongkong funktionieren viele Reportagen zunächst noch als „Schaufenster“ zu einer fremden Welt. Aber im Laufe der 1960er Jahre verschiebt sich der Akzent hin zu einer tagesaktuellen Berichterstattung. Uneinigkeit besteht dabei in der Wahl der Mittel. Während die Verfechter der „totalen Fotografie“ die Kamera mitten im Geschehen wissen wollen, bestehen zugleich Zweifel an der Wirksamkeit solcher „Schockfotos“, die dem Betrachter durch ihre Überdeutlichkeit keinen Raum für eigene Deutungen lassen. Ryuichi Hirokawas Bilder etwa zeigen die Opfer eines Massakers im Libanon 1982 in schonungsloser Direktheit. Marc Riboud verzichtet dagegen in seinen Fotografien aus dem Bangladesch-Krieg von 1971 auf die unmittelbare Zurschaustellung von Gewalt.

Marc Riboud, Frauen nach der Hinrichtung ihrer Männer, Bangladesch 1971, Silbergelatine, 29,6 x 20,8 cm,
© Marc Riboud

Die Rolle der Zeitschriften wird von verschiedenen Fotografen von Beginn an kritisch gesehen. Schon 1947 wird in Paris die Foto-Agentur Magnum gegründet, die es ihnen ermöglichen soll, unabhängig von Magazin-Aufträgen zu arbeiten. Viele Bildjournalisten veröffentlichen ihre Arbeit darüber hinaus in Büchern, bei deren Gestaltung sie freie Hand haben. Neben Jürgen Heinemanns Bildern aus Südamerika entstehen etwa Sebastião Salgados Fotografien aus der Sahelzone im eigenen Auftrag. 1986 gibt er diese Serie in Zusammenarbeit mit der Organisation Ärzte ohne Grenzen als Buch heraus.

Max Scheler, Slums in der Industriestadt Birmingham, Alabama 1964, Silbergelatine, 30,3 x 48,9 cm,
© Max Scheler Estate, Hamburg


Wegen ihrer ästhetisierenden Aufnahmen von Elend und Gewalt wird die Arbeit der Bildjournalisten immer wieder kritisiert. Ihnen wird vorgeworfen, das Leid der Gezeigten für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. An dieser Stelle setzt auch die zeitgenössisches Kritik der sozialdokumentarischen Fotografie an: Die klischeehaften Bilder von Opfern humanitärer Katastrophen seien ungeeignet, etwas zu verändern, da sie die jeweiligen Ursachen außer Acht lassen. Als Reaktion hierauf haben etwa die Akteure des arabischen Frühlings 2011 in Kairo die Dokumentation ihres Kampfes gegen die Mubarak-Herrschaft selbst übernommen. Bilder des ägyptischen Fotografen Aly Hazza’a von einer Demonstration von Frauen gegen Polizeigewalt zählen zu den jüngsten Ankäufen des MKG. Ein frühes Beispiel für fotografisches Engagement im eigenen Land findet sich auch in den Arbeiten des Fotografen Peter Magubane, der als schwarzer Südafrikaner selbst von den Auswirkungen des Apartheid-Regimes betroffen war. Magubane zeigt in seinen Bildern die Gegenwehr gegen das bestehende System und betreibt so „Politik mit der Kamera“.

THE GALLERY DÜSSELDORF – WEITERENTWICKELTES MESSEKONZEPT SETZT SICH DURCH

Die Igedo Company, Veranstalter der THE GALLERY DÜSSELDORF, zieht eine positive Bilanz nach dem CPD-Orderwochenende, welches heute zu Ende geht.

Fotocredit: The Gallery


 Rund 5.000 Fachbesucher frequentierten die drei Standorte der Trade Show - ›Botschaft‹, ›Hammer  Hallen‹ und ›Rheinlandsaal‹. Namenhafte Kaufhäuser und Einzelhandelsgeschäfte, wie das KaDeWe,  Braun, Jades, Uli Knecht, Frauenschuh, Lodenfrey sowie Off & Co. schickten ihre Einkäufer, um die Kollektionen der Saison Frühjahr/Sommer 2015 der 450 präsentierten Labels zu sichten und zu ordern. Insbesondere die Premium Marken der italienischen Agenturen in der Location im Medienhafen waren zufrieden.

 Project Director National Trade Shows der Igedo Company, Ulrike Kähler, hierzu: „In der Informationsgesellschaft spielen ausgereifte Ideen mit Konzept eine weitaus größere Rolle als früher. Darauf haben unsere Aussteller reagiert und ihr Angebot sowie die Präsentation der Labels angepasst. Wir freuen uns sehr, dass THE GALLERY DÜSSELDORF insgesamt unsere Erwartungen erfüllt hat.“

Die Weiterentwicklung des Messekonzeptes der THE GALLERY DÜSSELDORF gemäß dem Slogan ‚More Space – More Fashion‘ setzte sich durch. Besucher aus 16 Ländern nutzten den Shuttle Service, der in kurzen Taktzeiten die unterschiedlichen Segmente der Order-Plattform verband. Die Integration der Kindermode ermöglichte vielen Ausstellern ihr Komplettangebot zu präsentieren. Highlight des Rahmenprogramms war die Verleihung des Titels ‚Erster Deutscher Design Botschafter‘für den VDMD, Verband deutscher Mode- und Textil-Designer e.V., an den renommierten Düsseldorfer Designer Thomas Rath im Rahmen des Pressefrühstückes in der ›Botschaft‹ an der Cecilienallee. In einem kurzweiligen Interview nahm Rath Stellung: „Designbotschafter zu sein ist eine große Verantwortung, die ich ehrenvoll zu schätzen weiß. Couturiges Design, das international erfolgreich ist, machen wir hier im Herzen der modischen Landeshauptstadt. Ich stehe für feminine Edgy-Eleganz, die man liebt und mache Frauen glücklich – und sie mich, so einfach ist das mit gutem Design.“

Nachmittags eröffnete er zusammen mit Ulrike Kähler die THE GALLERY SELECTED SHOW powered by Igedo Company, in der neun Labels einen Querschnitt des Portfolios der Orderplattform in der ehemaligen Schraubenfabrik zeigten. Beim anschließenden Barbeque@THE GALLERY fand ein intensiver Austausch zu aktuellen Lage in der Branche statt. Abschließender Höhepunkt war ein Fototermin im Red Carpet-Segment, dem Bereich für Eveningwear im ›Rheinlandsaal‹ des Hilton Hotels. Mit ihrer aktuellen Kollektion ‚Lucie from Space‘ ihres Labels RITA LAGUNE inszenierte die Designerin Ruth Heinen ein Fotoshooting, welches das mediale Blitzlichtgewitter auf sich zog. Die bekannte Fashion-Bloggerin, ranziska Albrecht von ‚The Random Noise‘, die THE GALLERY DÜSSELDORF über die gesamte Laufzeit begleitete sagt über die Veranstaltung:“ Die Mode in Düsseldorf und auf der THE GALLERY DÜSSELDORF spricht viele verschiedene Zielgruppen an. Das finde ich sehr gut. Der wesentliche Unterschied zu Berlin wird klar deutlich - Sale und Business stehen im Vordergrund!“

Zufrieden äußerten sich Aussteller wie Giorgia Both, Inhaberin der Agentur 22 fashion agency: Wir stellen schon immer in den Hammer Hallen aus. Für uns war es eine positive Veranstaltung, denn der Service der Igedo Company ist einwandfrei und wir konnten einige Neukunden für unsere Labels gewinnen“.

Auch Caroline Rauffauf, CEO des Brands RAFFAUF, welches nach mehrjähriger Abwesenheit beim Düsseldorfer Messeveranstalter wieder ausstellt und nun in der ›Botschaft‹ zu finden ist ,freut sich über den neuen Auftritt der THE GALLERY DÜSSELDORF und lobten das Konzept von Showroom-Atmosphäre, Informationsplattform und Entertainment. Sie sagt:“Die Botschaft ist ein super Standort-Highlight war der Innenhof. Wir haben viele unserer bestehenden Kunden getroffen und konnten auch neue Kontakte knüpfen. Neben Interessenten aus Nord- und Mitteldeutschland, waren auch internationale Einzelhändler bei uns."

Einkäufer für Abendmode können noch bis heute Abend in Rheinlandsaal festliche Kleidung ordern. Aussteller des Red Carpet Bereiches hatten sich eine Laufzeit bis zum Dienstag aufgrund des Orderverhaltens des Handels gewünscht

 Die nächste THE GALLERY DÜSSELDORF findet vom 30. Januar bis 02. Februar 2015 statt.

Das Design von Lufthansa seit 1962



















Seit 1962 prägt das Design die Marke Lufthansa. Die Dokumentation zeigt die Hintergründe des Designkonzepts.

Freitag, 25. Juli 2014

LYNX: Own Monday and seize the Wednesday















Für Männer kommt es auf jeden einzelnen Tag an. Also, Männer nutzt sie! Lynx, oder hier zu Lande besser als AXE bekannt, zeigt euch wie es geht.


Donnerstag, 24. Juli 2014

"KUNST IN DIE WIRTSCHAFT!" - AUFRUF ZUR BEWERBUNG

Open Space Workshop zu künstlerischen Interventionen

Kunst und Wirtschaft – das scheinen auf den ersten Blick getrennte, zum Teil gegensätzliche Welten zu sein. Doch seit einigen Jahren zeigen immer mehr Beispiele – von Conexiones improbales aus Bilbao über die [ID]factory  aus Dortmund bis TILLT aus Göteborg –, dass Wirtschaftsbetriebe von künstlerischen Herangehensweisen und Lösungsansätzen viel lernen können.

Ein von künstlerischen Aspekten geprägtes Klima begünstigt Innovationen auch und gerade in der Wirtschaft  - das ist in Europa bereits gelebte These. Mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen bringt ecce diesen Ansatz mit dem Projekt „Kunst in die Wirtschaft!“ ins Ruhrgebiet. Das Pilotprojekt will die Potenziale des Austauschs von Kunst und Wirtschaft erkunden und positive Wechselwirkungen in Gang setzen.

Für Kunstschaffende mit entsprechendem Interesse an interdisziplinärem und kollaborativem Arbeiten entstehen aussichtsreiche Betätigungsfelder, in denen künstlerische Kompetenzen auf neue, innovative Weise eingebracht werden können. Es geht dabei nicht um die klassische Ausstattung von Firmen mit Kunst, sondern darum, Herausforderungen in unterschiedlichen Bereichen betrieblicher Praxis auf neue Art zu begegnen.

Weitere Informationen zum Projekt erhalte ihr auf der Website.

AUFRUF 

Die Veranstalter laden in einem ersten Schritt KünstlerInnen ein, sich für die Teilnahme am Open Space Workshop zu „Kunst in die Wirtschaft!“ am 2. September 2014 in Essen zu bewerben.

Ziel des Workshops ist, die Voraussetzungen offenzulegen bzw. zu entwickeln, die KünstlerInnen helfen, ihre künstlerische Praxis in ökonomische und unternehmerische Fragestellungen einbringen zu können. Zudem soll eine Datenbank interessierter KünstlerInnen für zukünftige künstlerische Interventionen entstehen.
Diese Veranstaltung, die von der renommierten Agentur für künstlerische Interventionen TILLT aus Schweden durchgeführt wird, richtet sich an KünstlerInnen aller Sparten, die sich für die Arbeit mit künstlerischen Interventionen interessieren.


WORKSHOP-PROGRAMM

In dem eintägigen Open Space Workshop erhalten die TeilnehmerInnen eine Einführung in das Thema „KünstlerInnen als Impulsgeber für Innovationen“, sowie einen Einblick in zehn Jahre Vermittlungsarbeit und in die Erfahrungen und Methoden von TILLT.

Die Veranstaltung ist für KünstlerInnen gedacht, deren Interesse  darin besteht, sich mit ihrer Kunst in gesellschaftliche Zusammenhänge einzubringen und ihre Potenziale in kollaborativen Prozessen zu entfalten. Anhand praktischer Beispiele und in spielerischer Form wird diskutiert und erprobt, wie sich auch scheinbar gegensätzliche Vorstellungen miteinander verbinden lassen und künstlerische Interventionen zu wertvollen Erfahrungen mit relevanten Resultaten für beide Seiten werden.
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhaltet ihr hier.


BEWERBUNGSFRIST UND VORAUSSETZUNGEN 

 Das european centre for creative economy ruft interessierte KünstlerInnen auf, sich für den kostenfreien Workshop „Kunst in die Wirtschaft!“ zu bewerben.

Bewerbungsschluss: 10. August 2014
Die Kriterien sowie den Weg zur Bewerbung findet ihr hier.

Mittwoch, 23. Juli 2014

SPOTS: Heineken Light | Neil Patrick Harris



Ob es in den USA verboten ist, in einem Werbespot für Bier, dieses auch zu trinken, wissen wir nicht genau. Die Spots von der amerikanischen Agentur Wieden & Kennedy jedenfalls thematisieren dieses Verbot höchst unterhaltsam für ihren Kunden Heineken.




2. Oldenburger Festival der Illustratoren vom 1. bis 17. August 2014



Das erste Oldenburger Illustratoren-Festival vor zwei Jahren war ein Riesenerfolg und ist vielen noch in lebendiger Erinnerung. Damals strömten weit über 1.200 Besucher in die bau_werk Halle am Pferdemarkt, um sich die Originale von zehn Oldenburger Illustratoren und Illustratorinnen anzusehen. Vom 1. bis zum 17. August wird es deshalb eine zweite Auflage des Festivals an gleichem Ort geben. Neben zehn Teilnehmern aus Oldenburg werden dabei auch zwei Grafikerinnen aus den Niederlanden und ein Illustrator aus Indonesien eine Auswahl eigener Zeichnungen zeigen.

Die eigenwilligen, mal humoristischen, mal nachdenklichen, in jedem Falle aber völlig unterschiedlichen Arbeiten kommen aus den Bereichen Werbeillustration, Freie Illustration, Editorial- und Produktillustration, Comic oder Kinderbuch. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das neben verschiedenen Vorträgen und Musik auch Illustrations-Workshops für Kinder umfasst. Zusätzlich dürfen sich die Besucher auf einige faustdicke Überraschungen freuen. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, einige der ausgestellten Originale oder andere Produkte der Aussteller käuflich zu erwerben. Das Festival in der bau_werk Halle am Pferdemarkt 8a wird am 1. August 2014 um 18 Uhr von der Kulturamtsleiterin Christiane Cordes eröffnet. Die Arbeiten sind anschließend bis zum 17. August donnerstags bis sonntags jeweils von 16 bis 20 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die beteiligten Illustratoren sind Christian Bartelt, Norbert Egdorf, Carsten Fuhrmann, Detlef Krause, Mark Töbermann, Helmut Feldmann, Andrey Gradetchliev, Maria Weßels, Josephine Llobet, Tanja Meyer (Niederlande), Daphne Prochowski (Niederlande) und Firdaus Achmad Zaini (Indonesien).


Illustrationen sorgen für Individualität

Das Festival bietet den Besuchern die seltene Gelegenheit, Illustrationen von unterschiedlichen Zeichnern im Original erleben zu können. Das ist ansonsten eher die Ausnahme. Denn statt im Rahmen einer Ausstellung begegnen uns Illustrationen zumeist in gedruckter Form – zum Beispiel in Kinderbüchern, Comics oder Cartoons. Noch häufiger erleben wir sie als gezieltes Instrument innerhalb der Werbung: „Und egal, ob es sich dabei um ein Plakat, eine Verpackung, ein Magazin-Cover, einen Flyer oder eine Speisekarte handelt, eine gute Zeichnung bringt eine Thematik auf den Punkt, sie transportiert eine Botschaft, erzeugt eine Stimmung und wird sofort verstanden, und das sogar weltweit, ganz ohne Fremdsprachenkenntnisse.“ Aber es gibt noch weitere Vorteile. Denn anders als irgend ein beliebiges Agenturfoto fallen Illustrationen nicht nur stärker ins Auge, sondern sie beziehen sich in der Regel auch ganz konkret auf einen bestimmten Inhalt und wirken so deutlich individueller als tausendfach verwendete Bilder. „Mit diesen vielfältigen Stärken schaffen Illustrationen einen erheblichen Mehrwert für Unternehmen, die mit ihnen arbeiten“.

>> Weitere Informationen

PRINT: Quinta da Padrela . Don't drink and sail

Piraten ohne 'ne Buddel voll Rum? Unvorstellbar! Was soll man denn sonst auch machen, soweit von zu Haus und mit einer Horde ungewaschener und im Zwangszölibat lebenden Seebären. Dass bei all den Gelagen an Bord die Sinne etwas benebelt sind und dabei Dinge gesehen werden, die es so gar nicht gibt, ist leider Realität wie diese Printkampagne für den Winzer Quinta da Padrela zeigt. Also: "Don't drink and sail!"






Dienstag, 22. Juli 2014

VISUALLEADER 2014 - DAS BESTE AUS DEUTSCHEN ZEITSCHRIFTEN, ZEITUNGEN UND DEM INTERNET DIE AUSSTELLUNG ZU DEN LEAD AWARDS

26. JULI – 5. OKTOBER 2014 
DEICHTORHALLEN/HAUS DER PHOTOGRAPHIE 

Seit über 20 Jahren zeichnet die LeadAcademy herausragende Leistungen der Medien,- Fotografie- und
Werbebranche mit den LeadAwards aus. Die prämierten Arbeiten werden jährlich im Haus der Photographie der Deichtorhallen auf rund 1.000 Quadratmeter vorgestellt und sind mit über 30.000 Besuchern die größte Schau dieser Art in Europa.

Blick in die Ausstellung VISUALLEADER 2012. © Foto: Henning Rogge / Deichtorhallen.

 Der Titel »VisualLeader« ist auch in diesem Jahr wieder Programm: Gezeigt werden innovative, beispielgebende Fotos, Magazinbeiträge, Websites und Werbekampagnen. Das Beste, was in den letzten 12 Monaten in deutschen Zeitschriften, Zeitungen und Online-Medien publiziert wurde.

»VisualLeader« wurde von der Süddeutschen Zeitung als »vier Ausstellungen in einer« bezeichnet. Zum einen ist sie die inzwischen traditionsreichste Ausstellung für Editorial-Fotografie – jene Fotografie, die man einst als Bildjournalismus bezeichnete, die aber durch die digitale Medienrevolution einen rasanten Wandel erlebt und immer mehr künstlerische und interpretatorische Formen annimmt.

Zum zweiten ist „VisualLeader“ die bedeutendste Leistungsschau für Grafikdesign und visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt auf Publizistik und Mediengestaltung. Über hundert Beiträge, Cover, Magazine und Zeitungen geben einen konzentrierten und umfassenden Überblick auf die Entwicklung der deutschen Presse- und Printlandschaft.

Abb. »Schockierende Bilder aus der Geisterbahn« Aus DUMMY Nr. 40,
nominiert in der Kategorie Porträtfotografie des Jahres.
 Zum dritten ist die Ausstellung eine fokussierte, punktgenaue Standortbestimmung der Kreativ- und Werbeszene. Zu sehen sind die besten Ideen und Kampagnen, egal über welche Medienkanäle sie kommuniziert wurden. Nicht ausufernde, nach verschiedenen Gattungen aufgeteilte Werbehäppchen werden präsentiert, sondern das, was im crossmedialen Mix wirklich überzeugte und herausragte.

Und zum vierten ist »VisualLeader« inzwischen auch die traditionsreichste Schau für neue, innovative Leistungen im Web. Bereits seit 1998 werden Online-Medien von der LeadAcademy ausgezeichnet und von Anfang an wurden sie in der Ausstellung »VisualLeader« präsentiert. Hier konnte man Facebook kennenlernen, als es in Deutschland erst 100 User hatte. Hier war Wikipedia zu sehen, als es in der Presse noch als »hoffnungsloses, fehlgeleitetes Unterfangen einiger Wirrköpfe« bezeichnet wurde. Hier fand und findet man aber auch immer wieder kleine, ambitionierte Perlen, die sowohl gestalterisch als auch konzeptionell den Gründergeist des Web auf herausragende Weise repräsentieren. Auch in diesem Jahr sind Neuentdeckungen garantiert.

Schuhe und Kunst - Ausstellung „Art Shoes – Shoes in Contemporary Art“ in Düsseldorf

I ALWAYS SAY LUXURY IS A STATE OF MIND, 2014
Suzane Dane, Acryl, Gold, Leinwand, 60cm x 60cm,  (c) GPNE, S. Dane, Foto S.  Dane
Der Startschuss zur neuen GDS erfolgt diesmal bereits Dienstagabend. In der Kunstgalerie Petra Nostheide-Eÿcke findet ab 18 Uhr ein Private View der „Art Shoes – Shoes in Contemporary Art“ statt. Die Präsentation in Düsseldorf steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Claudia Schulz, Pressesprecherin DSI, und wird unterstützt durch die internationale Schuhmesse GDS, Düsseldorf.

Der Schuh kann mehr, als nur – vor allem feminine - Emotionen in Wallung bringen, er ist mehr als eine Obsession: Über das Modische hinaus gebührt ihm die Ehre, so etwas wie das Pünktchen auf dem „i“ zu sein, denn es gibt kein gelungenes Outfit ohne den richtigen Schuh. Doch was ist, wenn der Schuh einmal anders betrachtet wird? Der Schuh nicht als Kunst sondern der Schuh in der Kunst gesehen wird? Dann bekommt er oft eine ganz andere Bedeutung. Dann kann er in seiner Erscheinung eine Allegorie, eine Realität oder ein Symbol sein.



Können Schuhe Kunst sein? Ein Heer fashionabler Frauen dürfte diese Frage mit Leidenschaft bejahen und schwärmerisch die schönsten Modelle - seien es laut dekorierte Ballerinen, elegant-minimalistische High-Heels, außergewöhnliche Farbkompositionen bei Pumps, raffinierte Riemchenschnürungen bei Sandalen und viele mehr - anführen und mit Inbrunst preisen. Sie würden so manchen bekannten Schuh-Kreateur mit „Künstler“ betiteln und es damit angesichts seiner modischen Aussagen am begehrten Fußobjekt sehr ehrlich meinen. Doch der Schuh kann mehr.

Über das Modische hinaus ist seine bodenständige Dominanz nicht zu brechen und sein Charakter für das Ganze maßgeblich. Und als Protagonist in der Kunst? Die Düsseldorfer Kunstgalerie Petra Nostheide-Eÿcke beschäftigt sich seit nunmehr einem Jahr mit dem eigenen Projekt „Kunst + Schuhe“ und hat zwölf Künstler eingeladen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die entstandenen Arbeiten sind in einer Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel „ART SHOES- Shoes in Contemporary Art“ gebündelt, die als Wanderausstellung an mehreren, auch musealen, Orten zu sehen sein wird. Die Internationalität der beteiligten Kreativen aus Holland, Deutschland, Kuba und Rumänien bringt verschiedene kulturelle Sprachen mit sich, die sich in den Schuh-Kunstwerken wiederfinden. Premiere hat die Schau in Düsseldorf zur Schuhmesse GDS.

Ob gemalt, modelliert oder installiert: die Künstler schreiben ihre eigene Message in und mit dem Sujet Schuh. Das kann zum Beispiel die Versinnbildlichung einer „Tortour of fashion“ sein wie bei Svenja Ritter, die ihre atemberaubend schönen Schuhe martialisch mit härtesten Kunststoffspitzen im Innenleben ausstattet und untragbar macht. Ritter´s zugespitzten Extravaganzen präsentieren sich im eigens eingerichteten ´Schuhsalon´ im Untergeschoß der Galerie. Der Niederländer Maurice van Tellingen arbeitet interdisziplinär und belebt in einer Installation das kahle Flurambiente eines Gebäudes mit einem Sound. Und zwar dem mit dem Schleichen, Trampeln und Klacken von – Schuhen! Die Rumänin Suzane Dan, Stipendiatin der Stadt Düsseldorf 2014, setzt mit dem Schuh Gedanken in Szene, fragt nach der Eigenverantwortung im Leben und entlarvt eine schöne Welt schon mal als Schein. Ihre Serie "I always say luxury is a state of mind" beinhaltet, wie die Künstlerin anmerkt, durchaus ein tragisches Moment.

Iris Schieferstein, bekannt für extraordinäre Schuh-Modelle, arbeitet mit natürlichen Materialien. Ihre Werke sind auch tragbare Skulpturen, die auch schon mal Lady Gaga veranlassten, bei ihr nachzufragen. In der Ausstellung wird die Bildhauerin mit „Bones & Weapons“ vertreten sein, die aus Huf, Fell und Reißverschluss – in Größe 39! - modelliert sind.

Teilnehmende Künstler:
SUZANE DAN | IRIS SCHIEFERSTEIN | PETER SIMON | ZHENIA COUSO MARTELL | GÈ- KAREL VAN DER STERREN | MARTIN FENNE | BIRGIT KAHLE | MELANIE RICHTER | SVENJA RITTER | PETER GILLES | MAURICE VAN TELLINGEN | SABINE WILD

Die Ausstellung „ART SHOES-Shoes in Contemporary Art“ wird erstmalig in den Düsseldorfer Räumen der Galerie vom 31.7. - 27.9.2014 präsentiert. Die Private View ist am 29.7. ein Tag vor dem offiziellen Beginn der GDS und die Vernissage am 30.7.2014

„Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Schuhe ist für uns als Veranstalter der GDS sehr
spannend. Wir freuen uns, dass die Ausstellung ART SHOES parallel zur GDS eröffnet und wir sie in unser
Programm von OUT OF THE BOX, dem Festival für Schuhe und Accessoires, aufnehmen konnten“, so Kirstin Deutelmoser, Director der GDS und tag it! by gds von der Messe Düsseldorf.

Düsseldorf wird Schuhstadt - Beth Ditto Stargast beim GDS Grand Opening

Endlich ist es soweit: Die GDS global destination for shoes & accessories startet mit ihrem neuen Konzept. So früh wie nie – vom 30. Juli bis 01. August 2014 – präsentieren sich über 900 Brands auf der Düsseldorfer Schuhmesse. Auf fast allen Messeständen kommt es zu Premieren: Die meisten Marken stellen ihre Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2015 erstmals dem Fachpublikum vor. So feiert die Branche in Düsseldorf den Saisonauftakt und ganz Düsseldorf feiert mit. Denn neben den B2B-Events auf dem Messegelände veranstaltet die GDS das Stadtfestival „OUT OF THE BOX“, bei dem in der Stadt über 100 Aktionen zum Thema Schuhe & Accessoires stattfinden. 

Bereits am 29. Juli startet die tag it! by gds, das neue Konzept für private Labeling, die parallel zur GDS stattfindet und auf der sich über 370 Aussteller präsentieren.

Beth Ditto als Stargast auf dem GDS Grand Opening

Der Startschuss zur neuen GDS erfolgt diesmal bereits Dienstagabend. In der Kunstgalerie Petra Nostheide-Eycke findet ab 18 Uhr ein Private View der „Art Shoes – Shoes in Contemporary Art“ statt.

Das offizielle Grand Opening in den Schwanenhöfen wird ebenfalls von einer Portrait-Ausstellung der besonderen Art begleitet: Fotograf Gerrit Starczewski hat sich für sein Projekt „Dancing Shoes“ den Stars zu Füßen gelegt und deren Schuhe fotografiert. Nicht zufällig ist in seiner Sammlung eine Künstlerin vertreten, auf deren Auftritt sich die geladenen Gäste freuen dürfen: US-Sängerin Beth Ditto ist der Stargast des Abends.

Gastgeber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf Werner M. Dornscheidt sieht in dem Event auch ein Signal an die Branche: „Wir haben uns bewusst für ein Grand Opening mit internationalem Stargast entschieden, um unsere Vision zu kommunizieren: Wir wollen als Messeplattform unsere B2B-Kunden aber auch die Endkunden begeistern. Ich freue mich, dass die GDS gemeinsam mit einigen engagierten Ausstellern und Händlern das Thema Schuhe & Accessoires über das Messegelände hinaus in ganz Düsseldorf so stark kommuniziert.“


Über 900 Brands füllen GDS Welten mit Leben

Auf der Messe selbst wird von den Fachbesuchern besonders die neue Hallenaufteilung mit Spannung erwartet, denn anstatt vieler unterschiedlicher Segmente, wird die GDS nun erstmals in drei große Themenwelten aufgeteilt: STUDIO, HIGHSTREET und POP UP. Jede Welt bietet einen eigenen Kosmos – mit passendem Design und entsprechender Atmosphäre.

In „HIGHSTREET – The Modern Pulse“ finden die Besucher die größte Vielfalt an Marken, von modern über sportiv bis hin zu klassisch. Neu auf der GDS sind u.a. Fab by Fabienne Footwear, Gant Footwear, Giesswein, Jack Wolfskin, Lacoste, Marc O’Polo, Naturalizer, Napapijri Footwear, Noë, Ricosta und Viking. Bull & Hunt, Hüftgold/Mischmasch Berlin und Wou Wou sind u.a. neue Accessoire-Marken auf der GDS.

Bereits als GDS-Aussteller bekannt und ab jetzt in der HIGHSTREET zu finden, sind u.a.: Ara, Birkenstock, Braun Büffel, Camel Active, Clarks, Donna Carolina, Gabor, Lloyd, Lowa, Manas, Salomon, Skechers, Steve Madden, Tamaris und Unisa.

In „POP UP – The Urban Groove“ erleben die Besucher Streetwear und junge innovative Kollektionen. Bei der Premiere des neuen GDS-Konzeptes sind u.a. die den Besuchern bekannten Marken AS98, Dr. Martens, El Naturalista, Espadrij L’orginale und G-Star Raw Footwear dabei. Neu als Aussteller hinzugekommen sind Dallasta, Faguo, Havaianas, Me & Macs und Replay Footwear.

In STUDIO – The Premium Note zeigen sich hochwertige Marken
wie D’Acquasparta, Floris van Bommel, Moma, Pantanetti, Pura Lopez oder See by Chloe. Folgende Marken nehmen STUDIO als Anlass für eine GDS-Premiere: Anthony Miles, Barbour Footwear, Blauer, Freebird, Il Sandalo Italia, Jil Sander Navy, Kennel & Schmenger, Lario 1898, Maypol, Panchic, Patrizia Pepe, Porsche Design, Silvano Lattanzi, Smith’s American und The No Animal Brand.

Trends, Fashion Shows und PR-Highlights

In jeder der drei Welten erhalten die Besucher zusätzliche Orientierung durch die sogenannte Highlight-Route, ein definierter Weg, der an besonders spannenden und relevanten Aktionen oder Ausstellungen vorbeiführt und dazu dient, den Besuchern zum Beginn der Saison die Orientierung zu erleichtern.

Im Fokus steht dabei das Thema Trends. In drei eigens kreierten Trend-Spots werden den Besuchern atmosphärisch die übergeordneten Trend-Moods des kommenden Sommers präsentiert. Um alle Sinne anzusprechen, gibt es zusätzlich das Forum Touch – ein haptisches Erlebnis, bei dem es darum geht, unterschiedliche Materialien zu erfühlen. Ergänzt werden diese Ausstellungen durch einen Trendvortrag der Fachzeitschrift „Textilwirtschaft“.

Nach den Trendinformationen empfiehlt sich ein gezielter Blick auf die Produkte. Hier bieten sich auf der Messe direkt mehrere Möglichkeiten: Die GDS setzt mit ihrer Studio-Modenschau „Belles Rebelles“ gezielt Premiumkollektionen in Szene. Aber auch die Shows von Ausstellern wie Ara, Birkenstock, Camel Active, Clarks, Highline United, der Modeagentur Klauser mit verschiedenen Marken und eine spanische Designershow sind ideale Plattformen, um als Händler die neuen Kollektionen zu erleben. Für Kirstin Deutelmoser, Director der GDS und tag it! by gds, gehören solche Aktionen zu einem erfolgreichen Format dazu: „Für uns ist es sehr erfreulich, wenn Marken wie Camel Active die Chance erkannt haben und die GDS gezielt als Bühne für sich nutzen, denn dies unterstützt unser Konzept: Durch den neuen, frühen Termin können wir den Händlern genau zum richtigen Zeitpunkt die relevanten Informationen liefern.“

Damit neben dem Handel auch Verbraucher erreicht werden, führt die GDS eine Reihe neuer PR-Maßnahmen ein, die den Ausstellern zugutekommt. So gibt es am Morgen des ersten Messetages einen Press Walk, bei dem Journalisten gezielt die Highlights der Aussteller präsentiert bekommen. Für Moderedakteure wurde eigens eine „Sample Map“ erstellt, ein spezieller Hallenplan für Stylisten, die für ihre redaktionellen Fotoshootings Pressemuster ordern können. Und auch die für die Endverbraucher-Kommunikation immer wichtiger werdenden Fashion-Blogger werden durch die GDS erstmals gezielt für die Schuhbranche angesprochen: In Kooperation mit dem Online-Magazin Styleranking findet am Freitag, den 01. August 2014, auf der GDS das Bloggercafé „Shoedition“ statt – die ideale Plattform für Fashion-Blogger, um sich über die kommenden Schuhtrends bereits ein Jahr im Voraus zu informieren. Damit die Blogosphäre von der GDS erfährt, konnte Fashion-Bloggerin Maja Wyh als Testimonial gewonnen werden, die auf der Messe die spannendsten Styles der Aussteller sichten und auf ihrem Blog vorstellen wird. Das Highlight der Blogger-Aktivitäten ist eine eigene Runwayshow. Fünf Fashionbloggerinnen stylen selbst Trendkollektionen für den Catwalk. Jede Bloggerin repräsentiert ein Partner-Label. Die ausgewählten Schuhkollektionen stammen von Högl, Inuovo, Jeffrey Campbell, Minnetonka und Peter Kaiser.

Award-Verleihung durch schuhkurier

Am Mittwochabend schaut die Branche wieder gespannt auf die anlässlich der GDS stattfindenden schuhkurier-Awards, die einmal im Jahr stattfinden. Ausgezeichnet werden im Düsseldorfer K21 u.a. wieder erfolgreiche Unternehmen von Händler und Ausstellerseite.

Hippie Mercado – Vintage-Markt auf dem Messegelände

Auch zwischen den Messehallen 1 und 4 wird den Besuchern der kommenden GDS viel geboten: Auf dem „Hippie Mercado“ präsentieren sich im Stil eines Vintage-Marktes 66 außergewöhnliche Labels. Angelehnt an den Traditionsmarkt in Las Dalias auf Ibiza, wird das bunte Treiben des Hippie Mercado nach Düsseldorf verlegt und die Besucher so atmosphärisch in die Hippie-Zeiten der 70er und 80er Jahre zurückversetzt.

Spätestens am Donnerstagabend wird der Hippie Mercado zum Branchentreffpunkt, denn die GDS veranstaltet dort ein Grill&Chill für Aussteller und Besucher. Für ausgelassene Stimmung sorgen extra aus Ibiza eingeflogene DJs.

Über 100 OUT OF THE BOX Aktionen in der Stadt

Ziel der neuen GDS ist es, gemeinsam mit Marken und Händlern auch Verbraucher für Schuhe und Accessoires zu begeistern. Die Umsetzung dessen erfolgt durch ein bisher einmaliges Konzept: „OUT OF THE BOX“ – dem ersten Festival für Schuhe & Accessoires in Düsseldorf. Modeinteressierte und Schuhliebhaber können sich am 1. August 2014 von 15 Uhr bis 22 Uhr auf Specials, Events und Entertainment in den Straßen der Stadt freuen. Auch der Handel engagiert sich: Aktionen planen u.a. die Schadow Arkaden, Apropos, Schuhhaus Juppen, Breuninger, Clarks und Emporio Armani, um nur wenige Teilnehmer der über 100 Aktionen zu nennen. Ein besonderer Blickfang ist der übergroße, begehbare Schuhkarton auf dem Schadowplatz sowie die Aktionsbühne am Kö-Bogen Westseite, auf der neben Dance-Acts und einer Modenschau, ein Catwalk-Training mit Jorge Gonzáles mit anschließender Autogramm- und Signierstunde stattfinden.

Alle Aktionen und Programmpunkte gibt es unter www.outofthebox-duesseldorf.de


PRINT: IKEA

Das Leben ist unberechenbar. Ständig hält es Überraschungen für parat, auf die wir reagieren müssen. Zum Beispiel mit neuen Möbeln von IKEA. Die Kampagne kommt von Leo Burnett Toronto.






THE GALLERY DÜSSELDORF - AUSSTELLERPORTFOLIO ERWEITERT SICH

Fotocredit: THE GALLERY DÜSSELDORF


Die vom 25. bis 28. Juli stattfindende THE GALLERY DÜSSELDORF erweitert erneut das Ausstellerportfolio für das Segment Red Carpet. Dieser Bereich öffnet seine Türen vom 27. bis 29. Juli 2014 nachwievor im ›Rheinlandsaal‹ des Hilton Hotels, auch hier mit einer vergrößerten Fläche - zusätzlich bietet das Foyer vor dem Saal Ausstellungsfläche.

Bisher verzeichnet die THE GALLERY DÜSSELDORF ‘Red Carpet‘ Anmeldungen aus Italien, Deutschland, Griechenland, England, Spanien, Portugal und den USA. Dazu gehören unter anderem GRUPO NOIVA · MASCARA · TONY BOWLS · DOM BRIDALS · JOHN CHARLES · ELLIS BRIDALS · KELSEY ROSE · L’ATELIER · SONIA PEÑA und GLORIA ESTELLÉS.

Ulrike Kähler, Project Director National Trade Shows der Igedo Company, sagt: „Die abweichende Laufzeit des Red Carpet Segmentes ist von Ausstellerseite gewünscht worden. Unter der Woche ist die Besucherfrequenz für dieses Segment einfach stärker. Selbstverständlich versuchen wir stets auf die Bedürfnisse unserer Aussteller einzugehen, so dass eine optimale Präsentation und Order-Situation zustande kommt.“

Auch die Düsseldorfer Designerin Ruth Heinen präsentiert sich am Montag, den 28. Juli 2014 um 11.00 Uhr im ›Rheinlandsaal‹ und veranstaltet dort, im Rahmen der THE GALLERY DÜSSELDORF, einen Presse-Fototermin unter dem Motto ‚Maria cries‘ mit ausgewählten Kleidern ihrer Kollektion. Christian Meyer, Deutschland-Vertreter, der Firma John Charles ist positiv gestimmt: „Ich halte dieses Event für notwendig, da es wieder eine Plattform für Modehäuser und Boutiquen in Düsseldorf darstellt und Einkäufer an einem festen Ort ordern können. Ein gewisses Durchhaltevermögen ist hier vonnöten. Die Terminierung für das Event im Sommer ist sehr gut gewählt!“

Die nächste Ausgabe der THE GALLERY DÜSSELDORF findet vom 25. bis 28. Juli 2014 in den Räumen der ›Botschaft‹, den ›Hammer Hallen‹ und des ›Rheinlandsaales‹ im Hilton Hotel statt.

>> weitere Infos

Mittwoch, 16. Juli 2014

CPD – Orderrunde Juli 2014 - Termine, Trends und Top-Events

Düsseldorf, 14. Juli 2014. Vom 26. bis 28. Juli dreht sich in Düsseldorf wieder alles um das inter-nationale Fashion Business. Zwei Wochen nach der Fashion Week in Berlin reist die Branche nach Düsseldorf, um die jetzt vollständigen Kollektionen zu sichten und ihre Order zu platzieren. Neben deutschen und europäischen Einkäufern werden auch in diesem Jahr vor allem wieder zahlreiche russische Geschäftspartner erwartet.

Düsseldorf ist mit drei großen Messeveranstaltungen, zahlreichen kleineren Orderplattformen und vor allem mit mehr als 800 Showrooms bestens aufgestellt, um einen umfassenden Über-blick über die neuen Kollektionen von mehr als 3.000 Anbietern zu präsentieren. Unter der Dachmarke CPD werden alle Orderplattformen gebündelt und gemeinsam vermarktet. Fashion Net koordiniert und kommuniziert das facettenreiche Programm rund um die Ordertage.

Die CPD bietet allen Medienvertretern, Fachbesuchern, Einkäufern und Interessierten weiter-hin viele Fashionshows an unterschiedlichen Orten: den BUNTE new faces award FASHION, viele Partys und andere Branchen-Events. Eine zentrale Anlaufstelle wird, wie schon im Februar 2014, die „PLATFORM FASHION“ sein, die parallel zu den Ordertagen in Düsseldorf mit ihrem erfolgrei-chen Modeschauen-Konzept erweitert in die zweite Saison startet. PLATFORM FASHION findet wieder in der Szene-Location „Boui Boui Bilk“ statt. In der alten Schraubenfabrik im Düsseldorfer Stadtteil Bilk werden neben den Fashion Shows glamouröse Preisverleihungen und Partys veranstaltet.

Fotocredit: Fashion Net  (v.l.n.r. Ulrike Kähler, Annette Görtz, Klaus Brinkmann, Aline Schade)

Messen und Shows in Düsseldorf

Die Veranstalter der großen Messen in Düsseldorf sind gut vorbereitet und gehen mit vielen neuen Kollektionen, Inspirationen sowie ausgebuchten und erweiterten Flächenkonzepten in die Ordertage.

THE GALLERY DÜSSELDORF

THE GALLERY DÜSSELDORF, die Veranstaltung der Igedo Company, erweitert nochmals das Port-folio und vergrößert zudem die Präsenz im Stadtgebiet: Neben der „Botschaft“ auf der Ceci-lienallee, deren lichtdurchflutete Räume Platz für die Präsentation von 250 Kollektionen bieten, wird im Rheinland- Saal des Hotels Hilton Abendmode von mittlerweile rund 50 Labels gezeigt. Diese Marke „Red Carpet“   bietet mit 1.000 Quadratmetern den inspirierenden Rahmen für Evening Wear. Zusätzlich belegt THE GALLERY jetzt erstmalig die Flächen in den Hammer Hallen im Medienhafen, die bis zur letzten Saison von der Premium belegt wurden. Auf den „White Cube“-Flächen werden 150 Kollektionen, vor allem italienische Brands, unter anderem DUVETI-CA, HAPPINESS, DAKS LONDON, ATOS LOMBARDINI, PLOM-O-PLATA, SPRINGA und HUMANOID gezeigt.

Weiterhin auf dem Programm stehen die Modenschau THE GALLERY SELECTED SHOW powered by Igedo Company, ein Pressefrühstück in der Botschaft, das Barbeque@theGallery und ein Fotoshooting mit dem Label RITA LAGUNE. Dazu Ulrike Kähler, Project Director National Trade Shows der Igedo Company: „Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem Motto „More Space – Mo-re Fashion“ mit vielen neuen Labels das Portfolio von THE GALLERY DÜSSELDORF vergrößern konnten. Die Hinzunahme der Hammer Hallen als zusätzliche Location im Medienhafen sowie die Durchführung der THE GALLERY SELECTED SHOW in Zusammenarbeit mit KOLLEKTIV K wird die Veranstaltung sehr dynamisch weiterentwickeln. Unsere Orderplattform vereint Marken-präsentation, Information, Events und Gastronomie. Wir freuen uns auf die neue Ordersaison.“

SUPREME WOMEN&MEN

Die Supreme Women&Men, die sich im B 1 auf drei Etagen hervorragend etabliert hat, setzt weiterhin strategisch auf den Modestandort Düsseldorf. „The Supreme Group wird auch in den kommenden Saisons den Standort Düsseldorf mit der Supreme Women&Men stärken. Düssel-dorf ist fester Bestandteil unserer Messen und Unternehmensstrategie. Die Nachfrage nach Ausstellungsfläche erfolgte in dieser Saison sehr früh und steigt stetig. Durch einige Verände-rungen in der Aufplanung konnte zusätzliche Fläche geschaffen werden. Terminlich passen wir uns der nachfolgenden GDS im Januar 2015 an. So versuchen wir unseren Einkäufern und Aus-stellern die Ordersaison so angenehm wie möglich zu gestalten und gemeinschaftlich den Mo-destandort Düsseldorf zu unterstützen“, erläutert Aline Schade, Messechefin Supreme Wo-men&Men. Die "Supreme HOMEBASE powered by Maserati" steht allen Ausstellern, Einkäu-fern, Besuchern und Pressevertretern der Branche während der Laufzeit der Messe , vom 26. - 29. Juli 2014, zur Verfügung und lädt auf dem Vorplatz des B1 mit einer offenen Zeltlandschaft und im Foyer des B1 zum RELAX - DRINK - EAT - WORK & MEET ein.

Der The-Supreme-Group-Partner Maserati lädt ein, die neuesten Modelle zu sichten und sich für den exklusiven Shuttle vor Ort zu registrieren. Alessandro verwöhnt die Besucher mit einem Nail-Treatment und Germanwings informiert als Carrier über die Fashion-Destinations in Europa. Der Eintritt ist für alle „Profashionals“ frei und lädt, inmitten des Geschehens zum Entspannen zwischen den Order- und Businessterminen.

DATE

Zum fünften Mal öffnet die Leitmesse der Accessoires Branche DATE – Düsseldorf Accessoires Total Emotions im düsseldorf fashion house 1 ihre Türen. Auf einer Veranstaltungsfläche von über 2.000 Quadratmetern präsentieren internationale und nationale Aussteller ihre neuen Kol-lektionen Frühjahr/Sommer 2015. Fachbesucher haben hier die Möglichkeit, sich über die breite Produktpalette der Accessoires und die verschiedenen Must-haves für den kommenden Som-mer zu informieren und zu ordern. Erstmalig findet direkt im Anschluss der DATE The Show (25. Juli bis 28. Juli 2014, mit den Austellern: bedacht - Diefenthal - Ecua-Andino Panama Hats - Faustmann Hüte & Mützen - Fiebig - Gebeana - KS-Collection - McBurn - McBurn White Collec-tion - Whiteley Fischer Limited - TONAK - Passionis - Outdoors - Andean Comfort - Don Belisario - Vintimilla - Risa - Emma B - Maddox - Luca Della Lama - Rosso Menta - Comunque - Frosch & Ra-be - The Blue Turban - Feine Hüte - Alfonso D'Este), mit einem Tag Pause, die DATE meets GDS statt (30. Juli bis 1. August 2014, mit den Ausstellern: Gebeana - McBurn Accessoires - McBurn White Collection - Passionis - Stulpenkult - Emma B - Unik - Feine Hüte - Comunque). „Händler bieten verstärkt auch Accessoires in Schuh-Fachgeschäften an. Aus diesem Grund haben wir uns für die Verlängerung der DATE von vier auf sieben Tage entschieden“, so Michael Arlt, Initiator der Accessoires-Messe.

Das Handwerk des Modisten hat eine lange Tradition. Um die Vielfalt des Berufes zu verdeutli-chen und den Nachwuchs zu fördern, wird es während der DATE The Show erstmalig den Headwear-Design-Award 2014 geben. Hier haben Modisten, Auszubildende und Designer die Möglichkeit, ihre Hut-Kreationen zu präsentieren.

Die Modequartiere

Die „Unternehmerstadt“ in Derendorf wird zum weiteren, wachsenden Modequartier, denn neben den von Gerry Weber gebauten und konzipierten Showroom-Hallen 29 und 30 haben in der Nachbarschaft zahlreiche Brands eigene Showrooms eröffnet. Gerry Weber war hier der Pionier, der ganz bewusst auf den Orderstandort Düsseldorf setzt.

Zur kommenden Orderrunde der CPD erwarten die Showroombetreiber der Halle 29 und Halle 30 erneut eine starke Besucherfrequenz von Gästen aus dem In- und Ausland. So werden viele internationale Gäste aus Russland und Osteuropa sowie aus den Beneluxländern, Österreich und der Schweiz erwartet. Aber auch Kunden aus Fernost, Kanada oder Australien reisen zu-meist schon vor den drei Kern-Messetagen an, um die Kollektionen in Augenschein zu nehmen und ihre Order zu platzieren. In beiden Hallen zeigen 50 Aussteller auf rund 27.000 m² ihre star-ken Marken und die Neuheiten aus den Bereichen Damen- und Herrenmode sowie Accessoires. Erneut können sich die Kunden auf attraktive Auftritte der Marken und inspirierende Eindrücke in den modernen Showroomkomplexen freuen.
Nachdem in der Halle 30 im Februar noch zwei Flächen von den Unternehmen Vanilia und Mo-re&More belegt wurden, öffnen hier auf sechs Etagen insgesamt 34 Damenmode und Acces-soire-Unternehmen, darunter Basler, Marc Cain, Mac, Olsen oder Rosner ihre Türen für die Kunden. Im Foyer im Erdgeschoss wird an den Messetagen speziell für russische Kunden das russische Mode-Fachmagazin ProFashion mit einem Infostand vertreten sein.

Ihre Neuheiten aus den Bereichen Damen- und Herrenmode sowie Accessoires zeigen 16 marktstarke Unternehmen wie Gerry Weber, bugatti, Brax, Ahlers oder Seidensticker in der Halle 29.
 
Rund um Kaiserswerther Straße und Cecilienallee sind die Showrooms für alle Einkäufer und Besucher rund um die Uhr geöffnet. In den über 400 FASHION SQUARE SHOWROOMS werden während dieser Zeit Kollektionen aus 32 Ländern gezeigt. Auf einer Fläche von 75.000 Quadrat-metern mit rund 3.000 Labels ist das gesamte Spektrum der internationalen Fashion Highlights vertreten. „Der Auftritt internationaler Luxus-Designer unterstreicht die besondere Stellung der FASHION SQUARE SHOWROOMS. Einmalig ist auch: Alles liegt in ‚walking distance’“, so Hans-J. Wiethoff, Geschäftsführer der FASHION  SQUARE GmbH.

Mode muss gefeiert werden

Partys und Events runden das Programm zur CPD Düsseldorf ab. Zentraler Veranstaltungsort ist die „PLATFORM FASHION“ in der angesagten Schraubenfabrik im Stadtteil Bilk. PLATFORM FASHION wird über drei Tage hinweg noch mehr Shows inszenieren und die wichtigen Bran-chenakteure auf die Bühne nach Düsseldorf holen. Die Designerin Annette Görtz wird neben Barbara Schwarzer, Guido Maria Kretschmer, Thomas Rath und Kitzbühel Sportalm sowie der Gallery Selected Show powered by Igedo Company auch wieder teilnehmen. „Düsseldorf ist Fashion-Standort! Düsseldorf ist Order-Standort! Düsseldorf hat den richtigen Termin!“, be-kennt sich Designerin Annette Görtz zum Modestandort Düsseldorf. Neu in diesem Jahr: Die „BUNTE new faces award FASHION Show“ wird diesmal in die PLATFORM FASHION integriert.

Begehrlichkeiten wecken die großen Partys, die nur mit Gästeliste arbeiten: Die Party zum BUN-TE new faces award FASHION am Freitag, den 25. Juli, in der Rheinterrasse und das große „Fashion Net & Friends Come Together“ im INNSIDE Hotel Derendorf am Sonntag, den 27. Juli, gewähren nur Einlass mit Einladungskarte und Bändchen. Wer die Chance hat, ein Teil der Ver-anstaltungen zu werden, sollte diese nutzen. Es handelt sich um zwei großartige Events, die sich um Innovation, Trends, Networking und natürlich Mode drehen.

Fashion Net Düsseldorf wird unter der Leitung von Vorstandsmitglied Angelika Firnrohr wieder die größte Branchenparty Fashion Net & Friends Come Together im Hotel INNSIDE Derendorf realisieren, Partner sind Brax, Bugatti, Codello, Concept K, Digel, Düsseldorf Fashion House, Fuchs & Schmitt, Gelco, Gerry Weber, Margittes, Rabe, Igedo Company, Olymp, Passport, Sei-densticker, TextilWirtschaft, Toni Dress, Tuzzi und Zerres. Die zentrale Lage und das facettenrei-che Ambiente von Tradition und Moderne machen das Partner-Hotel INNSIDE zu einer idealen Location für die Branche. Über 1.000 Gäste kommen am 27. Juli zum Fashion Net-Working und genießen das beliebte „Party Must“ unter dem Motto „Welcome to Miami“. Verschiedene Mu-sic Acts, darunter DJ Axlnt und Djane Ghia, werden den relaxten Abend begleiten.


Supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2014

Im Mittelpunkt der vier Supreme Women&Men Messetage steht die exklusive Abendveranstal-tung zusammen mit der ACO Modeagentur am Samstagabend, den 26. Juli 2014. Supreme pre-sents ACO SUMMERSESSIONS 2014 powered by Maserati - Trunkshows von Just Cavalli, Iceberg, Trussardi Jeans und Frankie Morello mit anschließender Aftershowparty.

Fashion Net Shuttle in Rotation

Zur CPD bietet das Fashion Net Düsseldorf Ausstellern und Fachbesuchern wieder attraktive Services an. Eines der Angebote für das Fachpublikum ist der gemeinschaftlich organisierte „Fashion Net Shuttle“: Der Shuttleservice bringt Einkäufer und Händler schnell und bequem zu den Messen und Showroomstandorten in der ganzen Stadt. Eingebunden sind das düsseldorf fashion house, die Unternehmerstadt mit Halle 29/30 und doubleU, THE GALLERY DÜSSELDORF mit ihren drei Locations BOTSCHAFT, HAMMER HALLEN und RHEINLANDSAAL sowie die Supreme Women&Men Düsseldorf, die in unmittelbarer Nähe zu den Showrooms rund um die Kaisers-werther Straße liegt.

We love Fashion in Düsseldorf

Unter diesem Motto startet im Vorfeld der Sommer-CPD eine großangelegte Fashion-Net-Kampagne. Neu dabei ist der Umfang der Kampagne und Content, denn Fashion Net fördert damit zugleich Nachwuchs aus Düsseldorf. Als Keyvisual der Sommer CPD steht ein Motiv des Modedesigners Sven Schuster, der gerade die Ausbildung an der Düsseldorfer Dependance der Akademie Mode&Design absolvierte. Auf 34 Megaplakaten (18/1), zahlreichen Screens in (U-)Bahnhöfen und Bahnen sowie vielen Plakaten ist sein Entwurf zu sehen. Über 50 neue Fashion-Net-Fahnen zeigen in der Innenstadt schon ab dem 21. Juli sprichwörtlich Flagge für den Mode-standort.

Fashion Net Düsseldorf arbeitet als vernetzendes, proaktives Tool für die Fashionbranche in Düsseldorf und informiert kontinuierlich über alle Themengebiete rund um die Messen, Order-möglichkeiten, Events und Locations. Dazu Klaus Brinkmann, geschäftsführender Vorstandsvor-sitzender Fashion Net e.V.: „Wir haben mit dem Fashion Net einen weiteren wichtigen Schritt gemacht und es als zentralen Kommunikationskanal ausgebaut. Mode und Modebusiness aus Düsseldorf werden jetzt stärker strategisch und in ihrer Vielfältigkeit kommuniziert. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, bestätigen uns die vielen neuen Mitglieder und Unterstützer und das positive Feedback auf unseren Mode-Newsletter, den wir monatlich verschicken. Auch die großangelegte Kampagne von Fashion Net sorgt für eine Sichtbarmachung unserer Stärken am Modestandort Düsseldorf.“

Neues Blog-Format

Die zwei Studentinnen Constance Louisa Simon und Katharina Bansemer bloggen seit Mitte Juni auf der Fashion Net Seite über News aus der Mode- und Lifestylemetropole Düsseldorf. In ih-rem eigenen Blog „The Fancy Lifestyle“ berichten sie täglich über ihre persönlichen Modetrends, die neuesten Hotspots aus Düsseldorf und Umgebung, von Pressekonferenzen, fancy Events und Trends. Die beiden Bloggerinnen werden zukünftig auch das Redaktionsteam von „Fashion Net love“ ergänzen und den Newsletter kuratieren sowie für mehr Traffic der Social Media sor-gen.

Fashion Net Düsseldorf setzt Termin für CPD 2015
Die Termine für die Orderwochen 2015 stehen: Die nächste CPD findet vom 31. Januar bis 2. Februar, die Sommer-CPD vom 25. bis 27. Juli 2015 statt. Endlich kann mit und für Düsseldorf wieder rechtzeitig geplant werden, die Branchenvertreter im Fashion Net sind sich einig, dass eine frühzeitige Festlegung auf die Ordertermine allen Beteiligten die notwendige Planungssi-cherheit über die kommende Saison hinaus geben wird.

Fashion Net wächst

Was haben der Kö-Bogen, ein Designhotel und ein Departmentstore gemeinsam? Sie sind u.a. neue Unterstützer des Fashion Net Düsseldorf. Damit hat die Kommunikations- und Netzwerk-plattform durch insgesamt zehn neue Unterstützer neuen Rückenwind für viele Aktivitäten be-kommen: AMD Akademie Mode&Design, Art Invest/Kö-Bogen, Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger, Fashion Boutique Hotel Indigo, Modemarke Unique, Markenagentur Mavis, das Business Hotel INNSIDE Derendorf, die Agentur Vignold, Basedow GmbH und Mc Burn Accessoires.

PLATFORM FASHION präsentiert Annette Görtz, Barbara Schwarzer, Peter O. Mahler

Mit neun Modenschauen startet PLATFORM FASHION in Düsseldorf erfolgreich in die zweite Saison. Vom 25. – 27.07.2014 präsentieren auf der parallel zu den Ordertagen stattfindenden Plattform wieder diverse hochkarätige Unternehmen ihre neuesten Kollektionen.

Mit an Bord sind bei PLATFORM FASHION auch dieses Mal die Labels Annette Görtz, Barbara Schwarzer sowie Thomas Rath, deren Modenschauen beim Fachpublikum und der Presse schon im Februar 2014 für große Aufmerksamkeit gesorgt haben. Premiere feiern in dieser Saison erstmals Modenschauen von Guido Maria Kretschmer presented by UNIFA, Peter O. Mahler, Sportalm Kitzbühel, The Gallery Selected powered by Igedo Company und van Laack.

„Wir freuen uns sehr, dass PLATFORM FASHION weiter wachsen wird und wir erneut äußerst hochkarätige Unternehmen von dem Projekt überzeugen konnten – Labels gleichermaßen wie Sponsoren. Die Ausweitung des Konzepts auf nunmehr 3 Tage zeigen ebenso wie die begleitenden Veranstaltungen, dass das Konzept schon in der zweiten Saison auf großes Interesse und Akzeptanz in der gesamten Branche trifft.“, so die beiden Geschäftsführer Jonas Klingenstein und Benjamin Kuchenbäcker vom Veranstalter KOLLEKTIV K.

Die Designerin Annette Görtz fügt hier noch hinzu: „Wie jede Saison freue ich mich auf die Modewoche in Düsseldorf – bei PLATFORM FASHION mit einer Show jetzt schon zum zweiten Mal. Düsseldorf hat in meinen Augen den Wettbewerb um den wichtigsten Termin ganz klar gewonnen. Hier wird nicht nur Fashion gezeigt, sondern auch geordert.“

Realisiert wird PLATFORM FASHION von der Agentur KOLLEKTIV K. Erklärtes Ziel des Veranstalters ist es, Modelabels am Standort Düsseldorf wieder die Möglichkeit zu bieten ihre Kollektionen einem Fachpublikum zu präsentieren. Veranstaltungsort von PLATFORM FASHION sind erneut die ehemaligen Hallen der Schraubenfabrik Max Mothes in Düsseldorf-Bilk. Für die Produktion zeichnet sich der renommierte Choreograph Waldek Szymkowiak verantwortlich. Labels und Sponsoren haben die Möglichkeit aus unterschiedlichen Leistungspaketen ihr individuelles Angebot zusammenzustellen.

PLATFORM FASHION wird u.a. von Radeberger Gruppe, Douglas, GFG for Wella, Reno, Scavi & Ray sowie der Stadt Düsseldorf unterstützt.

SUPREME WOMEN&MEN DÜSSELDORF 26.07.-29.07.14

Die Supreme Women&Men Düsseldorf etabliert nach einer erfolgreichen Premiere im letzten Sommer, zum zweiten Mal die Supreme Homebase powered by Maserati. Vier Tage lang verwandelt sich der Vorplatz des B1 in eine offene Zeltstadt und wird so zum zentralen Anlaufpunkt für die Fashionbranche im Fashion Distrikt rund um die Kaiserswerther Strasse. Eintritt frei. RELAX - DRINK - EAT - WORK & MEET
Geballte Netzwerkpower an einem Ort



"Wir freuen uns, mit der Supreme HOMEBASE powered by Maserati der gesamten Branche - wie im letzten Sommer- einen zentralen Hot-Spot direkt vor dem B1 zu bieten. Wir verstehen die HOMEBAE als aktiven Meeting Point für Termine, Besprechungen; aber auch  zum Entspannen. Dafür ist sie da und dafür haben wir sie konzipiert!" so Aline Schade- Sales Director und Geschäftsleitung der The Supreme Group.
Mirjam Dietz, Business Development & Communications, ergänzt: " Es ist uns wichtig, dass sich die "profashionals" in Düsseldorf wohl fühlen. Düsseldorf ist für den Handel sehr wichtig und wir möchten ihm optimale Bedingungen liefern, um ihr Geschäft in einem optimalen Ambiente abzuwickeln".
Der Supreme Group Partner Maserati lädt ein, die neuesten Modelle zu sichten und sich für den exklusiven Shuttle vor Ort zu registrieren! alessandro International verwöhnt die Besucher mit einem Nail-Treatment und Germanwings informiert über die Fashion-Destinations in Europa. Der Eintritt ist für alle "Profashionals" frei und lädt, inmitten des Geschehens zum Entspannen zwischen den Order- und Businessterminen. Indoor & Outdoor...
 

supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2014 powered by Maserati

Als absolutes Highlight der Ordersaison in Düsseldorf veranstaltet die Supreme Women&Men zusammen mit Michael Schulz von der ACO Modeagentur einen Abendevent der Extraklasse am Samstag, den 26. Juli 2014: Supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2014 powered by Maserati.
Trunkshows verschiedener Designer wie Just Cavalli, Iceberg, Frankie Morello, Trussardi Jeans und J&C zeigen den geladenen Gästen die neusten Kollektionen für den Sommer 2015.

"Nach dem überwältigen Erfolg des letzten Jahres etablieren wir mit der supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2014 powered by Maserati eine feste Abendveranstaltung in Düsseldorf und bringen wichtige Vertreter der Branche, aber auch der Stadt an einem Abend zusammen.", so Aline Schade.

"Fashion & Music meets Business. In guter Atmosphäre Gespräche suchen und unsere Trunkshows genießen, wie immer unser Highlight zur Sommersaison in Düsseldorf", so Michael Schulz, Geschäftsführer der ACO Modeagentur.

Beide Initiativen der The Supreme Group- "Supreme Homebase powered by Maserati" als auch "Supreme presents ACO SUMMERSESSIONS 2014 powered by Maserati" stellen nicht nur Hot-Spots der Düsseldorfer Modeszene dar, sondern sind auch Key-Events der Ordertage in der Landeshauptstadt.

SPOT: IKEA - There is no bed like home


Die Agentur Mother aus London hat für IKEA in Großbritannien einen traumhaften Spot gezaubert.

NRW Portfolio Day - Erstes Mappencoaching für regionalen Designnachwuchs

Düsseldorf, 11. Juli 2014 – Die Mappe ist der Grundstein für die Karriere eines Nach-wuchsdesigners. Damit dieser nicht zum Stolperstein wird, ruft KW43 BRANDDESIGN in Kooperation mit der Personalberatung DESIGNERDOCK Düsseldorf und dem Kreativ-Magazin PAGE das erste offizielle Mappencoaching für angehende Designer ins Leben: Den NRW Portfolio Day.

„Mit der Mappe beginnt die Design-Karriere – oder auch nicht. Daher sollten Jungdesigner diese besonders wichtig nehmen. Wir helfen ihnen dabei, das Beste aus ihr rauszuholen“, erklärt Prof. Rüdiger Goetz, Geschäftsführer Kreation bei KW43 BRANDDESIGN, die Idee hinter der Veranstaltung. „Denn viele Mappen – gerade von Schulabgänger – zeigen häufig eher eine Dokumentations-Mentalität als die Fähigkeit, situationsangemessen mit der eigenen Designfähigkeit seinen Auftritt zu optimieren.“ In gemeinsamen Workshops und individuellen Coachings beraten beim NRW Portfolio Day daher hoch ausgezeichnete Designexperten von KW43 BRANDDESIGN und DESIGNERDOCK Designstudenten sowie Berufseinsteiger aus NRW bei allen Fragen rund um ihre individuelle Mappe. Unterstützt werden sie dabei von externen Experten aus der Industrie. Zur Auftaktveran-staltung am 28. August in Düsseldorf werden Christian Hupertz, Marketingleiter Peek&Cloppenburg und Stefan Weil, ADC-Mitglied und Kreations-Geschäftsführer von Markgraph, vor Ort sein und über Impuls-Vorträgen hinaus auch beim individuellen Mappencoaching unterstützen.

„Durch den Zusammenschluss mit unseren Partnern DESIGNERDOCK und PAGE sowie den Insights unserer Referenten können die Teilnehmer optimal vom geballten Wissen ‚alter Designhasen‘ profitieren und ein ehrliches und transparentes Feedback zu ihrer Mappe erhalten. Die limitierte Teilnehmerzahl garantiert dabei eine umfassende individu-elle Beratung“, ergänzt Goetz. Interessierte können sich bis zum 20. August unter www.nrw-portfolio-day.de bewerben. Als besonderes Highlight winkt den Teilnehmern neben dem individuellen Coaching auch die Chance auf die Veröffentlichung ihrer besten Arbeit in der PAGE.
„Gerade in Zeiten schrumpfender Nachwuchszahlen versprechen wir uns viel von diesem Coaching: Wir hoffen, so die Anzahl qualifizierter Bewerber zu erhöhen und deren effekti-ve Identifikation zu erleichtern. Daher planen wir, das Mappencoaching künftig in regel-mäßigen Abständen zu wiederholen“, führt Goetz aus. „So können wir darüber hinaus die regionale Designszene stärken.“

PRINT: Netflix - You gotta get it to get it

Die Printmotive des kanadischen Pay-TV-Anbieters Netflix stammen von DDB, Vancouver.






Freitag, 11. Juli 2014

James Dyson Award 2014: Endspurt –bis zum 7. August können Studierende ihre Ideen einreichen

Noch bis zum 7. August 2014 können Nachwuchsdesigner ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award 2014 einreichen. Der Award lädt Studierende der Studiengänge Produkt- und Industriedesign sowie der Ingenieurwissenschaften und Absolventen, die ihr Studium vor nicht mehr als 4 Jahren abgeschlossen haben, ein, innovative Problemlösungen zu entwickeln. Die Aufgabe: Konstruiere etwas, das ein Problem löst. Einreichungen unter www.jamesdysonaward.org



Der Deutschland-Sieger des James Dyson Award erhält ein Preisgeld von £2.000 (2.400 Euro). Die internationalen Finalisten erhalten ein Preisgeld von jeweils £5.000 (6.000 Euro). Der Gewinner des James Dyson Award auf internationaler Ebene erhält £30.000 (34.000 Euro). Der Fachbereich der Universität des Gewinners erhält £10.000 (11.400 Euro).

Die besten Einreichungen aus Deutschland werden von einer Experten-Jury ausgewählt. Diese setzt sich zusammen aus Stefan Eckstein, Präsident des Verbands Deutscher Industrie Designer, Professor Peter Naumann, Professor für Industrie-Design an der Hochschule München, Professor Tom Philipps, Professor für Industrie-Design an der Hochschule Darmstadt, Regine Bönsch, VDI Nachrichten und Stephan Ott, form.

Projekt Radfan



„Radfan“ von Simon Barker aus Newcastle, UK: „Radfan“ ist ein Aufsatz für den Heizkörper, der dafür sorgt, dass die Wärme nicht sofort an die Decke zieht, sondern gezielt in die Raumluft gelangt. Auf diese Weise können Energie und Heizkosten eingespart werden.

Das Projekt „Radfan“ von Simon Barker aus Newcastle, UK: http://www.jamesdysonaward.org/?p=5399


Projek "Vereos" 


„Vereos“ von Philipp Huftless aus Darmstadt: „Vereos“ ist ein schwimmendes Gewächshaus für Megastädte in Küstennähe, in dem verschiedenste Gemüsearten angebaut werden können, wobei ein Minimum an Wasser und Energie verbraucht wird, da es sich um ein autarkes System handelt.

Das Projekt „Vereos“ von Philipp Huftless aus Darmstadt: http://www.jamesdysonaward.org/?p=4795


Das letztjährige Gewinnerprojekt, Titan Arm

Das letztjährige Gewinnerprojekt, Titan Arm, wurde von einem Team aus Studenten der University of Pennsylvania entwickelt. Weitere Informationen: http://www.jamesdysonaward.org/de/news/titan-arm/


Ein Interview mit den Gewinnern des James Dyson Award 2013 der Schweiz mit dem Projekt „The new Safety Belt“ unter: http://www.youtube.com/watch?v=iN62jOG3S-0

Bis zur Bekanntgabe des internationalen Gewinners am 6. November können sich Interessierte auf facebook.com/DysonDE auf dem Laufenden halten.

Final Call - Audi Art Award 2014: Bewerberphase läuft noch bis zum 4. August

Düsseldorf, 4. Juli 2014 – Mit neuen Regeln geht der Audi Art Award in seine nunmehr achte Runde: Erstmalig schreiben dieses Jahr die Rheinmetropolen Düsseldorf und Köln gemeinsame Teilnahmebedingungen aus. Dadurch können sich Nachwuchskünstler, Kunststudenten und Meisterschüler aus beiden Städten für den Preis bewerben. Der Audi Art Award konzentriert sich in diesem Jahr auf die Kunstgattungen Bildhauerei, Fotografie, Malerei und neue Medien. Die Auszeichnung der Audi Region West ist mit einem Preisgeld in Höhe von € 10.000 dotiert. Die Bewerberphase für den diesjährigen Audi Art Award läuft noch bis zum 4. August 2014.

Fotocredit: Florian Meisenberg_Portrait
„Für Künstlerinnen und Künstler aus NRW bilden Köln und Düsseldorf mit ihren besonderen Kunstszenen Magnetpunkte. Deswegen ist das Galerienwochenende DC Open in beiden Städten auch so erfolgreich und beliebt. Ich begrüße es sehr, dass sich der diesjährige Audi Art Award an Künstler/innen sowohl aus Düsseldorf als auch aus Köln richtet“, sagt Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln.

Unter dem Motto „Junge Kunstpositionen in Düsseldorf und Köln“ legt der Kunstpreis 2014 den Fokus auf Bildhauerei, Fotografie, Malerei und neue Medien und ist mit € 10.000 dotiert. Die besten Arbeiten werden zudem in einer temporären Ausstellung im direkten Vorfeld des Galerienwochenendes „DC Open“ in Düsseldorf gezeigt.

Die hochkarätige Jury des Audi Art Award besteht aus Dr. Christiane Hoffmans (Welt am Sonntag, Kultur), Daniel Hug (Direktor ART COLOGNE), Mischa Kuball (Künstler), Werner Lippert (Kurator) und Florian Meisenberg & Anna K.E. (Künstler).

Der Audi Art Award hat den Gewinnern in der Vergangenheit häufig den Weg für eine positive Weiterentwicklung bereitet. Es entstanden neue Kunst- und Ausstellungsprojekte, die die Szene auf die Nachwuchstalente aufmerksam machten. Der Kunstpreis wurde zuvor bereits in mehreren deutschen Metropolen und mit Fokus auf unterschiedliche Kunstformen vergeben. Beispiele sind der Audi Art Award for NEW POSITIONS während der ART COLOGNE in den vergangenen Jahren oder der Audi Art Award Hamburg, der zuletzt 2010 vergeben wurde. Zu den Gewinnern zählten bereits Nate Harrison, Anna Edzgveradze (Anna K.E.) und Florian Meisenberg, Erika Hock, Manuel Graf und Philipp Schulze, Michael Englert und Adam Harrison, Frauke Dannert sowie der Rhein Verlag (stellvertretend für 11 Künstler).

Lust & Last - 4. Deutschen Designerkongress am 20. Oktober 2014 auf Zollverein



Lust & Last – zwei Worte, die das Spektrum, in dem sich Kreative bewegen, kurz und knapp umreißen. An der Schnittstelle von Leidenschaft und Rahmenbedingungen entsteht allzu oft Reibung. Dabei die Balance zu halten, die Lust nicht zu verlieren und nicht der Last das Feld zu überlassen, kann zur Herausforderung werden. Umgekehrt bietet der Lustfaktor Kreativität ein unvergleichlich hohes berufliches Identifikationspotenzial mit hohem Zufriedenheitsfaktor.

Welche Aspekte in dem vielfältigen Beziehungsgefüge, in dem sich Designerinnen und Designer bewegen, eine Rolle spielen, wie der Lustfaktor Kreativität zu überzeugender Leistung führen kann und wie sich „lästige“ Faktoren beherrschen lassen, sind Themen beim 4. Deutschen Designerkongress am 20. Oktober 2014 auf Zollverein in Essen.

Wie auch in den Jahren zuvor steht ein interessanter Mix an Referentinnen und Referenten auf dem Programm. Erstmalig findet innerhalb des Kongresses ein Kurzvortragsturnier im Stil von Pecha-Kucha statt. Zudem bieten die unterschiedlichen Formate und Foren viel Abwechslung und laden zu einem intensiven Austausch auf professioneller Ebene ein. Zur Eröffnung spricht NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
Gastredner sind u. a. Thomas Rath, Designer und Unternehmer, Dr. Rebekka Reinhard, Autorin und Philosophin, Nico Schulz, Projektmanager Messe Düsseldorf, Bertold Schmidt-Thomé, Rechtsanwalt und Iris Laubstein, Design Managerin.


Weitere Infos auf unserer Website: http://www.deutscher-designerkongress.de/

Heimtextil schafft neuen Raum für Design- und Zukunftsthemen im Herzen des Messegeländes

"Theme Park" in Halle 4.0: Event-Highlight unter dem Titel "Experience" / Neue Website zeigt schon jetzt sukzessive die Entstehung der künftigen Trendwelten
 
(lifePR) (Frankfurt am Main, 03.07.2014)  Zentrale Themen an zentralem Standort: Zur kommenden Heimtextil (14. bis 17. Januar 2015) wird der neu konzipierte "Theme Park" mit seiner Vielzahl an Design- und Zukunftsthemen in der Halle 4.0 realisiert. Damit verlässt die Trendschau das Forum 0 und zieht in die Mitte des Frankfurter Messegeländes. Schon jetzt kristallisieren sich die Inhalte des neuen Event-Highlights der Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien heraus.

 Als weltweite Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien geht die Heimtextil neue Wege. "Das Ziel lautet: Auf die Bühne bringen, was der Zeitgeist ausruft und für eine erfolgreiche Zukunft von Bedeutung ist", verkündet Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. "Mit unserem neuen Konzept zeigen wir Trends der gegenwärtigen Marktentwicklungen auf und identifizieren Chancen für progressive Unternehmungen. Was zunächst als Idee und Vision in der Luft lag, nimmt hier konkrete Gestalt an." Disziplinen wie Forschung, Entwicklung, Design und Produktanwendung werden dabei ebenso betrachtet wie Einzelhandel und Marketing. Mit zahlreichen Visualisierungen und Programmpunkten beleuchtet der "Theme Park" die Mega- und Mikrotrends unserer Zeit und erforscht, wie modernes Interior Design in den unterschiedlichen Bereichen kreativ umgesetzt werden kann.

 Die Zukunft wird erlebbar

 Unter dem Stichwort "Experience" werden Besucher und Aussteller der Heimtextil die neuesten Entwicklungen in der Welt des textilen Designs erleben - emotional, intensiv und umfassend präsentiert wie nie zuvor. "Wir sind der Überzeugung, dass Menschen ihren Handlungen einen emotionalen Wert beimessen möchten. Konsumenten wollen nicht einfach in ein Geschäft gehen und ein Produkt kaufen. Sie wollen vielmehr mit allen Sinnen das Einkaufserlebnis genießen. Konkret bedeutet das: Ein Laden sollte mehr bieten als nur der Vertreiber von Produkten zu sein. Im Laden soll der Kunde einen visionären Ort vorfinden, der ihn emotional packt und ihm - übertrieben gesagt - den Atem verschlägt. So wird das künftige Einkaufserlebnis richtig Spaß machen", erläutert Anne Marie Commandeur vom Stijlinstituut Amsterdam, das die Leitung und Konzeption des "Theme Parks" übernimmt.

 Materialien, Farben, Designs und mehr 

 Wesentlicher Bestandteil des "Theme Parks" wird eine "Material Gallery" sein, die eine Auswahl an Stoffkollektionen der Aussteller umfasst und eine Gesamtübersicht über angesagte Wohntextiltrends gibt - kategorisiert nach den Trendthemen für 2015/16. Daneben entsteht ein "Colour Pavillon", der die aktuellen Farbtrends in Szene setzt. Hierfür wählt das Stijlinstituut Amsterdam stilbestimmende Produkte der Heimtextil-Aussteller aus, um den Messeteilnehmern den aktuellen State of the Art vor Augen zu führen. Zusätzlich liefert ein Vortragsprogramm mit renommierten Referenten vertiefende Informationen in Sachen Trends. Darüber hinaus lassen die Designer weitere Stationen auf dem Messegelände entstehen, die als Ableger des "Theme Parks" fungieren und die Zukunftsthemen in die einzelnen Hallen transferieren. So entstehen in mehreren Hallen spezielle "Showcases", die zusätzliche Inspirationen und konkrete Anwendungsbeispiele für die jeweiligen Produktgruppen liefern.

 Erste Einblicke schon jetzt online

 Wichtiger Bestandteil des neuen Trendkonzepts ist eine neue Website: www.heimtextil-theme-park.com. Hier finden Trendinteressierte Inspirationen zu den künftigen Designthemen. Mit zahlreichen Fotos und Videos lädt die Website dazu ein, schon jetzt in den Theme Park auf der kommenden Heimtextil einzutauchen.

SPOT: Tullamore Dew - The Parting Glass



Es gibt Spots und es gibt Spots, die im Gedächtnis haften bleiben, weil sie in sich stimmig, atmosphärisch dicht, exzellent erzählt und brillant umgesetzt worden sind. Der von Tullamore Dew gehört für mich genau in diese Kategorie. Mit einem Wort: Wunderbar!

PRINT: Garage Magazin

Liebe Frauen, jetzt müsst ihr ganz stark sein. Denn das, was ihr hier seht, ist ist die Wahrheit - jedenfalls die Wahrheit, wie sie das Garage Magazin sieht.