Donnerstag, 27. November 2014

Digitalk der Digitalen Stadt Düsseldorf an der Mediadesign Hochschule Düsseldorf

Am Donnerstag, den 11.12.2014 findet von 18 bis 22 Uhr der Digitalk der Digitalen Stadt Düsseldorf erstmalig an der MD.H in Düsseldorf statt. Im gläsernen Atrium werden über 200 Gäste aus der Medien‐, IT‐ und Telekommunikationsbranche erwartet. Thema des Abends ist „Games & Business: Wie man spielend die Welt erobert”.

Warum sind wir im Spiel so konzentriert, teamfähig und wollen über uns hinauswachsen? Und warum ist das im Job oft so schwer?

Prof. Tim Bruysten und Prof. Dr. J. Martin zeigen, wie die Methoden des Spiels sich auf unternehmerische Ziele übertragen lassen: Kunden loyal zu binden, Mitarbeiter zu motivieren und Unternehmen erfolgreich auf Kurs zu halten. Dabei steht die Praxis des unternehmerischen Alltags im Vordergrund: Denn die Mehrheit der Deutschen ist nicht motiviert “bei der Arbeit” und die Mehrheit der Marken kämpft täglich um die Akzeptanz ihrer Kunden.

Ergänzend gibt es spannende Einblicke in die erfolgreichste Unterhaltungsindustrie der Welt – das Gamedesign. Denn: Weit über 30 Millionen Deutsche spielen regelmäßig digitale Spiele, 20 Prozent davon gelten als “Silver Surfer”. In einigen Online‐Spielen tummeln sich weit über 100 Millionen aktive Spieler. Und so befasst sich der Vortrag ebenfalls mit der Frage, was die Faszination und Motivation ausmacht, die weltweit so viele Menschen vereint.

Jeden Monat wird ein Digitalk bei einem Mitglied der Digitalen Stadt Düsseldorf veranstaltet. Neben interessanten Vorträgen werden alte Kontakte gepflegt und Neue aufgebaut.

Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro (bitte am Einlass zahlen). Für Mitglieder der Digitalen Stadt Düsseldorf ist die Teilnahme kostenlos. Mitglieder können kostenlos einen Gast anmelden.

Anmeldung: digitalestadt@duesseldorf.de

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.digitalestadtduesseldorf.de/

Mittwoch, 5. November 2014

Sneeze Freeze: Russians, Asians, Explosions & Cats


















Die Filmakademie Baden-Württemberg ist vielleicht die wichtigste Kaderschmiede, was den Filmnachwuchs angeht. Das zeigt sich auch in einem Werbespot (eher Mini-Spielfilm) für das fiktive Nasenspray Sneeze Freeze.

 Director & script: Gabriel Borgetto
 Producers: Johannes Knott, Christian Schega
 Director of photography: Markus Gebhart
 Music: Patrick M. Schmitz
 Released: September 2014

Deutscher Digital Award geht an den Start: BVDW verleiht wichtigste Kreativ-Auszeichnung der Digitalbranche


Neuer Preis mit Fokus auf digitale Kreativleistungen / Auszeichnung von Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz / Umfangreichstes Kategoriensystem aller digitalen Kreativ-Awards im deutschen Markt / Deutscher Digital Award liefert Punkte für wichtigstes digitales Kreativranking / Einreichung der Beiträge ab sofort bis zum 28. November 2014 / Preisverleihung im Frühjahr 2015

Düsseldorf, 27. Oktober 2014 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. geht heute mit dem Deutschen Digital Award in die erste Runde. Der neue Preis, der den DMMA OnlineStar ablöst, zeichnet kreative Spitzenleistungen der Digitalbranche aus. Eingereicht werden können Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die dort 2013 und 2014 erstmals veröffentlicht wurden. Teilnahmeberechtigt sind sowohl Werbe-, Design-, Internet-, und Kommunikations­agenturen als auch Werbungtreibende und Freiberufler. Belohnt werden die Gewinner mit wertvollen Kreativpunkten für das neue digitale Kreativranking, das der BVDW gemeinsam mit den Medien­partnern HORIZONT und werben & verkaufen veröffentlicht. Die Einreichung der Beiträge ist ab sofort bis zum 28. November unter www.deutscherdigitalaward.de möglich.

Die Breite und Tiefe seiner Kategorien ist das herausstechendste Merkmal des Deutschen Digital Awards. Mit dem umfangreichsten Kategoriensystem aller digitalen Awards im deutschen Markt deckt der Preis weite Teile der digitalen Wertschöpfungskette ab und stellt damit die wichtigste Auszeichnung der Digitalen Wirtschaft dar. Die zehn Hauptkategorien reichen von Digital Advertising Formats und Digital Advertising Campaigns über Digital Live-Experience, Branded Content, Websites, Digital Commerce, Mobile Apps, bis zu Social Media und Digital Transformation und bilden mit jeweils bis zu sechs Unterkategorien die wichtigsten Bereiche und Entwicklungen der rasant wachsenden Branche ab. Als übergreifende Branchenehrung wird das Digitale Unternehmen des Jahres ausgezeichnet.

Anke Herbener (DigitasLBi), stellvertretende Vorsitzende des Fachkreises Full-Service-Digitalagenturen im BVDW: „Keine vergleichbare Auszeichnung wird der Vielseitigkeit der Digitalbranche in dem Maße gerecht wie der Deutsche Digital Award. In dem großen Themenspektrum dieser Auszeichnung sollen sich alle Marktteilnehmer wiederfinden. Durch das fein gegliederte Kategoriensystem würdigt der Preis digitale Spitzen­leistungen und sichert ihnen die verdiente Aufmerksamkeit, die der Bedeutung digitaler Medien und Kanäle und der Digitalen Wirtschaft insgesamt inzwischen zukommt. Ich bin sicher, dass sich der Deutsche Digital Award als eine zentrale Benchmark der Digitalbranche etablieren wird.“

Hohe Wertigkeit des Preises durch ausgefeiltes Bewertungssystem

Um die eingereichten Arbeiten zu würdigen und die Komplexität sowie die vielfältigen Entwicklungen der Branche ange­messen abzubilden, liegt dem Deutschen Digital Award ein ausgefeiltes Bewertungssystem zugrunde. Neben spezifischen Anforderungen für die einzelnen Kategorien finden drei übergeordnete Bewertungs­kriterien in allen Kategorien Anwendung: Der Innovationswert des Beitrages (Ist die Idee neu? Treibt die Arbeit den digitalen Wandel?), die handwerkliche Leistung (Finden die Kernbereiche des digitalen Arbeitens wie Content, Gestaltung, technische Umsetzung Anwendung?) und der Joy of Use (Nutzerzentrierung: Stellt die Arbeit die Bedürfnisse des Nutzers in den Vordergrund und stellt sie einen Mehrwert da?).

Veröffentlichung der Shortlist im Februar 2015 – Preisverleihung im April 2015

Eine hochkarätig besetzte Fachjury von Experten aus werbetreibenden Unternehmen, Agenturen und Medien wird nach Beendigung der Einreichungsfrist die Arbeiten bewerten und prämieren. Dabei werden zunächst in jeder Unterkategorie die besten Beiträge mit Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet. Die Gold-Gewinner sind dann automatisch für die Auszeichnung „Best Of Deutscher Digital Award“ in der jeweiligen Oberkategorie nominiert. Die Veröffentlichung der Shortlist ist für Februar 2015 geplant. Die Preisverleihung findet Ende April 2015 statt.

Deutscher Digital Award liefert Kreativpunkte für BVDW-Kreativranking 

Interessenten bietet der Deutsche Digital Award neben der hochwertigen Auszeichnung und hoher medialer Aufmerksamkeit noch ein weiteres gewichtiges Teilnahmeargument: Wer mit Edelmetall ausgezeichnet wird, sammelt wichtige Kreativpunkte für das Kreativranking, das der BVDW gemeinsam mit den Medienpartnern HORIZONT und werben & verkaufen veröffentlicht, und kann seine Platzierung dort entsprechend verbessern.

Geldsegen oder Geldsorgen – was haben Designer von ihrer Arbeit? Online-Umfrage zum Honorar- & Gehaltsreport 2014 gestartet

Gesicherte Existenz oder gerade mal wieder so über die Runden gekommen? Design wird als bedeutender Wirtschaftsfaktor gefeiert, Gestaltung gilt als überaus attraktives Berufsfeld. Aber wie lebt es sich als Designer? Das Klischee malt glanzvolle Altbau-Residenzen wie prekäres Lebenskünstlertum mit dem Laptop im Café. Seriöse Zahlen, die ein realistisches Bild vermitteln, sind Mangelware. Änderungen auf politischer oder gesellschaftlicher Ebene sind jedoch nur auf Basis seriöser Zahlen zu erzielen.

Der BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner will wissen, wie Designer leben und arbeiten. Wir wollen wissen, wie viel Geld Sie bekommen und wie Sie damit zurecht kommen. Uns interessiert, ob das Geld zur Familienplanung reicht und ob Sie sich fair behandelt fühlen. Bereits zum vierten Mal startet der Verband seine Online-Umfrage zu Honoraren und Gehältern im Design.

Erstmalig sind neben den Kommunikationsdesignern auch alle Industrie- und Produktdesigner herzlich zur Teilnahme eingeladen. Ebenso freuen wir uns auf die Antworten der österreichischen Kolleginnen und Kollegen. Sowohl der VDID Verband Deutscher Industrie Designer wie der österreichische Designverband designaustria sind Kooperationspartner beim diesjährigen Honorar- & Gehaltsreport.

Die Beantwortung der Multiple-Choice-Fragen beansprucht rund 10 Minuten. Die Teilnahme ist anonym und die erhobenen Daten werden nicht an Dritte weiter gegeben. Lediglich die IP-Adressen der Teilnehmer werden temporär gespeichert, um versehentliche Doppelteilnahmen zu verhindern.

Die mit dieser Umfrage gewonnenen Zahlen leisten einen wichtigen Baustein zur Diskussion über die Situation der Kreativwirtschaft und helfen den Verbänden dabei, die Interessen der Designer besser gegenüber der Politik zu vertreten. Im Mai 2015 werden die Ergebnisse dieser Umfrage veröffentlicht.

Die Umfrage ist bereits freigeschaltet und läuft noch bis zum 16. Dezember 2014. Zur Teilnahme sind alle alle selbständigen und angestellten Kommunikations- und Industriedesigner in Deutschland und Österreich aufgefordert: https://www.umfrageonline.com/s/bdg-vdid-da-report-2014

Schlosshandel: Ausstellung präsentiert angewandte Kunst und Design

Schlosshandel Silja Eggenschiler, © 2014 Region Hannover


Hannover/Neustadt a. Rbge, 03.11.2014)  Schön und nützlich zugleich: Wer auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Weihnachtsgeschenk ist, wird beim "Schlosshandel" sicher fündig. Vom 13. November zum 14. Dezember 2014 präsentieren mehr als 30 Ausstellerinnen und Aussteller im Neustädter Schloss Landestrost exquisite Einzelstücke, die sich in Form und Design zwischen traditionellem Handwerk und künstlerischer Gestaltung bewegen. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 13. November, um 19 Uhr von Angelika Walther, stellvertretende Regionspräsidentin, eröffnet.

 Federleichte Schmuckstücke, futuristische Schalen und Vasen, geometrisches Mobiliar - die Formen- und Farbenvielfalt der ausgestellten Stücke zeugt von der Fantasie und Kreativität ihrer Designer. Ebenso vielfältig ist das Material, aus dem die Objekte gefertigt sind: Stoff, Metall, Keramik, Holz, Papier, Porzellan und Edelmetall kommen zum Einsatz. Svenja John etwa kreiert aus Kunststoff futuristische Kolliers, Armbänder und Broschen, im Atelier von Claudia Biehne entstehen hauchzarte Becher aus Porzellan, Martin Wilmes baut formschöne Möbel und Gebrauchsgegenstände aus Holz.

 Drum herum lockt ein kulinarisch-musikalisches Rahmenprogramm ins Schloss: Am Sonntag, 16. November, können Besucherinnen und Besucher im Kielmannsegge-Raum edle Tropfen der Weinhandlung VINUM probieren. Beginn der Weinverkostung ist um 15 Uhr. Schokolade aus Neustadt am Rübenberge gibt es am Sonntag, 30. November. In der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr zeigt die Firma Afa-Schokolade, wie man Pralinen herstellt. Zur Matinee am Sonntag, 7. Dezember, 11 Uhr, musiziert Saxophonist Lars Störmer, und am Sonntag, 14. Dezember, gibt die Musikschule Neustadt um 15.30 Uhr ein Konzert - beides im Großen Saal des Schlosses. Vom 13. November bis 21. Dezember finden Besucher und Besucherinnen allabendlich den Park und das Schloss in festlicher Beleuchtung vor. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Öffnungszeiten: Der "Schlosshandel" ist mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr sowie zu den Konzerten geöffnet. Der Eintritt ist frei. Gegen Spende gibt es an allen Ausstellungstagen Kaffee und Kuchen, solange der Vorrat reicht. Die Finissage findet am Sonntag, 14. Dezember, um 15 Uhr statt.

Finalisten aus Deutschland: Nachwuchsdesigner-Team der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd im Finale des globalen James Dyson Award

Treppengehhilfe „Luke Stairwalker“ unterstützt ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen beim Treppensteigen und biete eine kostengünstige Alternative zu sperrigen Treppenliften.
                                                                                                                                               

Mit dem Projekt „Luke Stairwalker“, einer Treppengehhilfe für ältere Menschen, kommen Alexander Abele, Maximilian Brück und Jens Eisele von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd als einziges Projekt aus Deutschland auf die Shortlist der weltweit besten Einreichungen beim internationalen James Dyson Award 2014 und haben damit weiterhin die Chance auf den Gesamtgewinn von 34.000 Euro.

„Luke Stairwalker“ ist ein unterstützendes System für ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen. Es schützt vor dem Fallen oder Ausrutschen auf Treppen und ermöglicht einen ergonomisch, festen Griff. Im Gegensatz zu den traditionellen Hilfen kann die einfache und kostengünstige Technik auch in engen Treppenhäusern angebracht werden. Es ist damit eine ergonomische Alternative zu teuren Treppenliften.

„In einer ausführlichen Recherche in Altersheimen haben wir herausgefunden, dass viele Menschen, die Probleme beim Treppenlaufen haben, den Griff am Geländer als unangenehm empfinden und sich mit dieser Handposition nicht gut festhalten können. Es ist jedoch wichtig, dass sie sich fest abstützen können, um die Knie zu entlasten. Für dieses Problem wollten wir eine Lösung finden. Dabei haben wir verschiedene Halterungen und Griffpositionen entwickelt, welche wir später an einfachen Modellen getestet haben. Die Lösung war am Ende die C-Form. Vorne wird ein fester Griff ermöglicht, hinten befindet sich eine Sitzschale, die für kleine Pausen genutzt werden kann. Diese schützt auch vor dem Fall nach hinten. Die einfache Mechanik sorgt für den sicheren und reibungslosen Gebrauch“, erklären Abele, Brück und Eisele ihre Erfindung.

Der James Dyson Award 2014

 Die drei Nachwuchsdesigner konnten mit „Luke Stairwalker“ sowohl eine Experten-Jury auf der nationalen Ebene, als auch eine Jury von Dyson Design Ingenieuren auf der internationalen Ebene des James Dyson Award überzeugen und haben es damit auf die Shortlist der besten 20 Einreichungen geschafft, aus denen Sir James Dyson, Gründer des Technologie- und Erfinderunternehmens Dyson, den Gesamtsieger sowie die Gewinner des zweiten und dritten Platzes wählt. Der Gesamtsieg ist mit 34.000 Euro dotiert. Auch der Fachbereich der Universität der Gewinner erhält ein Preisgeld von 12.000 Euro. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 6. November 2014.

Der James Dyson Award ist ein internationaler Designpreis, der die nächste Generation von Designern und Ingenieuren auszeichnet, unterstützt und inspiriert. Er wird von der James Dyson Foundation durchgeführt – einer von James Dyson gegründeten Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kreative Ingenieure und Produktdesigner von morgen zu fördern. Er wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Insgesamt wurden beim James Dyson Award mehr als 600 Projekte aus den 18 Teilnahmeländern eingereicht, 75 davon aus Deutschland. Partner des James Dyson Award in Deutschland sind der Rat für Formgebung/German Design Council, der Verband Deutscher Industrie Designer und der British Council, die britische Kulturvertretung im Ausland.

Montag, 3. November 2014

create:business: Inspirierender Start-up-Day am 18.11.2014 für Kreative

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht create:business am 18.11.2014 von 9.00 bis 19.30 Uhr auf dem Platz der Ideen in Düsseldorf in die zweite Runde. Neu ist neben einem erweiterten Vortragsforum der create:business Marktplatz, auf dem sich Fachexperten aus unterschiedlichen Bereichen Zeit für die individuellen Fragen der Gründer und Selbstständigen in Kreativberufen nehmen. 

DÜSSELDORF, den 29.10.2014 – Innerhalb der Gründerwoche Deutschland lädt create:business am 18.11.2014 die Kreativen aus Nordrhein-Westfalen zum Start-up-Day in die Landeshauptstadt Düsseldorf ein. Damit ist der Platz der Ideen zum zweiten Mal Schauplatz der Veranstaltung, die sich in diesem Jahr größer und facettenreicher präsentiert.

Das create:business Vortragsforum wurde stark erweitert und durch einen Marktplatz ergänzt. Hier beantworten die
Partner von create:business in persönlichen Gesprächen die individuellen Fragen der Besucher. Besonders interessant dürfte für viele Kreative sein, dass die NRW.BANK sowohl im Vortragsforum als auch dem create:business Marktplatz über den kürzlich lancierten NRW.Kreativkredit informieren wird. Dank dem Engagement der Partner kann create:business für alle Teilnehmer kostenlos angeboten werden. Für eine kostenlose Kinderbetreuung ist ebenfalls gesorgt.

Eine gute Heimat für Kreative

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine der Schlüsselbranchen in NRW. So kam bereits 2012 jeder vierte Euro des bundesdeutschen Branchenumsatzes von 36 Milliarden Euro aus Nordrhein-Westfalen. NRW ist damit für ungefähr 50.000 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit mehr als 300.000 Beschäftigten eine Heimat, wo sie sich gut entfalten können“, so Bianca Seidel, Projektleiterin von create:business, „mit create:business möchten wir den Kreativen beim Gründen und Wachsen helfen.“ *

Die Landeshauptstadt Düsseldorf gehört mit seinen Branchenschwerpunkten Werbung, Medien (Film-, Rundfunk- und Pressemarkt) und Design neben anderen Städten wie Köln oder Essen zu den Leuchttürmen der nordrhein-westfälischen Kreativwirtschaft. Über 4.000 Unternehmen arbeiten laut der Wirtschaftsförderung Düsseldorf hier in diesem Bereich. Die wenigsten davon sind so groß und wirtschaftlich stark wie beispielsweise die Werbeagentur GREY. Es sind tatsächlich gerade die vielen Kleinunternehmen, die für die Kultur- und Kreativwirtschaft prägend sind.

„Mit create:business wollen wir diesen kleinen, innovativen Unternehmen helfen, ihr Marktpotenzial besser zu nutzen“, betont Immo Schiller, der zweite Projektleiter von create:business, „die Vermittlung von unternehmerischen Know-how ist hierfür elementar. Ebenso wichtig aber ist es, Angebote zu schaffen, die kleine Unternehmen im Wettbewerb unterstützen.“ Der NRW.Kreativkredit ist nach Ansicht der Veranstalter ein Schritt in die richtige Richtung, da bisher viele gute Ideen gerade an der Kapitalbeschaffung scheitern.

Die Wichtigkeit der Geldbeschaffung spiegelt sich im Programm von create:business wider. Mit dem NRW.Kreativkredit, Crowdfunding und Crowdinvesting wird gleich in drei von sieben Vorträgen dieses Thema aufgegriffen. Weitere Vorträge behandeln die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kreativwirtschaft, das richtige Kalkulieren von Honoraren, die Künstlersozialversicherung und das selbstsichere Präsentieren der eigenen Ideen.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages lädt der designertreff düsseldorf ab 19.30 Uhr zur create:business Netzwerkparty in die PAIISE ein, die sich ebenfalls auf dem Platz der Ideen befindet.

Weitere Informationen unter www.create-business.de

* Die Zahlen sind nachzulesen im Kreativ-Report NRW (2012)