Freitag, 24. April 2015

OPEN SOURCE FESTIVAL RUFT ERSTMALIG ZUM NRW-WEITEN KREATIVWETTBEWERB AUF - JETZT FÜR DIE OPEN SQUARES 2015 BEWERBEN!

Open Source Festival – OPEN SQUARES
DATUM: 27. Juni 2015, 13 bis 24 Uhr
ORT: Galopprennbahn Düsseldorf
www.open-source-festival.de

Kreative Köpfe aus ganz NRW sind – ab heute – aufgefordert, sich für eine Ausstellungsfläche der OPEN SQUARES auf dem Open Source Festival in Düsseldorf zu bewerben. Offenheit, Innovation und nachhaltige Förderung, das sind die Begriffe für die das Open Source Festival seit 10 Jahren steht. Die OPEN SQUARES bereichern seit 2010 das künstlerische Festival abseits der Bühnen und bieten zugleich eine Plattform für die Szene. Zunächst konzeptionell ausgerichtet auf die Kreativszene Düsseldorfs, ermöglicht die Unterstützung des Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen die Ausschreibung in 2015 auf NRW auszuweiten. Ziel ist es, neuartige Projekte aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft miteinander zu vernetzen. Das Open Source Festival stellt am 27. Juni 2015 die ausgewählten Projekte auf der Düsseldorfer Galopprennbahn vor. Projektideen werden bis zum 22. Mai 2015 unter www.open-source-festival.de entgegengenommen.


Fotocredits: Open Source Festival
Kreativwirtschaft und Kultur leben von den Möglichkeiten der Vernetzung. Die OPEN SQUARES auf dem Open Source Festival bieten diesem Zweck den entsprechenden Raum. Das Open Source Festival ist die Plattform für Zeitgeist und Perspektiven aktueller Club- und Popkultur – offen und vielfältig, dynamisch und innovativ, experimentell und substanziell. Getragen vom Open Source Gedanken – „des offene Quelle-Codes“ – entwickeln die Veranstalter jedes Jahr erneut
sowohl das Musikprogramm als auch das verbindende Kreativprogramm des Festivals weiter.

Die Landeshauptstadt NRWs ist demnach nicht nur Veranstaltungsort des eintägigen Festivals, sondern gleichzeitig künstlerische Inspiration und eine bedeutende Quelle für dessen Programm. Düsseldorfs Kreativszene lebt und bewegt und ist ein bedeutendes Beispiel dafür, dass Musik und Kunst gemeinsam neue Wege beschreiten können. Kaum in einer anderen Stadt ist die Verflechtung von Musik und bildender Kunst so stark und hat bereits so viele namhafte Künstler hervorgebracht. So liegt es nahe, dass der international bekannte Düsseldorfer Fotograf Andreas Gursky ein Freund und Unterstützer des Festivals ist. Bereits in den 80er-Jahren platzierte sich Düsseldorf vor allem durch die Musik von das Künstlerkollektiv Kraftwerk sowie die wesentliche Mitgestaltung der „Neuen Deutschen Welle“ durch mit Bands wie Fehlfarben oder Musiker Andreas Dorau weltweit als Heimat neuer popmusikalischer Konzepte.

Neue Trends entspringen jedoch nicht nur der Feder großer Namen. „Wir legen besonderen Wert auf aktuelle Trends und versuchen so, ein modulares Festivalprogramm zu schaffen, dass einer lebendigen und kreativen Kultur gerecht wird“, so Philipp Maiburg, künstlerischer Leiter. Und zu dieser Kultur gehören neben der Musik die moderne Kunst, Design und Mode. „Musik steht schon lange nicht mehr für sich alleine, sondern ist eng verwoben mit anderen Sparten.“ So entwickeln Medienkünstler zu gespielten Rhythmen exakt abgestimmte bewegte Bilder, auch die Mode ist längst Teil musikalischer Subkultur und hochwertig designte Plattencover werden zu Sammelobjekten.


Die kulturelle und kreative Vielfalt hat folgerichtig seit einigen Jahren einen festen und stetig wachsenden Platz im Rahmenprogramm des Open Source Festivals gefunden – Galerien, Modelabels, Start Ups, junge Kreative aus allen Branchen zeigen ihre Verbindung zur Musik im Rahmen der OPEN SQUARES.

Im planerischen Ansatz beschränkte sich der Bewerber- und letztendlich Teilnehmerkreis auf die Stadt und Region Düsseldorf. Zum zehnjährigen Jubiläum des Open Source Festivals erweitern sich die OPEN SQUARES für das Land Nordrhein-Westfalen mit freundlicher Unterstützung des Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kreative und Kulturschaffende aller Branchen aus ganz NRW sind nun aufgefordert, sich und ihre Ideen am 27. Juni auf dem Open Source Festival in Düsseldorf zu präsentieren. Aus allen Bewerbungen werden u. a. von Werner Lippert (Creative.NRW) und Philipp Maiburg (Künstlerische Leitung des Open Source Festivals) die 16 kreativsten und innovativsten Projektideen kuratiert.

Die Kostenbeteiligung für einen Stand auf den OPEN SQUARES beträgt für die finalen Projektteilnehmer dank der Unterstützung des Ministeriums lediglich 80,- Euro. Eine 9 qm Standfläche, Strom, Licht und drei Festivaltickets sind für die Betreiber des Standes hierin enthalten. Einreichungen werden bis zum 22. Mai 2015 entgegen genommen. Bewerbungen erfolgen ausschließlich digital über ein Formular unter www.open-source-festival.de.


www.open-source-festival.de

Freitag, 10. April 2015

designertreff düsseldorf im Film CREATIVE.EVOLUTION




Wie verändert Kreativität die Märkte? Dieser Frage stellen sich in dem Film "CREATIVE.EVOLUTION" von CREATIVE.NRW der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Bianca Seidel (designertreff düsseldorf), Ulrich Schulze Althoff (Kaasa Health), Christine Kubatta (AMD Düsseldorf) und Christian Boros (CREATIVE.NRW).


Mittwoch, 1. April 2015

FashionYard kommt erstmals nach Düsseldorf

Der Designmarkt speziell für Mode, Schmuck und Accessoires bringt am 11. und 12. April 2015 rund 60 ausgesuchte Designer aus ganz Deutschland uNd EUROPA ins Boui Boui Bilk.



Bochum, den 19. Februar 2015 – „Weil wir Mode lieben“ – dafür steht der FashionYard und konzentriert sich ausschließlich auf Mode, Schmuck, Accessoires und Kosmetik– individuell und nicht von der Stange. Am 11. und 12. April 2015 kommt er erstmals nach Düsseldorf. Rund 60 ausgesuchte Aussteller werden auf den 1.500 m2 der alten Schraubenfabrik Boui Boui Bilk ihre neuen Designs zeigen. „Bei der Auswahl der Aussteller achte ich vor allem auf hochwertige Produkte und ausgefallene Designs“, sagt Veranstalterin Sandra Swienty. Seit vier Jahren organisiert sie bereits erfolgreich den Yard Designmarkt im Ruhrgebiet, der von Möbeln bis Illustrationen ein breites Spektrum aktueller Designprodukte zeigt. Hier startete sie im April 2014 mit einem ersten Designmarkt nur für Mode. „Mit dem FashionYard möchte ich speziell den vielen kreativen Modeideen Raum geben und einen Austausch zwischen Jungdesignern und Kunden schaffen.“ Der FashionYard bietet aber noch einiges mehr: Pop-up Stores zeigen ihre neusten Kollektionen, bei einer Modenschau am Samstag werden die Kollektionen der Aussteller live zu sehen sein. Das New Hope Tattoo -Team und Mod‘s Hair stehen für ein Umstyling zur Verfügung . Ein DJ und Sarah Ksouri mit Band sorgen live für die musikalische Begleitung. Kulinarisches gibt es vom amerikanischen Snack’n’Roll Food-Truck, Silvernugget, I am love Eis und dem Fruchtflitzer. Es gibt auch wieder tolle Preise zu Gewinnen. Die jeweils 100 ersten Besucher am Samstag und Sonntag können an einer Verlosung teilnehmen bei der es keine Nieten gibt! Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Wochenende Fahrspaß mit einem Mini, Goodies von Dawanda und viele tolle Preise unserer Aussteller.

Erstes ADC Kreativranking für Fach- und Hochschulen - auch Düsseldorf ist gut dabei

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. veröffentlicht nach seinem etablierten Kreativranking erstmals ein Ranking der Fach- und Hochschulen mit Kreativ-Studiengängen. Basis des neuen Rankings sind die letzten drei Jahrgänge des ADC Nachwuchswettbewerbs, dem größten und wichtigsten Wettbewerb für Studenten, Absolventen und Young Professionals im deutschsprachigen Raum.



Führend im ersten "ADC Kreativranking für Fach- und Hochschulen" ist die Freie und Hansestadt Hamburg: Studenten und Absolventen der Hamburger Hochschulen haben die meisten ADC Auszeichnungen erhalten. Grundlage des Rankings ist ein errechneter Durchschnittswert kreativer Exzellenz.

„Wir wollten wissen: Welche Hochschulen, welches Bundesland bildet die besten Nachwuchskreativen aus?“, so ADC Präsident Stephan Vogel. „In das Ranking fließen die Bewertungen der führenden Köpfe der Kreativbranche ein, Profis, die die Ansprüche der Praxis genau kennen. Damit geben wir Hochschulen, Studenten und Arbeitgebern eine Orientierung. Engagierte Professoren und Hochschulen fordern ihre Studenten zur Teilnahme an Wettbewerben auf. Denn nur so können junge Kreative auf ihre Qualität aufmerksam machen und sich einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen.“


Der Spitzenreiter des ADC Hochschulrankings ist die Hamburger Miami Ad School Europe GmbH. Nach Hamburg folgen im ersten ADC Hochschulranking die Bundesländer Thüringen und Nordrhein-Westfalen.



Das ADC Hochschulranking berücksichtigt die deutschen Fach- und Hochschulen, die in den Jahren 2012 bis 2014 durch eingereichte Arbeiten ihrer Studenten vertreten waren. In die Punktwertung fließen alle ausgezeichneten Arbeiten ein: Die Hauptpreise ADC Junior des Jahres, ADC Student des Jahres und ADC Talent des Jahres werden mit je 10 Punkten gewertet, Goldnägel mit je 6 Punkten, Silbernägel mit je 4 Punkten, Bronzenägel mit je 2 Punkten und Auszeichnungen mit je einem Punkt. Die Punktzahl wird anschließend in das Verhältnis der Anzahl der relevanten Hochschulen des jeweiligen Bundeslandes gesetzt.

Campaign: Taco Bell - Routine Republik


Taco Bell gegen die Frühstücksdiktatur. Klasse Kampagne der amerikanischen Agentur Deutsch. Ach ja, Fans der Ramones kommen dann auch noch auf ihre Kosten.







SPOT: Yugo The Bunker Restaurant


Yugo The Bunker Restaurant ist das Comeback eines der besten japanischen Restaurants in Spanien. Den Spot dazu hat die Agentur RomeroArtero aus Madrid geliefert.


YUGO "Wild Food, for Wild People" from Attic Films on Vimeo.