Dienstag, 16. Dezember 2014

SPOT: Otto - Handmade














Ein wunderbare Weihnachtsgeschichte von Otto Versand. Die Agentur HEIMAT zeigt, dass sich tolle Geschichte auch in knapp 1 Minute erzählen lassen.

SPOT: Scottish Fire & Rescue Service: Fire spreads




















Wie lange hast du Zeit, um aus einem brennenden Haus zu entkommen. Der Spot, der englischen Agentur The Union zeigt, warum Rauchmelder sinnvoll sind.

Freitag, 12. Dezember 2014

Bilder der Mode. Meisterwerke aus 100 Jahren im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
19. Dezember 2014 bis 3. Mai 2015
             

Réne Gruau, Ohne Titel, 1955, Mode von Dior, veröffentlicht in International Textiles, Tuschpinsel und Gouache, 39,5 x 27,5 cm, © Nachlass Réne Gruau


Mit einem einzigartigen Überblick demonstriert das Genre Modezeichnung seine Berechtigung als eigenständige Kunstform. Zwar wird Mode seit der Antike abgebildet und seit dem 19. Jahrhundert auch in Zeitschriften und Grafikserien illustriert, doch entstand die Modezeichnung als eigenständiges Format erst mit dem Aufkommen von Modemagazinen wie Vogue, Gazette du Bon Ton oder Harper’s Bazaar. Die Bilder der Mode, die das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) ab dem 19. Dezember zeigt, stammen aus dem Besitz der renommierten Münchner Galeristin, Sammlerin und großen Kennerin der Illustration, Joëlle Chariau. Die Originale aus dieser Sammlung vermitteln eine Vorstellung vom Wesen der Modezeichnung und ihrer Qualität auf höchstem künstlerischem Niveau. Die über 200 Arbeiten feiern die Kreationen der großen Haute-Couture-Häuser, von Paul Poiret und Coco Chanel über Christian Dior bis hin zu Christian Lacroix, Alexander McQueen, Yohji Yamamoto und Comme des Garçons. Ihre außerordentliche Feinheit und Präzision vermögen oft überzeugender als Fotografie, die Eleganz und die Extravaganz der jeweils neuesten Kollektionen und Kreationen ins Bild zu setzen. Die Sammlung von Joëlle Chariau zeigt diese Entwicklung in sieben Abschnitten anhand beispielhaft ausgewählter Werke. Die ersten beiden Kapitel stellen einen Stil oder eine Epoche vor. Auf das extravagante Art Déco der zehner und zwanziger Jahre folgt der gediegene Stil der dreißiger und vierziger Jahre. Die nächsten Jahrzehnte sind durch ihre herausragenden Zeichner repräsentiert: die fünfziger Jahre durch René Gruau (1909-2004), die sechziger bis achtziger Jahre durch den New Yorker Antonio (Antonio Lopez, 1943-1987), gefolgt von dem Schweden Mats Gustafson (*1951), dem Schweizer François Berthoud (*1961) sowie, als jüngster Künstlerin, der Pariserin Aurore de La Morinerie (*1962).

Joëlle Chariau befasst sich seit den 1980er Jahren mit Modezeichnungen und Modeillustrationen. Ihre private Sammlung – präzise von ihrem Handel getrennt – entsteht neben ihrer Galerietätigkeit und konzentriert sich auf wenige bekannte Namen. Der Sammlerin geht es nicht um ein möglichst breites Spektrum, sondern um wenige herausragende Künstler, die sich auf Modezeichnungen spezialisiert haben und die Entwicklung dieses Genre entscheidend prägten. Die ausgewählten Zeichnungen gehören sämtlich zu den Meisterwerken der Künstler, nicht eine erscheint belanglos oder flüchtig. So lässt sich gut nachvollziehen, dass die persönliche Handschrift und der Stil eines Künstlers in den letzten Jahrzehnten zunehmend Gewicht erhält. Die Interpretation der Mode durch den Künstler wird zum eigentlichen Thema.

In diesem Zusammenhang gewinnt die künstlerische Technik der Illustration einen erstaunlich großen Stellenwert. Jeder der großen Protagonisten, von Gruau bis Berthoud, hat neben seiner persönlichen Handschrift seine bevorzugte Technik zu großer Perfektion entwickelt. Für Gruau ist dies, noch vergleichsweise traditionell, die Zeichnung mit kräftigen Gouache-Farben. Aber schon Antonio hält sich an keine Regeln und experimentiert mit verschiedensten künstlerischen Verfahren – sein persönlicher Stil-Mix ist von einer entsprechenden Bandbreite in zeichentechnischer Hinsicht begleitet.

Mats Gustafson dagegen wählt das Aquarell und entwickelt dies zu einer besonderen Rafinesse, die es ihm gestattet, mit wenigen farbigen Akzenten und äußerstem Feingefühl die Mode zu interpretieren. Die bevorzugte Technik von François Berthoud – wie auch von Aurore de La Morinerie – ist die Monotypie, das heißt der einmalige Abdruck einer zuvor in allen Details bearbeiteten Platte. Diese schwierige und heute seltene Technik meistert Berthoud mit Ölfarben. Für die Pariser Künstlerin ist die Papierqualität entscheidend: Sie wählt sehr weiches Japanpapier, das ihren Arbeiten einen geradezu ätherischen Ausdruck verleiht.

Die moderne Modezeichnung – nicht zu verwechseln mit Entwurfszeichnungen zur Mode – entsteht erst in den Jahren um 1910, als die ersten Haute Couturiers ihre neuen Kollektionen in aufwendigen Publikationen vorstellen. Exquisite Zeitschriften wie die Gazette du Bon Ton ziehen das gezeichnete Bild dem Foto vor und setzen sich mit teuren Illustrationen in der Technik des Pochoirdrucks (Schablonendruck) von den Massenmedien des Alltags ab. Die Künstler der Gazette du Bon Ton sind die Gründerväter des Art Déco, allen voran Georges Lepape (1887-1971). Seit dieser Zeit ist die Modezeichnung ständige Begleiterin der Haute Couture. Sie steht nie wirklich in Konkurrenz zur Fotografie, vielmehr entwickelt sie sich zu einem zusätzlichen Medium der Interpretation. Freier als die Modefotografen können Zeichner neue Modeschöpfungen auf einzelne Elemente reduzieren, sie können übertreiben, Farben und Formen frei variieren und das Wesentliche einer neuen Kollektion hervorheben. Auftraggeber der Zeichner sind in der Regel die großen Magazine wie Harper’s Bazaar oder Vogue. Doch geschieht es nicht selten, dass auch die Modehäuser selbst ihre neuen Modelle in gezeichneter Form veröffentlichen. Seit den Zeiten des Modedesigners Paul Poiret arbeiten die besten Zeichner auch für die führenden Modehäuser. Dies kann so weit gehen, dass in der Öffentlichkeit das Bild eines Haute Couture Hauses maßgeblich vom Stil eines Zeichners geprägt ist – eine solche Rolle spielt beispielsweise René Gruau für Dior in den fünfziger Jahren.

Die Sammlung von Joëlle Chariau, in 28 Jahren entstanden, zeugt von der höchst erfolgreichen Zusammenarbeit ihrer Galerie Bartsch & Chariau mit den Künstlern beziehungsweise deren Erben. Die Arbeiten dieser Sammlung waren bisher nur einmal 2011 im Design Museum London zu sehen, wo sie von den Medien und dem Publikum gefeiert wurden.

Katalog: Zur Ausstellung erscheint der Katalog Bilder der Mode. Meisterwerke der Modezeichnung aus 100 Jahren, hrsg. von Joëlle Chariau, mit Beiträgen von Colin Mc Dowell und Holly Brubach, im Prestel Verlag, 252 Seiten, 361 farbige Abbildungen, 45 Euro im Museumshop, 50 Euro im Buchhandel.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Ordertage Düsseldorf mit neuem Logo

www.gerryweber.com
Das neue Logo in Form eines Stempels beinhaltet neben dem Schriftzug „CPD“ zusätzlich das Datum der jeweiligen Veranstaltung. Ob Messen, Aussteller, Händler, Agenturen, Gastronomen oder Hotelbetreiber - die diversen Kommunikationsaktivitäten im Zusammenhang mit den Ordertagen können mit dem neuen Logo als verbindendes Element symbolhaft für die Synergie am Standort „gestempelt“ werden.

„Die Einführung dieses Logos hat ein einheitliches und klares Auftreten der ‚CPD Ordertage‘ zum Ziel“, sagt Klaus Brinkmann, geschäftsführender Gesellschafter der Brinkmann GmbH & Co. KG und 1. Vorsitzender des Fashion Net und ergänzt: „Der Stempel wird allen Mitgliedern und allen Beteiligten am Standort zur Verfügung gestellt, und kann auf Anzeigen der Printmedien oder Onlineportalen, aber auch auf relevanten Drucksachen, wie zum Beispiel Einladungen der Einkäufer, genutzt werden. Wir stellen kostenfrei reprofähige Vorlagen zur Integration in die eigene Werbekampagne zur Verfügung.“ Der Vorstand des Fashion Net Düsseldorf e.V. verabschiedete den einzigartigen Mode-Stempel in der letzten Vorstandssitzung. Wie eine solche Einbindung aussehen kann, zeigt als erstes Fashion Net Mitglied die Gerry Weber International AG.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

IMAGINE REALITY - RAY 2015 Fotografieprojekte Frankfurt / RheinMain


Abelardo Morell, Tent-Camera Image on Ground: Rooftop View of the Brooklyn Bridge, 2010


Vom 20. Juni bis 20. September 2015 präsentiert RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain erneut herausragende internationale Positionen der Fotografie an über 12 Standorten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Unter dem Titel IMAGINE REALITY zeigen das MMK Museum für Moderne Kunst, das Museum Angewandte Kunst und das Fotografie Forum Frankfurt in der Hauptausstellung sowie sechs Partnerprojekte in enger Zusammenarbeit mit mehr als 40 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern Bildfindungen zu subjektiven und inszenierten Wirklichkeiten.

Dabei legt die internationale Fotografie-Triennale RAY 2015 in ihrer zweiten Ausgabe einen besonderen Fokus auf exklusive Auftragsproduktionen. Die künstlerischen Neuproduktionen werden sowohl in der Hauptausstellung als auch in den Partnerinstitutionen in Frankfurt und der Region präsentiert. Sie entstehen im Auftrag von RAY 2015 und verbleiben zum Teil in den hiesigen Sammlungen. So präsentiert RAY 2015 auf Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain nicht nur die außergewöhnliche Fokussierung und Kompetenz der Partner in der Region im Bereich der Fotografie, sondern stärkt diese nachhaltig durch die einzigartige Form der Unterstützung von Auftragsarbeiten.

2015 werden die RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain erstmals durch zwei Projekte in Wiesbaden ergänzt. Der NKV Nassauische Kunstverein Wiesbaden zeigt eine Neuproduktion des in Berlin und Singapur lebenden Künstlers Ming Wong (*1971), die gemeinsam mit der 2013 entstandenen Videoarbeit Me in Me präsentiert wird. In dieser 3-Kanal-Videoinstallation inszeniert sich der Künstler in verschiedenen Frauenrollen: als japanische Geisha, als zeitgenössische Frau und als futuristische Raumschiffbewohnerin. Im Rahmen von IMAGINE REALITY geht es ihm um die Möglichkeit durch Selbstportraits, den eigenen Körper, das Geschlecht und die Zeit, in der man lebt, zu hinterfragen. Neben Video arbeitet Ming Wong im Bereich Fotografie, Performance und Installation. 2009 vertrat er Singapur auf der Venedig Biennale.

Für das Museum Wiesbaden wird die deutsche Fotografin Nicole Ahland (*1970) neue mehrteilige komplexe Raumserien realisieren. In ihren Fotografien beschäftigt sich die Künstlerin mit Raum, Licht und Zeit. Hierbei geht es ihr nicht darum, den Raum als solches abzubilden, vielmehr schafft sie mit klassischen fotografischen Mitteln wie Transparenzen, Überlagerungen und Unschärfen abstrakte, malerisch wirkende Räume. In dieser ihr eigenen radikal-minimalistischen Umgangsweise von Raum und Licht entstehen Bildwelten, die Themen wie das Flüchtige, die Leere, die Stille und das Sehen an sich umkreisen.

Die Darmstädter Tage der Fotografie, die seit 2005 jährlich Fotografen nach Darmstadt einladen, werden eine Neuproduktion des französischen Künstlers Georges Rousse (*1947) zeigen. Rousse thematisiert durch Eingriffe in den Raum den Übergang von Raum in das zweidimensionale Bild. Er erzeugt mit Farbe, Papier, Text oder Holzkonstruktionen zwei- oder dreidimensionale Objekte im Raum, um sie dann aus genau einer bestimmten Position zu fotografieren. Hierdurch verschmelzen seine Interventionen und die vorhandene Architektur. Die Wirkung seiner Bilder geht weit über eine Trompe-l’oeil- oder Op-Art-Ästhetik hinaus, vielmehr durchdringen sich hier Bild und Raum.

Zu den weiteren Partnerprojekten in Frankfurt und der Region zählen im nächsten Jahr außerdem der FKV Frankfurter Kunstverein, die Stiftung Opelvillen Rüsselsheim und die Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie. Der FKV Frankfurter Kunstvereins plant eine Neuproduktion des amerikanischen Künstlers Trevor Paglen (*1974). Die Stiftung Opelvillen Rüsselsheim wird im nächsten Jahr erneut als Partner vertreten sein und zeigt in ihren Ausstellungsräumen eine Neuproduktion des deutschen Künstlers Jörn Vanhöfen (*1961).

Weitere Neuproduktionen von renommierten internationalen Künstlern und Künstlerinnen wie Barbara Breitenfellner (*1969), David Claerbout (*1969), Kathrin Sonntag (*1981), Jan Tichy  (*1974) und das Künstlerduo Gusmão & Paiva (*1979 / *1977) in die Ausstellung IMAGINE REALITY im Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main, im MMK Museum für Moderne Kunst sowie im Fotografie Forum Frankfurt eingebunden.

Darüber hinaus arbeitet RAY 2015 mit den drei wichtigen Unternehmens-Sammlungen der Region Rhein-Main zusammen. Zum einen werden im nächsten Jahr die Finalisten des Deutsche Börse Photography Prize 2015 während RAY 2015 im MMK 3 des MMK Museum für Moderne Kunst präsentiert. Der Deutsche Börse Photography Prize ist eine jährliche Auszeichnung, die 1997 durch The Photographers' Gallery in London eingerichtet wurde, die Gruppe Deutsche Börse ist seit 2005 Titelsponsor des renommierten, internationalen Preises. Zum anderen werden auch die DZ BANK Kunstsammlung und die Sammlung Deutsche Bank während RAY 2015 mit Projekten vertreten sein.

RAY 2015 wird nicht nur mit wichtigen Häusern aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region kooperieren, geplant ist auch eine Einbindung der Hochschulen aus der Region. Zudem soll ein umfangreiches Vermittlungsprogramm die Fotografie-Triennale RAY 2015 begleiten. Weitere Informationen zum Programm folgen zu Beginn des kommenden Jahres.

RAY 2015 ist eine Initiative von Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Art Collection Deutsche Börse, Darmstädter Tage der Fotografie, Sammlung Deutsche Bank, DZ BANK Kunstsammlung, Fotografie Forum Frankfurt, Frankfurter Kunstverein, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main und Museum Angewandte Kunst in Kooperation mit Partnern in Wiesbaden, Hanau, Hofheim und Rüsselsheim.

Teilnehmende Künstler und Künstlerinnen 
RAY 2015 Fotografieprojekte Frankfurt / RheinMain (vorläufige Liste)

Nicole Ahland (*1970 DE), Barbara Breitenfellner (*1969 AT), David Claerbout (*1969 BE), Jonas Dahlberg (*1970 SE), Hans Op de Beeck (*1969 BE), Cristina de Middel (*1975 ES), Joan Fontcuberta (*1954 ES), João Maria Gusmão & Pedro Paiva (*1979/*1977 PT), Beate Gütschow (*1970 DE), Barbara Kasten (*1936 US), Cinthia Marcelle (*1974 BR), Maix Mayer (*1960 DE), Abelardo Morell (*1948 CU/US), Trevor Paglen (*1974 US), Georges Rousse (*1947 FR), Viviane Sassen (*1972 NL), Kathrin Sonntag (*1981 DE), John Stezaker (*1949 GB), Jan Tichy (*1974 CZ), Jörn Vanhöfen (*1961 DE), Sascha Weidner (*1975 DE), Ming Wong (*1971 SG), Wolfgang Zurborn (*1956 DE) und viele mehr.

Kuratoren
Anne-Marie Beckmann (Art Collection Deutsche Börse), Peter Gorschlüter (MMK Museum für Moderne Kunst), Jule Hillgärtner (Kunstverein Braunschweig) Alexandra Lechner (Darmstädter Tage der Fotografie), Celina Lunsford (Fotografie Forum Frankfurt) und Matthias Wagner K (Museum Angewandte Kunst).


Dienstag, 2. Dezember 2014

06.12.2014: Junge Nacht im Museum Kunstpalast in Düsseldorf

Am 06. Dezember geht die JUNGE NACHT in die neunte Runde und es heißt wieder: Die Kunst ist jung! In Kooperation mit dem Museum Kunstpalast, haben Studierende der Heinrich-Heine-Universität auch dieses Jahr wieder ein aufregendes Programm zusammengestellt.

Neben Spezialführungen zu aktuellen Ausstellungen, wie „Inside the Speaker“ von Katharina Grosse, deren surreale, teils begehbare Farblandschaften an einen fremden Planeten erinnern, und Werke Winfred Gauls aus der Sammlung Kemp, erwarten Euch auch Specials anderer Kunstrichtungen.

Filme vom Institut für Kunstdokumentation oder von Freunde(n) von Freunden nähern Euch der Kunst an. Das farbintensive Kunsterlebnis wird musikalisch vom Düsseldorfer Singer-Songwriter Honig unterstrichen. In einem Art Talk mit den Künstlerinnen und Künstlern des Abends räumt der Kunsthistoriker Emmanuel Mir mit Künstlerklischees auf. Durch getanzte Performances des Jungen Tanz Kollektiv der Folkwang Universität Essen unter der Leitung von Safet Mistele und wortgewandte Poetry von Markim Pause und Jonas Jahn beweist die Nacht der jungen Künste wieder, dass ein Besuch im Kunstpalast nicht still und andächtig sein muss.

Die durch Haut & Knochen bekannten DJs Cellar und Hector White garantieren für elektronisch geladene Stimmung. Ab Mitternacht ertönen dank Sola Plexus beste Club-Sounds und das Untergeschoss des Museums verwandelt sich in einen Dancefloor der etwas anderen Art. Kunst und Party passt nicht zusammen? Passt doch!

Das Event: https://www.facebook.com/events/771965912851513/
Die Seite: https://www.facebook.com/jungenacht 
Wir auf Instagram: http://instagram.com/junge_nacht 
Die JUNGE NACHT auf der Seite des SMKP: http://www.smkp.de/bildung-paedagogik/junge-nacht-2014.html


Junge Nacht
06. Dezember 2014 im Museum Kunstpalast
Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf 
20.00 – 03.00 Uhr 
Eintritt 8 €