Mittwoch, 1. April 2015

Erstes ADC Kreativranking für Fach- und Hochschulen - auch Düsseldorf ist gut dabei

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. veröffentlicht nach seinem etablierten Kreativranking erstmals ein Ranking der Fach- und Hochschulen mit Kreativ-Studiengängen. Basis des neuen Rankings sind die letzten drei Jahrgänge des ADC Nachwuchswettbewerbs, dem größten und wichtigsten Wettbewerb für Studenten, Absolventen und Young Professionals im deutschsprachigen Raum.



Führend im ersten "ADC Kreativranking für Fach- und Hochschulen" ist die Freie und Hansestadt Hamburg: Studenten und Absolventen der Hamburger Hochschulen haben die meisten ADC Auszeichnungen erhalten. Grundlage des Rankings ist ein errechneter Durchschnittswert kreativer Exzellenz.

„Wir wollten wissen: Welche Hochschulen, welches Bundesland bildet die besten Nachwuchskreativen aus?“, so ADC Präsident Stephan Vogel. „In das Ranking fließen die Bewertungen der führenden Köpfe der Kreativbranche ein, Profis, die die Ansprüche der Praxis genau kennen. Damit geben wir Hochschulen, Studenten und Arbeitgebern eine Orientierung. Engagierte Professoren und Hochschulen fordern ihre Studenten zur Teilnahme an Wettbewerben auf. Denn nur so können junge Kreative auf ihre Qualität aufmerksam machen und sich einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen.“


Der Spitzenreiter des ADC Hochschulrankings ist die Hamburger Miami Ad School Europe GmbH. Nach Hamburg folgen im ersten ADC Hochschulranking die Bundesländer Thüringen und Nordrhein-Westfalen.



Das ADC Hochschulranking berücksichtigt die deutschen Fach- und Hochschulen, die in den Jahren 2012 bis 2014 durch eingereichte Arbeiten ihrer Studenten vertreten waren. In die Punktwertung fließen alle ausgezeichneten Arbeiten ein: Die Hauptpreise ADC Junior des Jahres, ADC Student des Jahres und ADC Talent des Jahres werden mit je 10 Punkten gewertet, Goldnägel mit je 6 Punkten, Silbernägel mit je 4 Punkten, Bronzenägel mit je 2 Punkten und Auszeichnungen mit je einem Punkt. Die Punktzahl wird anschließend in das Verhältnis der Anzahl der relevanten Hochschulen des jeweiligen Bundeslandes gesetzt.

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